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Montag, 22. Oktober 2012

Cross-Mentoring als Erfolgsrezept

Sie erkennen typische Karrierewege, verfügen meist über ein Expertenwissen in einem Bereich und kennen sich bestens mit Prozessen und Strukturen aus: Mentoren. Daher lassen immer mehr Unternehmen ihre Nachwuchskräfte von einem Mentor aus einer anderen Firma fördern. Doch nicht nur Unternehmen profitieren von Mentoring-Programmen, denn auch für die Karriere der oft jungen Mentees selbst sind diese Programme von Vorteil.

Ob persönlich oder fachlich – Der Mentee kann sich durch die erfahrene Führungskraft deutlich besser weiterentwickeln. Auch die Mentoren sind mit ihrer Rolle zufrieden, wenn sie diese Entwicklung fördern und begleiten können. Eine kürzlich durchgeführte Vergleichsstudie einer Bank kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte aller Führungskräfte aus ehemaligen Mentoring-Programmen resultierten.

Ein Mentoring-Programm besteht aus einem festen Ablauf. Die Unternehmen überreichen dem externen Mentor eine Liste der Mentees, meist Trainees, die schon bei den Aufgaben im Assessment-Center positiv aufgefallen sind.

Da die Mentoren viele Erfahrungen mitbringen, können sie Mentees ziemlich schnell einschätzen. Auch ihre Stärken und Schwächen werden ihnen in den meisten Fällen schnell bewusst. Darüber hinaus können Mentoren rasch Lösungen herausarbeiten und helfen, wenn Fragen oder Probleme entstehen. Hinzu kommt der Vorteil, dass das Verhältnis zwischen externen Mentoren und Mentees beim so genannten Cross-Mentoring meist sehr offen ist, da es hierbei keine hierarchische Struktur gibt. Bei Konflikten zieht der Mentor somit auch keine Rückschlüsse auf bestimmte Personen im Unternehmen.

Und schon während des Programms profitieren die Unternehmen dann von einem produktiveren Mitarbeiter. Die anfallenden Aufgaben werden zielstrebiger und motivierter angegangen. „Bei einem neuen Job benötigt man rasch einen Überblick über die Strukturen. Aufgaben müssen schnell koordiniert und verteilt werden. Gerade dabei ist es besonders wichtig, Unterstützung zu bekommen, um in die Position hineinwachsen zu können“, weiß Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Auch geht es beim Mentoring um ein ehrlich gemeintes Feedback.

Allerdings sollten Mentees nicht erwarten, dass es in einer solchen Situation möglich ist, sich einfach nur zurückzulehnen, und die Mentoren nach Lösungen suchen zu lassen. Ganz im Gegenteil: Das Cross-Mentoring dient dazu, sich in einer fremden Firmenkultur integrieren und neue Ziele definieren zu können. Dadurch fällt es vielen leichter, den weiteren Karriereweg selbstständig voran zu treiben.

Kategorie: Berufsanfänger

Montag, 10. September 2012

Den richtigen Job online finden

Die Art und Weise wie wir heutzutage Arbeit verstehen und auch die Beschäftigungsfelder, denen wir uns widmen, haben sich in den letzten Jahren radikal verändert. Nicht nur sind die Betätigungsfelder immer mehr vom Computer und dessen Nutzungsbedingungen abhängig, sondern es sind Stellenbeschreibungen oft ohne Englischkenntnisse nur noch schwer zu verstehen, man denke etwa an Berufsbezeichnungen wie Accountant oder Office Manager. Doch besonders auch die Art der Jobsuche hat sich geändert. Wer heute auf der Jobsuche ist, der wird kaum mehr langwierig in Zeitungen nach Stellenangeboten blättern oder Magazine nach dem geeigneten Ingenieursjob durchsuchen. Auch bei den Stellenangeboten hat sich das Internet und damit der Computer als Hilfsmittel längst etabliert.

Wer auf der Stellensuche ist, nutzt Jobbörsen im Internet

Einen Job als Ingenieur zu finden ist leichter gesagt als getan. Die Nachfrage ist zwar groß, jedoch soll der Job auch passend sein. Um wirklich den richtigen Ingenieur Job in der Jobbörse zu finden, sind Jobbörsen heute so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet. Die Stellenangebote zum Thema Ingenieur Jobs zum Beispiel können vom Nutzer von vornherein bei der Jobsuche gefiltert werden. Die Jobsuche wird dann nur die passendsten Angebote darstellen und so eine günstige Vorauswahl für den Nutzer der digitalen Jobbörsen zusammenstellen. Zum Beispiel können Stellenangebote nach Region oder nach Beschäftigungsumfang ausgewählt werden. In vielen Jobbörsen kann die Jobsuche um weitere Filterfunktionen ergänzt werden. Dies erleichtert dem Benutzer die Übersicht und versetzt den Stellensuchenden in die Lage, den für ihn oder sie passendsten Job auch wirklich zu finden, der momentan auf dem Markt ist. So finden Ingenieure auf den Online-Jobbörsen zum Beispiel gezielt Jobs, die von großen Unternehmen angeboten werden und eine internationale Tätigkeit erfordern. Diese Ingenieursjobs können dann gezielt ausgewählt werden und der Bewerbung auf ein Stellenangebot steht nichts mehr im Wege. So erleichtert die Stellensuche auf Online Jobbörsen die Jobsuche deutlich und ermöglicht es zum Beispiel Berufsanfängern, gezielt nach dem richtigen Job zu suchen.

Kategorie: Allgemein, Berufsanfänger

Donnerstag, 29. Juli 2010

Professionelles Bewerbungsvideo

Einen hohen Anspruch an ein Bewerbungsvideo hat Judith Steiner realisiert.

Dieses Video lässt wohl keine Wünsche und Fragen offen. Gratulation!Wenn ich sie mir leisten könnte, würde ich sofort zuschlagen und ihr einen Job bei ArbeitsRatgeber und worklife geben. Ein Arbeitgeber bekommt sofort einen Eindruck über sie, ihre Persönlichkeit, ihre Fähigkeiten und sogar über ihre bisherigen Arbeiten. Was will man mehr?

Kategorie: Berufsanfänger

Dienstag, 27. Juli 2010

Sinn und Unsinn eines Karrierecoaching

Gibt man in Google “karrierecoaching” als Suchbegriff ein, werden 255.000 Treffer angezeigt. Hinter diesen Ergebnissen stehen überwiegend Firmen, die dies als Leistung anbieten. Offenbar besteht ein großer Markt dafür.

Bei genauerem Studium des Angebots lässt sich feststellen, dass als Ziele eines Karrierecoachings Karriereplanung, Neuorientierung, Weiterentwicklung, Work-Life-Balance und die Lösung persönlicher und beruflicher Probleme genannt werden. Während noch vor wenigen Jahren vor allem Manager in heiklen Situationen Unterstützung durch einen Coach gesucht haben, greifen auf diese Dienstleistungen mittlerweile auch Schulabgänger zu. Auch Arbeitnehmer und Selbständige gehören zur Klientel.

Doch kann ein Karrierecoach tatsächlich die Hilfe geben, die Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen und Chefs üblicherweise geben? Sie kennen den Hilfesuchenden und seine Situation besser als jeder Coach. Sie verfolgen seine Entwicklung teilweise über Jahre und wissen um die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, im Unternehmen und im Aufgabenfeld. Schließlich stecken sie selbst mittendrin. Gewiß hat ein Außenstehender häufig einen anderen Blick auf die Situation als die Betroffenen, aber ihm erschließt sich nur eine Momentaufnahme.

Hinzu kommt, dass ein Karrierecoach verschiedene Situationen nur vom Hörensagen kennt, aber selbst selten Betroffener war. Z.B. kennt ein Psychologe, der sich nach seinem Studium selbständig machte, nie ein Unternehmen von innen. Er kennt keinen Konkurrenzdruck um die wenigen Führungspositionen, keine sexuelle Belästigung, kein Mobbing, keine ständigen Umorganisationen, keinen permanenten Austausch des Führungspersonals, kein Sterben von Projekten in der Umsetzungsphase. Wie will dieser Coach dann eigentlich helfen? Nur durch Zuhören? Braucht es nicht auch handfeste Ratschläge, um Situationen meistern zu können?

Meines Erachtens helfen Karrierecoaches dem Manager, der keine Möglichkeit mehr hat, Hilfe und Unterstützung in seinem Umfeld zu bekommen. Macht macht schließlich einsam. Aber alle anderen sind meiner Meinung nach besser beraten, sich an Mentoren oder eben an ihr persönliches Netzwerk zu wenden. Das ist in der Regel kostenlos und bringt letztendlich viel mehr.

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht?

Kategorie: Arbeitnehmer, Berufsanfänger

Donnerstag, 11. Februar 2010

Wie Sie seriöse Stellen für Heimarbeit finden

Der Markt ist mehr denn je überschwemmt mit Stellenanzeigen für Heimarbeit. Vor allem im Internet finden sich verlockende Anzeigen, die versprechen, schnell reich werden zu können. Hier heisst es aufgepasst. Denn die wenigsten Stellen für Heimarbeit halten, was sie versprechen.

Deshalb einige Tipps, wie Sie seriöse Stellen für Heimarbeit finden können:

  • Sortieren Sie alle Anzeigen aus, die besonders gute Einkommensmöglichkeiten bereits vom ersten Tag an versprechen. Gerade bei einem Start ist in der Regel erst mühevolle Arbeit über längere Zeit nötig, bis tatsächlich Ergebnisse erzielt werden. Interessenten für ein Produkt oder eine Dienstleistung müssen gefunden werden und zu Käufern gemacht werden. Das ist ein längerer Prozess
  • Sortieren Sie Anzeigen aus, bei denen nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, welche Firma dahintersteht und um welches Produkt oder um welche Dienstleistung es sich überhaupt handelt. Was soll Ihre Aufgabe sein? In einer normalen Stellenanzeige wird  selbstverständlich aufgeführt, was Sie können müssen, was von Ihnen erwartet wird und was Sie andererseits als Gegenleistung erhalten. Warum sollte es bei einer Stelle für Heimarbeit anders sein?
  • Sortieren Sie Anzeigen aus, bei denen Sie vor weiteren Informationen erstmal ein Informationspaket oder ein eBook kostenpflichtig erwerben müssen. Auch bei einer normalen Bewerbung müssen Sie nichts im Voraus bezahlen
  • Achten Sie darauf, dass Sie vor Beginn Ihrer Tätigkeit nicht Waren erwerben müssen, um diese beispielsweise weiter zu verkaufen. Schließen Sie nur Verträge ab, bei denen Sie auf Kommission arbeiten. Auch der Kiosk um die Ecke verkauft die Zeitschriften auf diese Weise. Alle übrig gebliebenen Zeitschriften werden vom Verlag zurückgenommen, der Kioskbesitzer bezahlt nur für die verkauften Exemplare
  • Achten Sie darauf, wenig Geld auszugeben und erstmal Geld überhaupt zu verdienen
  • Informieren Sie sich über Ihren Auftraggeber und seien Sie besonders skeptisch, wenn Sie nur beste Referenzen finden. Vielleicht verbirgt sich dahinter ein Pyramidensystem. Starten Sie auch Anfragen in Foren und erkunden Sie sich nach Erfahrungen Anderer zu diesen Heimarbeiten
  • Achten Sie auf einen konkreten Vertrag und lesen Sie sich unbedingt die Geschäftsbedingungen genau durch. Im Zweifelsfall können Sie sich an Verbraucherzentralen wenden oder auch Rechtsanfragen im Internet, z.B. bei frag-einen-anwalt.de stellen

Weitere Informationen und Adressen finden Sie bei Heimarbeit – ArbeitsRatgeber. Im übrigen gelten für die Suche nach Stellen für Heimarbeit die gleichen Prinzipien wie bei einer normalen Jobsuche

Kategorie: Berufsanfänger

Montag, 25. Januar 2010

Jobsuche über Firmen-Websites

Wer heutzutage einen Job bzw. eine Arbeitsstelle sucht, dem bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten:

  • Eigenes Stellengesuch in der Presse und im Internet
  • Initiativbewerbung
  • Stellenanzeigen in den regionalen und überregionalen Zeitungen und in diversen Fachzeitschriften
  • Jobbörsen im Internet
  • Recruiting- und Karrieremessen
  • Bundesagentur für Arbeit
  • Private Arbeitsvermittler und Headhunter
  • Networking
  • und nicht zuletzt: Firmen-Websites

Die Firmen haben schon seit einigen Jahren erkannt, dass sie qualifizierte potentielle Mitarbeiter auch über das Internet direkt ansprechen können. Zudem lässt sich der Bewerbungsprozess teilweise automatisieren, wenn die Stellenausschreibung und die Bewerbung über die Internetseite erfolgen. Gerade bei Großkonzernen ein wichtiger Faktor, um die große Anzahl von Bewerbungen bearbeiten zu können. Diese Firmen-Websites ähneln sich sehr stark:

  • Firmenvorstellung
  • Aufzeigen des Angebots an die Mitarbeiter, wie Sozialleistungen, Sportangebote, Kantine, besondere Vergütungen, Karrieremöglichkeiten usw.
  • Stellenangebote
  • Hilfen zur Bewerbung

Einen neuen, interessanten Ansatz wählt die Otto Group mit ihrem Karriereportal. Bereits die Aufmachung vermittelt eher den Eindruck eines Jugendmagazins als den einer klassischen Firmen-Website. Hier kann man Fan werden, Mitarbeiter äußern sich und stellen die Firma vor bzw. empfehlen Jobs. Facebook, twitter und natürlich YouTube werden genutzt, um mögliche Bewerber anzusprechen.

Die Möglichkeiten des Recruiting 2.0, d.h. die Nutzung der Social Media Kanäle werden hier umgesetzt . Zudem werden Videos gedreht und auf YouTube eingestellt, die relativ biedere Themen wie Bewerbungsgespräche auf eine andere Weise umsetzen, als man dies bislang gewöhnt ist:

Kategorie: Berufsanfänger

Freitag, 1. Januar 2010

Nutzen von Bewerbungsservices

Mittlerweile hat sich eine neue Dienstleistungsbranche etabliert, die Services rund ums Bewerben anbieten: Von vielfältigen Bewerbungsmappen angefangen, vom professionellen und spezialisierten Bewerbungsfotografen, eines bunten und breit gefächerten Literaturangebots, Karriereberatern, Bewerbungscoaches bis zu Bewerbungsseminaren reicht das Angebot. Und ganz offensichtlich boomt diese Branche, sonst würden nicht immer weitere Anbieter auf diesen Markt stürmen.

Doch was bringen diese Angebote tatsächlich für einen Nutzen? Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat gezeigt, dass Empfänger von Arbeitslosengeld II durch Bewerbertrainings kaum profitieren, sondern das Geld besser angelegt wäre in Weiterbildungsmaßnahmen wie Umgang mit dem Computer oder das Erlernen von Fremdsprachen. (s.  sueddeutsche.de, 30.12.2009). Ob das bei anderen Bewerbern anders ist?

Fakt ist, dass jeder Bewerber auf ordentliche Unterlagen achten sollte, um nicht bei der ersten Durchsicht bei der Personalabteilung oder der ausschreibenden Stelle aussortiert zu werden. Aber das war schon immer so, wenn mehrere Bewerbungen vorliegen. Hinzu kommt, dass manche Personalverantwortliche Bewerbungsmappen auch danach beurteilen, wie viel Aufwand sie selbst dafür aufwenden müssen. Das fängt damit an, ob die Unterlagen einfach eingescannt werden können und hört dort auf, wo es schwierig wird, wichtige Informationen, wie Erfahrungen und Ausbildungen, auf einen Blick in der Bewerbung zu finden.

Fakt ist auch, dass die meisten Neueinstellungen über persönliche Kontakte zustande kommen. Das sollte jeder bereits frühzeitig wissen. Der persönliche Kontakt zählt noch immer mehr als jede tolle Darstellung in Jobbörsen oder auf Business-Plattformen. Und wer bereits miteinander gearbeitet hat, weiß den anderen am besten einzuschätzen. Genau dafür eignen sich auch Praktikas oder die Erstellung von Seminar- und Diplomarbeiten mit Praxisausrichtung und Kontakt zu Firmen.

Betrachtet man diese Ergebnisse genauer, ergeben sich folgende Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung:

  • Halten Sie Mindeststandards für Bewerbungen ein: sauber, vollständig, leicht und schnell zu lesen
  • Übertreiben Sie den Aufwand nicht. Die Zeit und das Geld für Berater, Coaches, teure Bewerbungsmappen und -fotos, sowie für diverse Bewerbungsservices  können Sie besser investieren, indem Sie versuchen, Kontakte herzustellen. Firmenkontaktmessen mit der Möglichkeit, sich durch einen Vortrag zu präsentieren oder durch die Mitorganisation der Messe eignen sich weitaus besser als tolle Mappen ziellos zu versenden
  • Denken Sie daran, dass auch Personaler wissen, dass Bewerbungsdienstleister versuchen, die Bewerbungsunterlagen “aufzuhübschen”. Fotos können manipuliert werden, Lebensläufe marketingmäßig aufbereitet werden. Und nicht zuletzt: Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen sehen sich immer ähnlicher, da die Berater üblicherweise mit den gleichen Ideen beraten. Sich selbst darzustellen, können Sie in der Regel immer noch selbst am besten! Und Sie wollen eine bestimmte Stelle, nicht der Berater
  • Nutzen Sie Ihren Bekanntenkreis. Bitten Sie Freunde und Bekannte um Empfehlungen oder Kontaktvermittlungen
  • Machen Sie Praktikas auch hinsichtlich der Zielsetzung, Ihr Netzwerk auszuweiten
Kategorie: Berufsanfänger

Mittwoch, 24. Juni 2009

Lösen Referenzschreiben Arbeitszeugnisse ab?

Referenzschreiben werden immer wichtiger:

  • Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten.
  • Ein Selbstständiger, der ins Angestelltenverhältnis wechseln will, benötigt einen Nachweis für seine Tätigkeiten.
  • Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen.
  • Verkäufer benötigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder Amazon, um potentielle Käufer als Kunden zu gewinnen.
  • Arbeitgeber fragen nach Referenzen, auch bei bereits Angestellten, da sie den Geheimcode von Arbeitszeugnissen nicht entschlüsseln wollen oder können und zudem gerne konkret bei dem Referenzschreiber nachfragen wollen.

So verschieden die Anlässe sind, bei denen Referenzen nötig sind, so unterschiedlich ist auch die Form dieser Empfehlungsschreiben. Sie können von einem Satz und Namen des Referenzschreibers in einem Feedback-Bogen bis zu mehreren Seiten und Detaildaten des Schreibers reichen. Anders als bei Arbeitszeugnissen unterliegen Sie keinen Formvorschriften und vor allem erfolgt die Erstellung freiwillig. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass der Schreiber dem Empfänger des Beurteilungsschreibens wohlgesonnen ist und er eine Empfehlung aussprechen möchte.

Die Leser eines Referenzschreibens schätzen die persönlichen Äußerungen und implizieren, dass die Aussagen ehrlich gemeint sind. Sie müssen also keine Übersetzungshilfe zu Rate ziehen, um den geheimen Code von Zeugnissen übersetzen zu können.

Aufgrund dieser Vorteile sollte jeder, ob angestellt oder selbstständig, versuchen, Referenzen zu erhalten. Nehmen Sie daher die Möglichkeiten wahr,

  • bei einem erfolgreich verlaufenen Projekt
  • bei einem durchgeführten Seminar
  • bei einer guten Kundenbeziehung

um ein Referenzschreiben oder um ein kurzes Statement zum Projekt/Seminar zu bitten. Wenn der Angesprochene von Ihrer Arbeit überzeugt ist, wird er sich Ihrer Bitte kaum verweigern. Erst recht nicht, wenn Sie ihm ein Muster für ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Und wer weiß, vielleicht spricht er Sie bei der nächsten Gelegenheit ebenfalls an, ein Referenzschreiben für ihn zu erstellen.

Mehr zu Empfehlungsschreiben und Arbeitszeugnissen finden Sie im ArbeitsRatgeber

Kategorie: Arbeitnehmer, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Donnerstag, 7. Februar 2008

Change Management: das verbirgt sich dahinter

Veränderungen in Unternehmen gehören mittlerweile zum Berufsalltag: Organisationsänderungen, die Veränderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabläufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Veränderungen können zu Verunsicherung und Ängsten führen, die sich in Widerständen und in Beharrungsbestreben äußern. Umso wichtiger ist es für einen erfolgreichen Changeprozess, dass die Geschäftsleitung und die Führungskräfte diesen Prozess richtig managen und das heißt vor allem, richtig kommunizieren. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Dienstag, 29. Januar 2008

Fehlerkultur: Wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen

In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich über die Zeit auch ein bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur in der Ausprägung von Qualitätssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der Kommunikation. Nach Elke M. Schüttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen und Instrumentarien zusammen. Anders gesagt aus dem “Wollen”, ” Können” und “Dürfen”. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

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