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	<title>worklife - Das Blog zu Arbeit und Leben &#187; Berufsanfänger</title>
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		<title>Professionelles Bewerbungsvideo</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen hohen Anspruch an ein Bewerbungsvideo hat Judith Steiner realisiert. Dieses Video l&#228;sst wohl keine W&#252;nsche und Fragen offen. Gratulation!Wenn ich sie mir leisten k&#246;nnte, w&#252;rde ich sofort zuschlagen und ihr einen Job bei ArbeitsRatgeber und worklife geben. Ein Arbeitgeber bekommt sofort einen Eindruck &#252;ber sie, ihre Pers&#246;nlichkeit, ihre F&#228;higkeiten und sogar &#252;ber ihre bisherigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hohen Anspruch an ein Bewerbungsvideo hat Judith Steiner realisiert.</p>
<p>Dieses Video l&#228;sst wohl keine W&#252;nsche und Fragen offen. Gratulation!Wenn ich sie mir leisten k&#246;nnte, w&#252;rde ich sofort zuschlagen und ihr einen Job bei ArbeitsRatgeber und worklife geben. Ein Arbeitgeber bekommt sofort einen Eindruck &#252;ber sie, ihre Pers&#246;nlichkeit, ihre F&#228;higkeiten und sogar &#252;ber ihre bisherigen Arbeiten. Was will man mehr?</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kJnTuhpNBZA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kJnTuhpNBZA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Sinn und Unsinn eines Karrierecoaching</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/07/27/sinn-und-unsinn-eines-karrierecoaching/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt man in Google &#8220;karrierecoaching&#8221; als Suchbegriff ein, werden 255.000 Treffer angezeigt. Hinter diesen Ergebnissen stehen &#252;berwiegend Firmen, die dies als Leistung anbieten. Offenbar besteht ein gro&#223;er Markt daf&#252;r. Bei genauerem Studium des Angebots l&#228;sst sich feststellen, dass als Ziele eines Karrierecoachings Karriereplanung, Neuorientierung, Weiterentwicklung, Work-Life-Balance und die L&#246;sung pers&#246;nlicher und beruflicher Probleme genannt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt man in Google &#8220;karrierecoaching&#8221; als Suchbegriff ein, werden 255.000 Treffer angezeigt. Hinter diesen Ergebnissen stehen &#252;berwiegend Firmen, die dies als Leistung anbieten. Offenbar besteht ein gro&#223;er Markt daf&#252;r.</p>
<p>Bei genauerem Studium des Angebots l&#228;sst sich feststellen, dass als Ziele eines <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/karrierecoaching-0378.html" target="_blank">Karrierecoaching</a>s Karriereplanung, Neuorientierung, Weiterentwicklung, Work-Life-Balance und die L&#246;sung pers&#246;nlicher und beruflicher Probleme genannt werden. W&#228;hrend noch vor wenigen Jahren vor allem Manager in heiklen Situationen Unterst&#252;tzung durch einen Coach gesucht haben, greifen auf diese Dienstleistungen mittlerweile auch Schulabg&#228;nger zu. Auch Arbeitnehmer und Selbst&#228;ndige geh&#246;ren zur Klientel.</p>
<p>Doch kann ein Karrierecoach tats&#228;chlich die Hilfe geben, die Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen und Chefs &#252;blicherweise geben? Sie kennen den Hilfesuchenden und seine Situation besser als jeder Coach. Sie verfolgen seine Entwicklung teilweise &#252;ber Jahre und wissen um die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, im Unternehmen und im Aufgabenfeld. Schlie&#223;lich stecken sie selbst mittendrin. Gewi&#223; hat ein Au&#223;enstehender h&#228;ufig einen anderen Blick auf die Situation als die Betroffenen, aber ihm erschlie&#223;t sich nur eine Momentaufnahme.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ein Karrierecoach verschiedene Situationen nur vom H&#246;rensagen kennt, aber selbst selten Betroffener war. Z.B. kennt ein Psychologe, der sich nach seinem Studium selbst&#228;ndig machte, nie ein Unternehmen von innen. Er kennt keinen Konkurrenzdruck um die wenigen F&#252;hrungspositionen, keine sexuelle Bel&#228;stigung, kein Mobbing, keine st&#228;ndigen Umorganisationen, keinen permanenten Austausch des F&#252;hrungspersonals, kein Sterben von Projekten in der Umsetzungsphase. Wie will dieser Coach dann eigentlich helfen? Nur durch Zuh&#246;ren? Braucht es nicht auch handfeste Ratschl&#228;ge, um Situationen meistern zu k&#246;nnen?</p>
<p>Meines Erachtens helfen Karrierecoaches dem Manager, der keine M&#246;glichkeit mehr hat, Hilfe und Unterst&#252;tzung in seinem Umfeld zu bekommen. Macht macht schlie&#223;lich einsam. Aber alle anderen sind meiner Meinung nach besser beraten, sich an Mentoren oder eben an ihr pers&#246;nliches Netzwerk zu wenden. Das ist in der Regel kostenlos und bringt letztendlich viel mehr.</p>
<p>Was haben Sie f&#252;r Erfahrungen gemacht?</p>
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		<title>Wie Sie seri&#246;se Stellen f&#252;r Heimarbeit finden</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/02/11/wie-sie-serioese-stellen-fuer-heimarbeit-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt ist mehr denn je &#252;berschwemmt mit Stellenanzeigen f&#252;r Heimarbeit. Vor allem im Internet finden sich verlockende Anzeigen, die versprechen, schnell reich werden zu k&#246;nnen. Hier heisst es aufgepasst. Denn die wenigsten Stellen f&#252;r Heimarbeit halten, was sie versprechen. Deshalb einige Tipps, wie Sie seri&#246;se Stellen f&#252;r Heimarbeit finden k&#246;nnen: Sortieren Sie alle Anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt ist mehr denn je &#252;berschwemmt mit Stellenanzeigen f&#252;r Heimarbeit. Vor allem im Internet finden sich verlockende Anzeigen, die versprechen, schnell reich werden zu k&#246;nnen. Hier heisst es aufgepasst. Denn die wenigsten Stellen f&#252;r Heimarbeit halten, was sie versprechen.</p>
<p>Deshalb einige Tipps, wie Sie seri&#246;se Stellen f&#252;r Heimarbeit finden k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>Sortieren Sie alle Anzeigen aus, die besonders gute Einkommensm&#246;glichkeiten bereits vom ersten Tag an versprechen. Gerade bei einem Start ist in der Regel erst m&#252;hevolle Arbeit &#252;ber l&#228;ngere Zeit n&#246;tig, bis tats&#228;chlich Ergebnisse erzielt werden. Interessenten f&#252;r ein Produkt oder eine Dienstleistung m&#252;ssen gefunden werden und zu K&#228;ufern gemacht werden. Das ist ein l&#228;ngerer Prozess</li>
<li>Sortieren Sie Anzeigen aus, bei denen nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, welche Firma dahintersteht und um welches Produkt oder um welche Dienstleistung es sich &#252;berhaupt handelt. Was soll Ihre Aufgabe sein? In einer normalen Stellenanzeige wird  selbstverst&#228;ndlich aufgef&#252;hrt, was Sie k&#246;nnen m&#252;ssen, was von Ihnen erwartet wird und was Sie andererseits als Gegenleistung erhalten. Warum sollte es bei einer Stelle f&#252;r Heimarbeit anders sein?</li>
<li>Sortieren Sie Anzeigen aus, bei denen Sie vor weiteren Informationen erstmal ein Informationspaket oder ein eBook kostenpflichtig erwerben m&#252;ssen. Auch bei einer normalen Bewerbung m&#252;ssen Sie nichts im Voraus bezahlen</li>
<li>Achten Sie darauf, dass Sie vor Beginn Ihrer T&#228;tigkeit nicht Waren erwerben m&#252;ssen, um diese beispielsweise weiter zu verkaufen. Schlie&#223;en Sie nur Vertr&#228;ge ab, bei denen Sie auf Kommission arbeiten. Auch der Kiosk um die Ecke verkauft die Zeitschriften auf diese Weise. Alle &#252;brig gebliebenen Zeitschriften werden vom Verlag zur&#252;ckgenommen, der Kioskbesitzer bezahlt nur f&#252;r die verkauften Exemplare</li>
<li>Achten Sie darauf, wenig Geld auszugeben und erstmal Geld &#252;berhaupt zu verdienen</li>
<li>Informieren Sie sich &#252;ber Ihren Auftraggeber und seien Sie besonders skeptisch, wenn Sie nur beste Referenzen finden. Vielleicht verbirgt sich dahinter ein Pyramidensystem. Starten Sie auch Anfragen in Foren und erkunden Sie sich nach Erfahrungen Anderer zu diesen Heimarbeiten</li>
<li>Achten Sie auf einen konkreten Vertrag und lesen Sie sich unbedingt die Gesch&#228;ftsbedingungen genau durch. Im Zweifelsfall k&#246;nnen Sie sich an Verbraucherzentralen wenden oder auch Rechtsanfragen im Internet, z.B. bei <a href="http://www.frag-einen-anwalt.de/" target="_blank">frag-einen-anwalt.de</a> stellen</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Adressen finden Sie bei <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/stellen-heimarbeit-suchen-0349.html" target="_blank">Heimarbeit &#8211; ArbeitsRatgeber</a>. Im &#252;brigen gelten f&#252;r die Suche nach Stellen f&#252;r Heimarbeit die gleichen Prinzipien wie bei einer normalen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/stellensuche_0183.html" target="_blank">Jobsuche</a></p>
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		<title>Jobsuche &#252;ber Firmen-Websites</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/25/jobsuche-ueber-firmen-websites/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage einen Job bzw. eine Arbeitsstelle sucht, dem bieten sich eine Vielzahl von M&#246;glichkeiten: Eigenes Stellengesuch in der Presse und im Internet Initiativbewerbung Stellenanzeigen in den regionalen und &#252;berregionalen Zeitungen und in diversen Fachzeitschriften Jobb&#246;rsen im Internet Recruiting- und Karrieremessen Bundesagentur f&#252;r Arbeit Private Arbeitsvermittler und Headhunter Networking und nicht zuletzt: Firmen-Websites Die Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heutzutage einen Job bzw. eine Arbeitsstelle sucht, dem bieten sich eine Vielzahl von M&#246;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Eigenes Stellengesuch in der Presse und im Internet</li>
<li>Initiativbewerbung</li>
<li>Stellenanzeigen in den regionalen und &#252;berregionalen Zeitungen und in diversen Fachzeitschriften</li>
<li>Jobb&#246;rsen im Internet</li>
<li>Recruiting- und Karrieremessen</li>
<li>Bundesagentur f&#252;r Arbeit</li>
<li>Private Arbeitsvermittler und Headhunter</li>
<li>Networking</li>
<li>und nicht zuletzt: Firmen-Websites</li>
</ul>
<p>Die Firmen haben schon seit einigen Jahren erkannt, dass sie qualifizierte potentielle Mitarbeiter auch &#252;ber das Internet direkt ansprechen k&#246;nnen. Zudem l&#228;sst sich der Bewerbungsprozess teilweise automatisieren, wenn die Stellenausschreibung und die Bewerbung &#252;ber die Internetseite erfolgen. Gerade bei Gro&#223;konzernen ein wichtiger Faktor, um die gro&#223;e Anzahl von Bewerbungen bearbeiten zu k&#246;nnen. Diese Firmen-Websites &#228;hneln sich sehr stark:</p>
<ul>
<li>Firmenvorstellung</li>
<li>Aufzeigen des Angebots an die Mitarbeiter, wie Sozialleistungen, Sportangebote, Kantine, besondere Verg&#252;tungen, Karrierem&#246;glichkeiten usw.</li>
<li>Stellenangebote</li>
<li>Hilfen zur Bewerbung</li>
</ul>
<p>Einen neuen, interessanten Ansatz w&#228;hlt die <a href="http://www.ottogroup-karriere.com/" target="_blank">Otto Group mit ihrem Karriereportal</a>. Bereits die Aufmachung vermittelt eher den Eindruck eines Jugendmagazins als den einer klassischen Firmen-Website. Hier kann man Fan werden, Mitarbeiter &#228;u&#223;ern sich und stellen die Firma vor bzw. empfehlen Jobs. Facebook, twitter und nat&#252;rlich YouTube werden genutzt, um m&#246;gliche Bewerber anzusprechen.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten des Recruiting 2.0, d.h. die Nutzung der Social Media Kan&#228;le werden hier umgesetzt . Zudem werden Videos gedreht und auf YouTube eingestellt, die relativ biedere Themen wie Bewerbungsgespr&#228;che auf eine andere Weise umsetzen, als man dies bislang gew&#246;hnt ist:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zM24CjIsKSg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zM24CjIsKSg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzen von Bewerbungsservices</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/01/nutzen-von-bewerbungsservices/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 09:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2010/01/01/nutzen-von-bewerbungsservices/</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich eine neue Dienstleistungsbranche etabliert, die Services rund ums Bewerben anbieten: Von vielf&#228;ltigen Bewerbungsmappen angefangen, vom professionellen und spezialisierten Bewerbungsfotografen, eines bunten und breit gef&#228;cherten Literaturangebots, Karriereberatern, Bewerbungscoaches bis zu Bewerbungsseminaren reicht das Angebot. Und ganz offensichtlich boomt diese Branche, sonst w&#252;rden nicht immer weitere Anbieter auf diesen Markt st&#252;rmen. Doch was bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat sich eine neue Dienstleistungsbranche etabliert, die Services rund ums Bewerben anbieten: Von vielf&#228;ltigen Bewerbungsmappen angefangen, vom professionellen und spezialisierten Bewerbungsfotografen, eines bunten und breit gef&#228;cherten Literaturangebots, Karriereberatern, Bewerbungscoaches bis zu Bewerbungsseminaren reicht das Angebot. Und ganz offensichtlich boomt diese Branche, sonst w&#252;rden nicht immer weitere Anbieter auf diesen Markt st&#252;rmen.</p>
<p>Doch was bringen diese Angebote tats&#228;chlich f&#252;r einen Nutzen? Eine Studie des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat gezeigt, dass Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld II durch Bewerbertrainings kaum profitieren, sondern das Geld besser angelegt w&#228;re in Weiterbildungsma&#223;nahmen wie Umgang mit dem Computer oder das Erlernen von Fremdsprachen. (s. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/571/498858/text/15/" target="_blank"> sueddeutsche.de</a>, 30.12.2009). Ob das bei anderen Bewerbern anders ist?</p>
<p>Fakt ist, dass jeder Bewerber auf ordentliche Unterlagen achten sollte, um nicht bei der ersten Durchsicht bei der Personalabteilung oder der ausschreibenden Stelle aussortiert zu werden. Aber das war schon immer so, wenn mehrere Bewerbungen vorliegen. Hinzu kommt, dass manche Personalverantwortliche Bewerbungsmappen auch danach beurteilen, wie viel Aufwand sie selbst daf&#252;r aufwenden m&#252;ssen. Das f&#228;ngt damit an, ob die Unterlagen einfach eingescannt werden k&#246;nnen und h&#246;rt dort auf, wo es schwierig wird, wichtige Informationen, wie Erfahrungen und Ausbildungen, auf einen Blick in der Bewerbung zu finden.</p>
<p>Fakt ist auch, dass die meisten <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/571/498858/text/11/" target="_blank">Neueinstellungen &#252;ber pers&#246;nliche Kontakte</a> zustande kommen. Das sollte jeder bereits fr&#252;hzeitig wissen. Der pers&#246;nliche Kontakt z&#228;hlt noch immer mehr als jede tolle Darstellung in Jobb&#246;rsen oder auf Business-Plattformen. Und wer bereits miteinander gearbeitet hat, wei&#223; den anderen am besten einzusch&#228;tzen. Genau daf&#252;r eignen sich auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/571/498858/text/14/" target="_blank">Praktikas</a> oder die Erstellung von Seminar- und Diplomarbeiten mit Praxisausrichtung und Kontakt zu Firmen.</p>
<p>Betrachtet man diese Ergebnisse genauer, ergeben sich folgende Tipps f&#252;r eine erfolgreiche Bewerbung:</p>
<ul>
<li>Halten Sie Mindeststandards f&#252;r <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/bewerbung_0049.html" target="_blank">Bewerbungen</a> ein: sauber, vollst&#228;ndig, leicht und schnell zu lesen</li>
<li>&#220;bertreiben Sie den Aufwand nicht. Die Zeit und das Geld f&#252;r Berater, Coaches, teure <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/die-bewerbungsmappe-0316.html" target="_blank">Bewerbungsmappen</a> und -fotos, sowie f&#252;r diverse Bewerbungsservices  k&#246;nnen Sie besser investieren, indem Sie versuchen, Kontakte herzustellen. Firmenkontaktmessen mit der M&#246;glichkeit, sich durch einen Vortrag zu pr&#228;sentieren oder durch die Mitorganisation der Messe eignen sich weitaus besser als tolle Mappen ziellos zu versenden</li>
<li>Denken Sie daran, dass auch Personaler wissen, dass Bewerbungsdienstleister versuchen, die Bewerbungsunterlagen &#8220;aufzuh&#252;bschen&#8221;. Fotos k&#246;nnen manipuliert werden, Lebensl&#228;ufe marketingm&#228;&#223;ig aufbereitet werden. Und nicht zuletzt: Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen sehen sich immer &#228;hnlicher, da die Berater &#252;blicherweise mit den gleichen Ideen beraten. Sich selbst darzustellen, k&#246;nnen Sie in der Regel immer noch selbst am besten! Und Sie wollen eine bestimmte Stelle, nicht der Berater</li>
<li>Nutzen Sie Ihren Bekanntenkreis. Bitten Sie Freunde und Bekannte um Empfehlungen oder Kontaktvermittlungen</li>
<li>Machen Sie <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/praktikum_0159.html" target="_blank">Praktikas</a> auch hinsichtlich der Zielsetzung, Ihr Netzwerk auszuweiten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#246;sen Referenzschreiben Arbeitszeugnisse ab?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/06/24/loesen-referenzschreiben-arbeitszeugnisse-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2009/06/24/loesen-referenzschreiben-arbeitszeugnisse-ab/</guid>
		<description><![CDATA[Referenzschreiben werden immer wichtiger: Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten. Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten. Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen. Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenzschreiben werden immer wichtiger:</p>
<ul>
<li>Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten.</li>
<li>Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten.</li>
<li>Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen.</li>
<li>Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder Amazon, um potentielle K&#228;ufer als Kunden zu gewinnen.</li>
<li>Arbeitgeber fragen nach Referenzen, auch bei bereits Angestellten, da sie den Geheimcode von Arbeitszeugnissen nicht entschl&#252;sseln wollen oder k&#246;nnen und zudem gerne konkret bei dem Referenzschreiber nachfragen wollen.</li>
</ul>
<p>So verschieden die Anl&#228;sse sind, bei denen Referenzen n&#246;tig sind, so unterschiedlich ist auch die Form dieser Empfehlungsschreiben. Sie k&#246;nnen von einem Satz und Namen des Referenzschreibers in einem Feedback-Bogen bis zu mehreren Seiten und Detaildaten des Schreibers reichen. Anders als bei Arbeitszeugnissen unterliegen Sie keinen Formvorschriften und vor allem erfolgt die Erstellung freiwillig. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass der Schreiber dem Empf&#228;nger des Beurteilungsschreibens wohlgesonnen ist und er eine Empfehlung aussprechen m&#246;chte.</p>
<p>Die Leser eines Referenzschreibens sch&#228;tzen die pers&#246;nlichen &#196;u&#223;erungen und implizieren, dass die Aussagen ehrlich gemeint sind. Sie m&#252;ssen also keine &#220;bersetzungshilfe zu Rate ziehen, um den geheimen Code von Zeugnissen &#252;bersetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aufgrund dieser Vorteile sollte jeder, ob angestellt oder selbstst&#228;ndig, versuchen, Referenzen zu erhalten. Nehmen Sie daher die M&#246;glichkeiten wahr,</p>
<ul>
<li>bei einem erfolgreich verlaufenen Projekt</li>
<li>bei einem durchgef&#252;hrten Seminar</li>
<li>bei einer guten Kundenbeziehung</li>
</ul>
<p>um ein Referenzschreiben oder um ein kurzes Statement zum Projekt/Seminar zu bitten. Wenn der Angesprochene von Ihrer Arbeit &#252;berzeugt ist, wird er sich Ihrer Bitte kaum verweigern. Erst recht nicht, wenn Sie ihm ein Muster f&#252;r ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Und wer wei&#223;, vielleicht spricht er Sie bei der n&#228;chsten Gelegenheit ebenfalls an, ein Referenzschreiben f&#252;r ihn zu erstellen.</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/referenzschreiben-muster-0314.html#Z5">Empfehlungsschreiben</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeugnis_0028.html">Arbeitszeugnissen</a> finden Sie im ArbeitsRatgeber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Change Management: das verbirgt sich dahinter</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>change management</category><category>Konfliktmanagement</category><category>KVP</category><category>veränderungsmanagement</category>
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		<description><![CDATA[Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. Umso wichtiger ist es f&#252;r einen erfolgreichen Changeprozess, dass die Gesch&#228;ftsleitung und die F&#252;hrungskr&#228;fte diesen Prozess richtig managen und das hei&#223;t vor allem, richtig kommunizieren.<span id="more-141"></span></p>
<p>Der gesamte Prozess l&#228;&#223;t sich dabei in verschiedene Phasen unterteilen. So unterscheidet der Sozialwissenschaftler Lewin die Phasen</p>
<ul id="Liste">
<li>Auftauen (unfreeze): Widerst&#228;nde abbauen<br />
Es zeigt sich, dass Erwartungen und Ziele nicht mehr der Realit&#228;t entsprechen und Ver&#228;nderungen notwendig sind. Diejenigen, die dies erkennen, sind zu st&#228;rken, w&#228;hrend Widerst&#228;nde durch Aufkl&#228;rung abzubauen sind. Dazu geh&#246;ren die Darstellung der Gr&#252;nde f&#252;r die Ver&#228;nderung und die Entwicklung einer Vision. Ziel in dieser Phase ist es, Ver&#228;nderungsbewusstsein und -bereitschaft aufzubauen. Das Management muss dahinter stehen</li>
<li>Bewegung (move): angestrebte Ver&#228;nderungen umsetzen<br />
Ziele sind zu definieren und neben der Vision und der Strategie zu kommunizieren, die Ma&#223;nahmen abzuleiten, Verantwortlichkeiten festzulegen, die einzelnen Schritte und Ergebnisse zu kontrollieren und zu dokumentieren, Mitarbeiter zu qualifizieren. Die neuen Verhaltensweisen werden angewendet</li>
<li>Einfrieren (freeze): neues Verhalten stabilisieren<br />
Die Ergebnisse sind laufend auf die Ziele hin zu reflektieren und festzuhalten. Der Ver&#228;nderungsprozess sollte den Auftakt zu einem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kvp_0246.html">kontinuierlichen Ver&#228;nderungsprozess (KVP)</a> darstellen. Der Ver&#228;nderungsprozess an sich wird in dieser Phase abgeschlossen. Die Neuerungen werden im Berufsalltag als Normalit&#228;t empfunden</li>
</ul>
<p>Die Managementberaterin Duck dagegen unterteilt in</p>
<ul id="Liste">
<li>Stagnation</li>
<li>Vorbereitung</li>
<li>Implementierung</li>
<li>Umsetzung</li>
<li>Realisierung</li>
</ul>
<p>Change Management geh&#246;rt zum Aufgabenbereich von F&#252;hrungskr&#228;ften. Zur Umsetzung gro&#223;er Ver&#228;nderungsprozesse, wie Erarbeitung einer neuen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/unternehmenskultur_0198.html">Unternehmenskultur</a> oder gar dem Zusammenschluss von bisher unabh&#228;ngig voneinander agierenden Unternehmen werden unter Umst&#228;nden gerne interne und externe Berater hinzugezogen. Als Methoden und Konzepte finden sich Business Process Reengineering, Total Quality Management (TQM), Lean Management und Kernkompetenzausrichtung, die vor allem von Beratern propagiert werden. Ver&#228;nderungsmanagement ist kein zeitlich befristetes <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/projektarbeit_0163.html">Projekt</a>, sondern erfolgt permanent durch die st&#228;ndigen Ver&#228;nderungen, denen Unternehmen am Markt unterliegen.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Seien Sie wachsam, wohin sich Ihr Unternehmen und der Markt, in dem Sie agieren, entwickeln</li>
<li>Stellen Sie sich rechtzeitig darauf ein, dass Ver&#228;nderungen an der Tagesordnung sind und auch Sie davon betroffen sein werden</li>
<li>Stehen Sie Ver&#228;nderungen prinzipiell positiv gegen&#252;ber</li>
<li>Erkennen Sie selbst notwendige Ver&#228;nderungen und treiben diese aktiv voran</li>
<li>Bereiten Sie sich aktiv auf Ver&#228;nderungen vor, die Sie vorhersehen k&#246;nnen, z.B. durch einen Bildungsurlaub in dem Heimatland Ihres k&#252;nftigen Kunden</li>
<li>Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran und f&#252;hren Sie kleine Ver&#228;nderungen durch. Informieren Sie dabei die Betroffenen und Ihre Vorgesetzten und zeigen Sie auf, was Sie damit erreichen wollen</li>
<li>Kontrollieren Sie, inwieweit Ihre Ma&#223;nahmen zu den gew&#252;nschten Ergebnissen f&#252;hren</li>
<li>Weisen Sie Ihre Vorgesetzten auf Verbesserungspotential hin</li>
<li>Als Vorgesetzter gelten die vorangegangenen Tipps umso mehr. Nehmen Sie die &#196;ngste und Widerst&#228;nde Ihrer Mitarbeiter ernst, informieren Sie sie &#252;ber anstehende Ver&#228;nderungen, beziehen sie Sie ein und qualifizieren Sie, seien Sie selbst das erste Vorbild und feiern Sie Erfolge</li>
<li>Auch wenn der Mensch grunds&#228;tzlich Neuerungen zun&#228;chst erstmal skeptisch gegen&#252;ber steht, sollten Sie vor allem dann verunsichert sein, wenn in Ihrem Unternehmen keine Ver&#228;nderungen stattfinden. Das sind Anzeichen, dass m&#246;glicherweise in einer sterbenden Branche oder/und einem Unternehmen gearbeitet wird, das keine Zukunft mehr hat</li>
<li>Das wichtigste Instrument beim Change Management ist die eindeutige und umfassende Kommunikation mit Instrumenten wie <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/praesentation_0158.html">Pr&#228;sentation</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/moderation_0250.html">Moderation</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/feedback_0082.html">Feedback</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/coaching_0058.html">Coaching</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/konfliktmanagement_0119.html">Konfliktmanagement</a></li>
<li>Arbeiten Sie als Vorgesetzter nicht damit, Druck und &#196;ngste zu sch&#252;ren. Statt die Mitarbeiter auf die Neuerungen einzuschw&#246;ren, erreichen Sie darmit im Normalfall das Gegenteil und bringen Ihr Projekt eher zum Mi&#223;erfolg</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/change-management_0057.html">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehlerkultur: Wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 07:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>fehlerkultur</category><category>Innovationen</category><category>Innovationsmanagement</category><category>kommunikation</category><category>Kreativität</category>
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		<description><![CDATA[Eine konstruktive Fehlerkultur ermoeglicht Lernen, Veraenderungen, Verbesserungen und das Entwickeln neuer Ideen. Wie Sie mit Fehlern umgehen und diese karrierefoerdernd einsetzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich &#252;ber die Zeit auch ein  bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr  genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur  in der Auspr&#228;gung von Qualit&#228;tssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im  Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der  Kommunikation. Nach Elke M.  Sch&#252;ttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen und Instrumentarien  zusammen. Anders gesagt aus dem &#8220;Wollen&#8221;, &#8221; K&#246;nnen&#8221; und &#8220;D&#252;rfen&#8221;.<span id="more-138"></span></p>
<p>Unstrittig ist, dass sich aus Fehlern lernen  l&#228;sst und eine produktive Fehlerkultur die Basis f&#252;r Erfolge bildet. Die  Auspr&#228;gung dagegen stellt sich ganz unterschiedlich dar. W&#228;hrend im  Qualit&#228;tsmanagement die Null-Fehler-Konzepte, also die Fehlervermeidung im  Vordergrund steht, sieht das Innovationsmanagement Fehler als unvermeidbar und  begreift die Fehlerfreundlichkeit als Chance f&#252;r neue Ideen. Die Fehleroffenheit  erm&#246;glicht, Wissen aufzubauen und Kompetenzen zu erweitern.</p>
<p>Trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und der unternehmerischen  Bekenntnisse werden Fehler in der Schule, in der Familie und in der Gesellschaft  als etwas Schlechtes angesehen und die Fehlerlosigkeit belohnt. Umso wichtiger  ist es, auch eine konstruktive Fehlerkultur leben zu k&#246;nnen, in einem Umfeld, in  dem Fehler akzeptiert und als Lernchance begriffen werden. Mit dieser  Einstellung wird es selbstverst&#228;ndlich, sanktionsfrei &#252;ber Fehler und  Beinahesch&#228;den zu berichen und diese hinsichtlich ihrer Ursachen zu analysieren  nach dem Motto &#8220;jeder Fehler ist ein Schatz&#8221;. Das bedingt ein Vermeiden der  Null-Fehler-Kultur und erm&#246;glicht kontinuierliches Lernen auf individueller,  kollektiver und organisatorischer Ebene. Voraussetzung ist eine offene  Kommunikationskultur, in der konstruktive Kritik ge&#228;u&#223;ert wird und die Meinungen  aller Teammitglieder geh&#246;rt werden.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Erkennen Sie in Fehlern das Positive, das Sie weiterbringen kann und Ver&#228;nderungen ausl&#246;st</li>
<li>Lassen Sie &#196;rger und Frustrationen &#252;ber gemachte Fehler aus sich heraus</li>
<li>Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern gehen Sie ruhig das  Risiko ein. Stellen Sie sich die Frage &#8220;Was kann denn schon passieren, wenn&#8217;s  schief l&#228;uft?&#8221;. Erst dadurch entdecken Sie Ihre eigenen Potentiale und lernen  Ihre F&#228;higkeiten kennen</li>
<li>Verwenden Sie Feedback, um sich selbst und  andere wahrzunehmen</li>
<li>Bedenken Sie, dass das Wahrnehmen von Fehlern stark vom Bewertungsma&#223;stab  abh&#228;ngt</li>
<li>Versuchen Sie nicht, alles perfekt zu machen. Perfektionsdenken f&#252;hrt  schnell zu &#220;berforderung und zu Stress und kostet  meist zu viel Zeit. Normalerweise reichen gute Ergebnisse. Denken Sie an das  Pareto-Prinzip, nachdem Sie 80% der Ergebnisse in 20% der Zeit erzielen, w&#228;hrend  die restlichen 20% 80% Zeit erfordern. &#220;berlegen Sie daher immer, inwieweit  Perfektionismus n&#246;tig ist</li>
<li>Stehen Sie zu Ihren Fehlern und seien Sie um schnelle Schadensbegrenzung  bem&#252;ht, statt sich zu rechtfertigen. Ziehen Sie erfolglose Projekte nicht  deshalb durch, um Ihre Standhaftigkeit zu beweisen, sondern beenden Sie diese so  rasch wie m&#246;glich</li>
<li>Machen Andere Fehler, weisen Sie sachlich darauf hin und zeigen  Verbesserungen auf. Suchen Sie sich eventuell Verb&#252;ndete, vor allem wenn es sich  um gravierende Ver&#228;nderungen handelt, die auf Widerst&#228;nde sto&#223;en</li>
<li>Akzeptieren Sie Entschuldigungen und reagieren Sie mit Hochachtung auf  Fehlereingest&#228;ndnisse</li>
<li>Entschuldigen Sie sich, wenn Sie einen Fehler zu verantworten haben und  Andere darunter zu leiden hatten</li>
<li>Seien Sie ehrlich</li>
<li>Ist etwas schief gegangen, suchen Sie L&#246;sungen statt Schuldige. Stellen Sie  l&#246;sungsorientierte Fehlerbehandlungen in den Vordergrund und nicht die  &#246;ffentliche Blo&#223;stellung und Bestrafung des Schadenverursachers. Das schadet dem  Arbeitsklima. Nutzen Sie stattdessen die Kreativit&#228;t und das Engagement aller  Beteiligten, um eine L&#246;sung zu finden</li>
<li>Lernen Sie aus Fehlern durch Analyse dessen, was zu dem Fehler gef&#252;hrt hat.  Vermeiden Sie es, den gleichen Fehler zu wiederholen</li>
<li>Honorieren Sie Fehlerhinweise und -eingest&#228;ndnisse, besonders wenn dadurch  weitergehende Sch&#228;den vermieden werden k&#246;nnen</li>
<li>Sanktionieren Sie, wenn &#252;berhaupt, entsprechend des individuellen  Verschuldens. Kl&#228;ren Sie vorher ab, was tats&#228;chlich zu dem Fehler gef&#252;hrt oder  beigetragen hat. Grob fahrl&#228;ssiges oder vors&#228;tzliches Verhalten ist anders zu  behandeln als unvermeidbare Fehler und kann zu Schadensersatzanspr&#252;chen f&#252;hren  oder auch zu einer fristlosen K&#252;ndigung</li>
<li>Schieben Sie die Verantwortung f&#252;r einen Fehler nicht auf Andere ab</li>
<li>Seien Sie Vorbild f&#252;r eine konstruktive Fehlerkultur</li>
<li>Lassen Sie Fehler ruhen und zahlen Sie keine Fehler &#8220;heim&#8221;</li>
<li>Versuchen Sie die Beweggr&#252;nde des Schadenverursachers zu ergr&#252;nden</li>
<li>Pflegen Sie eine offene Kommunikation mit Feedback und Kritik</li>
<li>&#220;bernehmen Sie als Vorgesetzter Verantwortung f&#252;r Fehler Ihrer Mitarbeiter  gegen&#252;ber Ihren Vorgesetzten</li>
<li>Haben Sie keine Angst, Fehler zu revidieren. Es hat nichts mit  F&#252;hrungsschw&#228;che zu tun und Unberechenbarkeit, sondern damit, dass Sie  dazugelernt haben</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/fehlerkultur_0083.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So nutzen Sie eine Jobmesse optimal</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/01/14/so-nutzen-sie-eine-jobmesse-optimal/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 15:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
<category>bewerbung</category><category>jobmesse</category><category>recruiting</category><category>Tipps</category>
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		<description><![CDATA[Um Nachwuchs-, Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte zu rekrutieren, nutzen Firmen unter anderem Jobmessen. Urspr&#252;nglich wurden Firmenkontaktmessen durch Studenten der lokalen Gruppen der Bonding-Studenteninitiative an den Hochschulen organisiert. Mittlerweile gibt es daneben kommerzielle Veranstalter und Personaldienstleister, die Massenmessen und auf Branchen oder auf den Mittelstand fokussierte Messen durchf&#252;hren. Daneben werden vor allem in der Consulting-Branche von einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Nachwuchs-, Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte zu rekrutieren, nutzen Firmen  unter anderem Jobmessen. Urspr&#252;nglich wurden Firmenkontaktmessen durch Studenten  der lokalen Gruppen der Bonding-Studenteninitiative an den Hochschulen  organisiert. Mittlerweile gibt es daneben kommerzielle Veranstalter und  Personaldienstleister, die Massenmessen und auf Branchen oder auf den  Mittelstand fokussierte Messen durchf&#252;hren. Daneben werden vor allem in der  Consulting-Branche von einzelnen Firmen und Personalberatungen auf  Recruiting-Events mit Workshop-Charakter Hochschulabg&#228;nger und High Potentials  angesprochen.<span id="more-132"></span></p>
<p>Besonderen Zuspruch finden die verschiedenen Messen in Zeiten des  Fachkr&#228;ftemangels und im &#8220;war of talents&#8221;. Der Zweck dieser Veranstaltungen ist  ganz unterschiedlich: Massenveranstaltungen dienen in erster Linie der  Imagepflege der Unternehmen. Die Pr&#228;sentation als Top-Arbeitgeber steht im Vordergrund.  Bewerber finden hier eine erste berufliche Orientierung und Gelegenheit,  m&#246;gliche Arbeitgeber kennen zu lernen. Andererseits sind aber intensive  Gespr&#228;che kaum m&#246;glich.</p>
<p>Diesem Anspruch werden eher Messen gerecht, bei denen Aussteller und Besucher  nach bestimmten Kriterien ausgew&#228;hlt werden, wie z.B. bei branchenspezifischen  Jobmessen oder Firmenkontaktmessen, die sich an Absolventen bestimmter  Fachrichtungen wenden.</p>
<p>Besonderen Wert auf die Qualit&#228;t der Kontakte legen die Workshops von  Recruiting-Veranstaltungen. Ausgew&#228;hlte und explizit eingeladene Kandidaten  treffen auf wenige Unternehmen in Einzelgespr&#228;chen und bei der Bearbeitung von  Fallstudien. Die Eingeladenen mussten sich bereits im Vorfeld f&#252;r die Teilnahme  an diesen Workshops qualifizieren.</p>
<p>Mittlerweile finden sich auch Massenveranstaltungen, bei denen sich geeignete  Kandidaten vorab bei potentiellen Arbeitgebern bewerben und bei dem Event die  vereinbarten Einzelgespr&#228;che f&#252;hren.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Nutzen Sie bereits w&#228;hrend Ihrer Ausbildung oder Ihres Studiums die  M&#246;glichkeit, Jobmessen zu besuchen und potentielle Arbeitgeber kennen zu lernen.  Dadurch konkretisiert sich m&#246;glicherweise Ihr Berufsziel und Sie k&#246;nnen w&#228;hrend  Ihrer Ausbildung bereits hilfreiche Zusatzqualifikationen erwerben</li>
<li>Bereiten Sie sich gut vor auf die verschiedenen Arten von Messen
<ul id="Liste2">
<li>Informieren Sie sich anhand der Webseiten der Veranstalter und der  teilnehmenden Firmen</li>
<li>Nehmen Sie an eventuell angebotenen Veranstaltungen teil, die auf die Messe  an sich vorbereiten sollen. H&#228;ufig werden gerade an den Hochschulen &#8220;Warm-ups&#8221;  angeboten, um Tipps zu Kleidung, Auftreten, Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespr&#228;chen zu geben</li>
<li>&#220;berlegen Sie sich, was Ihnen der Besuch bringen soll: Kennenlernen von  Unternehmen, Kontaktaufnahme oder sogar konkrete Gespr&#228;che</li>
<li>Machen Sie sich einen Plan, mit welchen Unternehmen Sie in welcher Form in  Kontakt treten wollen und informieren Sie sich &#252;ber diese Unternehmen</li>
<li>Bewerben Sie sich eventuell, um direkten Kontakt zu bekommen</li>
<li>Bereiten Sie n&#246;tige Unterlagen, wie Lebenslauf und Visitenkarten vor. Eine  Bewerbungsmappe ist in der Regel nicht notwendig</li>
<li>Kl&#228;ren Sie, ob Sie Termine mit Ihrem Wunscharbeitgeber vereinbaren m&#252;ssen  oder ein einfaches &#8220;Vorbeischauen&#8221; gen&#252;gt</li>
<li>Bereiten Sie Fragen an die jeweiligen Unternehmen vor, z.B. Berufsbilder,  Namen der relevanten Ansprechpartner. Stellen Sie aber keine Fragen, die einfach  &#252;ber die Unternehmenshomepage zu beantworten sind</li>
</ul>
</li>
<li>Beachten Sie auf der Messe
<ul id="Liste2">
<li>Sammeln Sie Visitenkarten m&#246;glicher Arbeitgeber und vermerken Sie sich auf  der R&#252;ckseite wann Sie mit wem gesprochen haben und machen Sie sich dazu einige  Notizen</li>
<li>Bedenken Sie, dass es bei einer Messe darum geht, mittelfristig Kontakte  aufzubauen und weniger darum, ein konkretes Jobangebot zu erhalten</li>
<li>Erz&#228;hlen Sie auf der Messe vor allem von sich. Fragen nach den Produkten und  dem Gesch&#228;ft des Unternehmens kommen dagegen weniger gut an</li>
<li>Kleiden Sie sich sorgsam, gehen Sie offen und freundlich auf Ihre  Gespr&#228;chspartner zu. Seien Sie geduldig, wenn Sie an einem Messestand einige  Minuten warten m&#252;ssen, bis Sie ein Gespr&#228;ch f&#252;hren k&#246;nnen</li>
</ul>
</li>
<li>Bedenken Sie bei der Kontaktaufnahme
<ul id="Liste2">
<li>Denken Sie sich einen Ankn&#252;pfungspunkt von Ihnen und dem jeweiligen  Unternehmen zum Gespr&#228;chseinstieg aus</li>
<li>Fassen Sie sich kurz und zeigen Sie die wichtigsten Punkte Ihres Profils  auf. Was k&#246;nnte Sie von Anderen unterscheiden und Ihrem Ansprechpartner in  Erinnerung bleiben? Gehen Sie von 10 bis 15 Minuten Gespr&#228;chsdauer aus</li>
<li>Rechnen Sie damit, dass Ihre Gespr&#228;chspartner mit standardisierten  Interview-Leitf&#228;den arbeiten. Dazu geh&#246;ren Fragen nach der Ausbildung,  Erfahrungen, Engagement, Fragen zum Unternehmen und warum der Bewerber dem  Arbeitgeber nutzen kann</li>
<li>Fragen Sie am Ende des Gespr&#228;chs nach dem Prozedere f&#252;r weitere Kontakte  sowie nach notwendigen Gespr&#228;chspartnern und notieren Sie sich diese</li>
</ul>
</li>
<li>Bereiten Sie die Messeergebnisse nach. Dazu geh&#246;ren
<ul id="Liste2">
<li>Ordnen Sie Ihre Kontakte und mitgenommenen Unterlagen</li>
<li>Wenn in einem Gespr&#228;ch vereinbart wurde, dass das Unternehmen auf Sie  zukommen werde, fragen Sie telefonisch nach 3 bis 4 Wochen nach, wenn Sie bis  dahin nichts geh&#246;rt haben</li>
<li>Halten Sie sich an das vereinbarte Prozedere</li>
<li>Bewerben Sie sich nach der Kontaktaufnahme auf der Messe innerhalb von 4 bis  6 Wochen und beziehen Sie sich auf das Messegespr&#228;ch</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/jobmesse_0241.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Besprechung erfolgreich leiten</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>besprechung</category><category>Entscheidungen</category><category>führungskräfte</category><category>kommunikation</category><category>meeting</category><category>Mitarbeiter</category>
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		<description><![CDATA[Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen, Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen,  Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind  eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften  innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit  Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im  Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. Untersuchungen zeigen,  dass viele Mitarbeiter bis zu 60 % ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen. Umso  wichtiger ist es, diese Zeit effektiv zu nutzen.<span id="more-131"></span></p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Kl&#228;ren Sie zuerst immer ab, ob eine Besprechung wirklich notwendig ist oder  ob sie durch ein Rundschreiben, eine e-Mail oder  eine Telefonat ersetzt  werden kann</li>
<li>Bereiten Sie eine Besprechung gr&#252;ndlich vor: Teilnehmer, Termin und Ort,  Zeitdauer, vorbereitende Unterlagen, Vorgespr&#228;che, Ziel bzw. Thema</li>
<li>Laden Sie schriftlich zur Besprechung ein, worin Sie die Teilnehmer, Ort und  Termin bekannt geben. Legen Sie eventuell vorbereitende Unterlagen bei</li>
<li>Legen Sie fest, welches Ergebnis Sie erreichen wollen</li>
<li>Planen Sie den Ablauf einer Besprechung mit Tagesordnungspunkten</li>
<li>Geben Sie einen zeitlichen Rahmen vor</li>
<li>Organisieren Sie einen Raum, der gro&#223; genug ist, Tageslicht aufweist, ruhig  und gut klimatisiert ist und die notwendige Infrastruktur bietet, z.B. Beamer,  Flipchart. Sorgen Sie f&#252;r Getr&#228;nke</li>
<li>Achten Sie auf P&#252;nktlichkeit</li>
<li>Erf&#246;ffnen Sie das Treffen nach der Begr&#252;&#223;ung mit der Nennung und Erl&#228;uterung  des Zwecks des Zusammenkommens. Schreiben Sie das Thema f&#252;r alle sichtbar auf</li>
<li>Stellen Sie Kommunikationsregeln auf</li>
<li>Definieren Sie einen Moderator, der von  den Teilnehmern akzeptiert wird. Dieser sollte durchsetzungsf&#228;hig sein, die  Diskussion zielgerichtet lenken, auf die Einhaltung der Agenda und des Zeitplans  achten und sich inhaltlich neutral verhalten</li>
<li>Visualisieren Sie alle wichtigen Inhalte und Ergebnisse</li>
<li>Planen Sie bei l&#228;ngeren Meetings Pausen ein. Sp&#228;testens nach 90 Minuten  Konzentration sinkt die Aufmerksamkeit erheblich</li>
<li>Schreiben Sie ein Protokoll. Dazu k&#246;nnen Sie einen Protokollanten bestimmen  oder parallel zum Meeting die Ergebnisse an einer Tafel mitnotieren.  Ber&#252;cksichtigen Sie, dass die wenigsten gerne ein Protokoll schreiben. Sorgen  Sie deshalb f&#252;r eine faire L&#246;sung</li>
<li>Ungest&#246;rtes Arbeiten sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Deshalb Handys  verbieten und auch st&#228;ndiges Kommen und Gehen untersagen. Allerdings kann es  durchaus sinnvoll sein, zu verschiedenen Punkten die Besprechungsteilnehmer zu  wechseln. Machen Sie dann aber nach Abarbeitung des Themas eine Pause, in der  die nicht mehr ben&#246;tigten Teilnehmer den Raum verlassen k&#246;nnen bzw. neue  dazusto&#223;en</li>
<li>Achten Sie darauf, dass bei wichtigen Punkten sich alle Teilnehmer  einbringen k&#246;nnen und der Workshop nicht von einigen Wenigen beherrscht wird</li>
<li>Wichtige Regeln
<ul id="Liste2">
<li>Halten Sie die Teilnehmerzahl so gering wie m&#246;glich, aber achten Sie darauf,  dass Entscheidungen getroffen werden k&#246;nnen und die Verantwortlichen zugegen  sind</li>
<li>Vermeiden Sie Besprechungen nach dem Mittagessen und am sp&#228;ten Nachmittag.  Zu diesen Zeiten ist der Leistungspegel am niedrigsten. Setzen Sie keine  mehrst&#252;ndigen Besprechungen an</li>
<li>Machen Sie aus einer Besprechung keine Technikschlacht. Ein Flipchart oder  ein Whiteboard gen&#252;gen v&#246;llig, um Ideen, Gedanken, Ergebnisse, Zeichnungen und  offene Punkte zu dokumentieren</li>
<li>Wird in einem Punkt keine Einigkeit erzielt, vertagen Sie dieses Thema</li>
</ul>
</li>
<li>Beenden Sie Besprechungen innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens mit einer  Zusammenfassung und mit der Definition der Aufgaben. Wer hat was bis wann zu  erledigen? Legen Sie, wenn n&#246;tig, einen Folgetermin fest. Hierf&#252;r bietet sich  ein Ma&#223;nahmenkatalog an</li>
<li>Bedanken Sie sich bei Beendigung des Meetings bei den Teilnehmern f&#252;r die  Mitarbeit und die erreichten Ergebnisse</li>
<li>Achten Sie darauf, dass &#8220;Hausaufgaben&#8221; im vereinbarten Zeitfenster gemacht  werden</li>
</ul>
<p>Neben diesen eher &#8220;formalen&#8221; Aspekten einer Besprechung gilt es gleicherma&#223;en  auf die sozialen Aspekte zu achten. Dazu z&#228;hlen:</p>
<ul id="Liste">
<li>Kennen sich die Teilnehmer nicht, beginnen Sie mit einer kurzen  Vorstellungsrunde</li>
<li>Vor allem der Moderator muss auf die Befindlichkeiten der Teilnehmer achten.  So sollte er &#196;ngste, offensichtlichen &#196;rger, Unverst&#228;ndnis, aber auch M&#252;digkeit  und Desinteresse konkret ansprechen, am besten durch Fragen</li>
<li>Gerade in Teilnehmerkreisen, die sich nicht (gut) kennen, ist es wichtig,  dem Small-Talk mehr Raum zu geben. Das ist  eine gute Gelegenheit, dass sich die Teilnehmer auf der Beziehungsebene  verst&#228;ndigen und bei dem eigentlichen Thema dann schneller einig werden</li>
<li>Machtspiele und Selbstdarstellungen geh&#246;ren gerade in M&#228;nnerkreisen zum  normalen Verhalten. Der Moderator sollte aber bei zu langatmigen Ausf&#252;hrungen  und unfairem Verhalten eingreifen</li>
<li>Meetings zeigen gut auf, wie die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Personen  und Teams funktioniert. Lesen Sie als Moderator und als Teilnehmer daher  zwischen den Zeilen</li>
<li>Nicht immer sind Besprechungsr&#228;ume der geeignete Ort. Gerade heikle Themen  lassen sich an neutralen Orten au&#223;erhalb der Firma manchmal besser ansprechen</li>
<li>Verwenden Sie gemischte Sitzordnungen, die keine Rangordnungen erkennen  lassen, und achten Sie darauf, dass sich die Teilnehmer m&#246;glichst ohne Barrieren  sehen k&#246;nnen</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/besprechung_0040.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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