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	<title>worklife - Das Blog zu Arbeit und Leben &#187; Existenzgründer und Selbständige</title>
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		<title>Mit dem richtigen CRM System effizienter arbeiten</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2011/05/13/mit-dem-richtigen-crm-system-effizienter-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p">Auch Selbst&#228;ndige sollten auf ein professionelles CRM System setzen. So k&#246;nnen Kunden besser betreut werden und au&#223;erdem spart man eine Menge Zeit.Alle gro&#223;en und erfolgreichen Unternehmen setzen in Sachen Customer Relationship Management (CRM) l&#228;ngst auf professionelle Softwarel&#246;sungen. Die Software hilft ihnen dabei, die relevanten Prozesse viel sicherer und vor allem auch schneller zu durchlaufen. Kleine Unternehmen und Selbst&#228;ndige sollten deshalb dar&#252;ber nachdenken, ebenfalls auf entsprechende Software zu setzen.</p>
<p>In Sachen CRM dreht sich alles um den Kunden. Grunds&#228;tzlich spielt es keine Rolle, ob Bestellvorg&#228;nge von Neukunden abgewickelt werden m&#252;ssen oder es um die Beantwortung von Kundenanfragen geht. Letztlich ist das Aufgabenspektrum sehr breit &#8211; und ein <a href="http://www.salesforce.com/de/">CRM System</a> hilft dabei, jederzeit den &#220;berblick zu behalten und gleichzeitig eine gezielte Bearbeitung der einzelnen F&#228;lle zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Ein gutes CRM System hilft dabei, Zeit zu sparen</p>
<p>Existenzgr&#252;nder und Selbst&#228;ndige verzichten h&#228;ufig auf derartige Programme, was f&#252;r sie bedeutet, eine Menge zus&#228;tzlicher Arbeitszeit aufwenden zu m&#252;ssen. Die Folge macht sich wiederum in Stress und einer unausgeglichenen Work Life Balance bemerkbar. Nicht selten kommt es vor, dass Kundenanfragen mit Hilfe der Email-Software bearbeitet und Kundenlisten in Excel gef&#252;hrt werden – und genau dadurch wird t&#228;glich wertvolle Arbeitszeit vergeudet.</p>
<p>Prinzipiell kann auf diese Weise zwar gearbeitet werden, doch mit einem professionellen CRM System l&#228;sst sich der Arbeitsaufwand deutlich verk&#252;rzen. So lassen sich zum Beispiel Bestellungen viel schneller erfassen. Im Grunde lassen sich alle relevanten Prozesse schneller durchspielen, wodurch eine immense Zeitersparnis erzielt wird. Allein schon wegen dieses Vorteils lohnt sich der Einsatz von CRM Software.</p>
<p>Beim Einsatz von CRM Systemen geht es aber nicht nur um die Effizienz. Im Mittelpunkt des Customer Relationship Managements soll nicht das Unternehmen, sondern der Kunde stehen. Ein gutes CRM System stellt zum Beispiel sicher, dass keine Kundenanfrage verloren geht und diese au&#223;erdem innerhalb eines zuvor bestimmten Zeitrahmens beantwortet wird. Auch in Sachen Kundenservice und relevanten Gesch&#228;ftsbereichen macht sich der Einsatz von CRM Software bezahlt. Die Vielseitigkeit dieser Programme erlaubt es, Kunden optimal zu betreuen und somit deren Zufriedenheit sicherzustellen – und dies ist f&#252;r ein Unternehmen ungemein wichtig, denn ohne Kunden k&#246;nnte es nicht existieren.</p>
</p">
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		</item>
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		<title>Zahlungsmoral</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/25/zahlungsmoral/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Verhalten ist schon erstaunlich: Der Kunde bekommt eine Leistung geliefert, aber bezahlt wird erst mehrere Wochen, oder gar Monate sp&#228;ter oder auch gar nicht. Wenn ich die Bezahlung einer Rechnung anmahne, erhalte ich Mails, die kundtun, dass die &#220;berweisung jeden Moment eingehen m&#252;sste. Aber auch nach einigen Tagen ist kein Zahlungseingang feststellbar. Also hake [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Verhalten ist schon erstaunlich: Der Kunde bekommt eine Leistung geliefert, aber bezahlt wird erst mehrere Wochen, oder gar Monate sp&#228;ter oder auch gar nicht.</p>
<p>Wenn ich die Bezahlung einer Rechnung anmahne, erhalte ich Mails, die kundtun, dass die &#220;berweisung jeden Moment eingehen m&#252;sste. Aber auch nach einigen Tagen ist kein Zahlungseingang feststellbar. Also hake ich nochmals nach. Jetzt wird behauptet, dass</p>
<ul>
<li>die Rechnung erst viel sp&#228;ter eingegangen sei als es tats&#228;chlich der Fall ist</li>
<li>man ein gro&#223;es Unternehmen ist und hier die Prozesse einfach l&#228;nger dauern w&#252;rden (mindestens 3-4 Wochen)</li>
<li>die Mitarbeiter der Buchhaltung erkrankt oder in Urlaub seien</li>
<li>man keinen Einfluss auf die Zahlung der Rechnung habe</li>
</ul>
<p>Mir ist klar, dass die Buchhalter die Weisung bekommen, die Rechnungen so sp&#228;t wie m&#246;glich zu bezahlen und wahrscheinlich auch eine entsprechende Vorgabe haben. Bei diesem Vorgehen handelt es sich schlie&#223;lich um kosten- bzw. zinslose Lieferantenkredite.</p>
<p>Wenn irgend m&#246;glich, setze ich daher in solchen F&#228;llen die Leistungserbringung der Dienstleistung aus. Nur so l&#228;sst sich Druck aus&#252;ben. Umso mehr erstaunt mich dann die Dreistigkeit, wenn  die Unternehmen anschlie&#223;end von mir fordern, weiterhin in Vorleistung zu gehen und sich mit dem Zahlungseingang doch ein wenig zu gedulden. Und selbstverst&#228;ndlich werde man bei n&#228;chsten gemeinsamen Projekten darauf achten, dass die Zahlung vor Leistungserbringung erfolgt.</p>
<p>Weitere gemeinsame Projekte? Erstens glaube ich nicht daran, dass tats&#228;chlich weitere Projekte erfolgen, zweitens bin ich &#252;berhaupt nicht daran interessiert, mit Kunden Gesch&#228;fte zu machen, die man wegen einigen Euros mehrmals anmahnen muss. Jede Mail oder jedes Telefonat daf&#252;r kostet mehr als der Umsatz aus diesem Gesch&#228;ft betr&#228;gt! Und drittens bin ich keine Bank. Als Existenzgr&#252;nder und Unternehmer eines Kleinstbetriebes lacht mich jeder aus, wenn ich eine Leistung haben will, die ich nicht sofort bezahle. Warum soll ich andere Firmen aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e anders behandeln?</p>
<p>Fazit: Generell werden alle Leistungen grunds&#228;tzlich nur nach Vorkasse erbracht!</p>
<p>Hier finden Sie noch einen <a href="http://www.formblitz.de/?form_id=1615&amp;p=796" target="_blank">Ratgeber</a> &#8220;Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt?&#8221;</p>
<p>Was haben Sie f&#252;r Erfahrung mit der Zahlungsmoral Ihrer Kunden gemacht?</p>
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		<item>
		<title>Sinn und Unsinn von Gesch&#228;ftsreisen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/11/sinn-und-unsinn-von-geschaeftsreisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder heimfahre.</p>
<p>Inhalt des Gespr&#228;chs?</p>
<p>Man stellt sich ein wenig vor, plaudert, was man macht und gemacht hat, beleuchtet ein wenig die Hintergr&#252;nde, warum man sich nun hier gegen&#252;ber sitzt, hat ein paar Folien &#252;ber sein Unternehmen mitgebracht, unterh&#228;lt sich &#252;ber einige Probleme &#8211; m&#246;glichst Probleme, die beide haben, also z.B. mit der Finanzkrise und einem dadurch bedingten Umsatzeinbruch, mit dem &#8220;Stress&#8221; und Druck in der Arbeit, den vielen Terminen usw. Und nat&#252;rlich bekr&#228;ftigt man sich gegenseitig darin, zusammen arbeiten zu wollen.</p>
<p>Was ich gegen derartige Gesch&#228;ftsreisen habe?</p>
<ul>
<li>Sie kosten in erster Linie viel Zeit:
<ul>
<li>Ich muss dort hinfahren, mit R&#252;ckfahrt ergeben sich meistens einige Stunden Fahrzeit</li>
<li>Ich f&#252;hre ein <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/smalltalk_0178.html" target="_blank">Small Talkgespr&#228;ch</a>, dessen Inhalt meistens nur ein l&#228;ngeres Telefonat wiederholt</li>
<li>Ich gehe essen mit den &#252;blichen Zeiten von wenigstens 1 Stunde, in der Regel mehr</li>
</ul>
</li>
<li>Sie kosten Geld:
<ul>
<li>Die Fahrten mit Auto und Flugzeug sind nicht kostenlos</li>
<li>Die Zeit f&#252;r die gesamte Tour kann ich nicht produktiv zum wirklichen Geldverdienen nutzen</li>
</ul>
</li>
<li>Sie zeigen nicht die &#8220;Realit&#228;t&#8221;:
<ul>
<li>In so einem Gespr&#228;ch versucht jeder, sich m&#246;glichst positiv darzustellen. Man hat sich herausgeputzt (wof&#252;r hat man schlie&#223;lich eine entsprechende <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/businesskleidung_0053.html" target="_blank">Businesskleidung</a>). Man spricht &#252;ber seine Erfolge, nicht aber &#252;ber die Mi&#223;erfolge</li>
<li>Man bringt etwas mit und seien es nur die Pr&#228;sentationsfolien der eigenen Firma, die man dann gro&#223;z&#252;gig &#252;berl&#228;sst</li>
<li>Man geht essen, um eine m&#246;glichst positive Atmosph&#228;re zu schaffen. Deshalb geht man auch nicht in die nahe Kantine, sondern w&#228;hlt eine exquisitere Adresse</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Aber: Diese Gespr&#228;che zeigen nicht, wie man miteinander umgeht, wenn Meinungsverschiedenheiten auftauchen, wenn sich die Zusammenarbeit aus welchen Gr&#252;nden auch immer schwierig gestaltet und ob tats&#228;chlich der Wille und die F&#228;higkeit bestehen, eine gute Partnerschaft zu leben. Das ist nicht anders als in einer Ehe oder einer Beziehung. Gerade Gesch&#228;ftsreisen mit dem Zweck des &#8220;Kennenlernens&#8221; erinnern eher an &#8220;Fleischbeschau&#8221; oder an das neugierige Taxieren der Anderen in einem Tanzkurs.</p>
<p>Wie meine L&#246;sung lautet:</p>
<p>Per E-Mail und Telefon, auch per Videokonferenz kann man sehr gut herausbekommen, ob man zueinander passt. Ich achte sehr darauf, wieviele E-Mails n&#246;tig sind, um endlich zu einem Ergebnis zu kommen. Wenn diese zu viele sind, offensichtlich die empfangenen Mails nicht sorgf&#228;ltig gelesen wurden, die gesendeten Mails nicht aufzeigen, was man eigentlich will, dann breche ich den Kontakt ab. Beim Telefonieren ist es nicht anders. Hier sind es die Fragen:</p>
<ul>
<li>H&#246;rt der Andere zu oder will er sich nur darstellen?</li>
<li>Hat er eine klare Vorstellung &#252;ber Inhalt und Ziel des Gespr&#228;chs?</li>
<li>Wie lange dauert es, um zu einem Ergebnis zu kommen?</li>
</ul>
<p>Meiner Ansicht nach sind <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/geschaeftsreise_0095.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsreisen</a> in mindestens 90 % der F&#228;lle &#252;berfl&#252;ssig und k&#246;nnen durch den Einsatz der heutigen Medien komplett ersetzt werden. Wenn Telefon und E-Mail nicht ausreichen, um sich ein Bild vom Anderen zu machen, finden sich sicherlich im Internet Bilder und Informationen und sei es in XING.</p>
<p>Warum dennoch weiterhin Gesch&#228;ftsreisen &#252;blich sind?</p>
<ul>
<li>Man zeigt seine Wichtigkeit. Und sei dies nur gegen&#252;ber dem Partner oder den Freunden und Bekannten, die manchmal eh nicht so ganz verstehen, was er eigentlich arbeitet und wie er sein Geld verdient</li>
<li>Viele Gesch&#228;ftsreisen begr&#252;nden den Anspruch auf ein schickes Auto, auf den Senator Status in der Business Lounge, auf eine Firmen-Kreditkarte usw.</li>
<li>Man entzieht sich der Probleme zuhause, ob es schreiende Kinder sind, pubertierende Jugendliche oder eine fordernde Ehefrau, die darauf besteht, mit der eigenen Familie und der Familie ihrer besten Freundin ein Wochenende zu verbringen. Und er wei&#223; genau wie dies abl&#228;uft: Erstmal fahren, dann sich darstellen, gemeinsam essen gehen, dann wieder fahren. Und er findet das doch soooo gr&#228;&#223;lich!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerbeanmeldung</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/12/27/gewerbeanmeldung/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es im wesentlichen 2 verschiedene M&#246;glichkeiten der selbstst&#228;ndigen T&#228;tigkeit: Betrieb eines Gewerbes oder Aus&#252;bung einer freiberuflichen T&#228;tigkeit. Die Gewerbet&#228;tigkeit ist gekennzeichnet durch: Aus&#252;bung in eigener Verantwortung Betreiben auf eigene Rechnung Dauerhafte Durchf&#252;hrung in der  Absicht einer Gewinnerzielung Selbstst&#228;ndige produzierende und verarbeitende T&#228;tigkeit in den Bereichen Industrie, Handwerk, Hausgewerbe und Verlagswesen Geh&#246;rt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es im wesentlichen 2 verschiedene M&#246;glichkeiten der selbstst&#228;ndigen T&#228;tigkeit: Betrieb eines Gewerbes oder Aus&#252;bung einer freiberuflichen T&#228;tigkeit. Die Gewerbet&#228;tigkeit ist gekennzeichnet durch:</p>
<ul>
<li>Aus&#252;bung in eigener Verantwortung</li>
<li>Betreiben auf eigene Rechnung</li>
<li>Dauerhafte Durchf&#252;hrung in der  Absicht einer Gewinnerzielung</li>
<li>Selbstst&#228;ndige produzierende und verarbeitende T&#228;tigkeit in den Bereichen Industrie, Handwerk, Hausgewerbe und Verlagswesen</li>
<li>Geh&#246;rt nicht zu den freien Berufen entsprechend der Katalogberufe</li>
</ul>
<p>Nach der Gewerbeordnung braucht die Aus&#252;bung eines Gewerbes eine Gewerbeanmeldung. Diese ist m&#246;glich beim Gewerbeamt bei der Gemeinde. Mittlerweile werden die notwendigen Formulare f&#252;r die Gewerbeanmeldung im Internet zur Verf&#252;gung gestellt und k&#246;nnen zuhause ausgef&#252;llt werden. Mit Einreichung dieser Unterlagen erhalten Sie einen Gewerbeschein. Diese ben&#246;tigen Sie z.B. bei der Anmeldung eines KFZ-Wagens bei der Zulassungsbeh&#246;rde oder beim Einkauf von Waren, die nur an Unternehmer vertrieben werden.</p>
<p>Dar&#252;berhinaus sorgt das Gewerbeamt f&#252;r die Information</p>
<ul>
<li>bei der Industrie- oder Handelskammer</li>
<li>beim Finanzamt</li>
</ul>
<p>Damit werden Sie automatisch Pflichtmitglied in einer Kammer und das Finanzamt schickt Ihnen nach Ihrer Gewerbeanmeldung einen Fragebogen zu. Dieser enth&#228;lt Fragen zu</p>
<ul>
<li>Art der Gewinnermittlung: Einnahmen-&#220;berschuss-Rechnung oder kaufm&#228;nnische Buchf&#252;hrung</li>
<li>Betriebskapital, bei einem gro&#223;en Warenbestand</li>
<li>Voraussichtlichem Umsatz und Gewinn. Auf dieser Basis werden die Einkommensteuervorauszahlungen festgelegt</li>
<li>Eventuelle Besteuerung als Kleinunternehmer und damit Befreiung von der Umsatzsteuer-Pflicht. Hier sparen Sie sich b&#252;rokratischen Aufwand, m&#252;ssen Ihren Kunden keine Umsatzsteuer berechnen und gegen&#252;ber dem Finanzamt diese nicht abf&#252;hren</li>
<li>Art der Umsatzbesteuerung, also Abf&#252;hrung der Steuer bei Rechnungsstellung oder tats&#228;chlichem Eingang der Rechnungsbetr&#228;ge</li>
<li>Anforderung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wenn Transaktionen mit Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten erfolgen</li>
</ul>
<p>Das Finanzamt erteilt Ihnen dann eine neue Steuernummer f&#252;r die Einkommensteuer und wenn Sie kein Kleinunternehmer sind eine Umsatzsteuernummer.</p>
<p>Durch die Gewerbeanmeldung sind Sie ein Gewerbetreibender. Damit sind Sie verpflichtet</p>
<ul>
<li>Ihre Einkommensteuernummer und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) in Briefen, Rechnungen und Webseiten aufzuf&#252;hren</li>
<li>j&#228;hrlich eine Einkommensteuererkl&#228;rung, Anlage GSE und Umsatzsteuererkl&#228;rung abzugeben</li>
<li>regelm&#228;&#223;ig Vorsteuer geltend zu machen und die erhaltene Umsatzsteuer abzuf&#252;hren, wenn Sie nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen, Tipps und Adressen finden Sie bei <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/gewerbe-anmelden-0267.html" target="_blank">Gewerbeanmeldung &#8211; ArbeitsRatgeber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#246;sen Referenzschreiben Arbeitszeugnisse ab?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/06/24/loesen-referenzschreiben-arbeitszeugnisse-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2009/06/24/loesen-referenzschreiben-arbeitszeugnisse-ab/</guid>
		<description><![CDATA[Referenzschreiben werden immer wichtiger: Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten. Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten. Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen. Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenzschreiben werden immer wichtiger:</p>
<ul>
<li>Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten.</li>
<li>Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten.</li>
<li>Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen.</li>
<li>Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder Amazon, um potentielle K&#228;ufer als Kunden zu gewinnen.</li>
<li>Arbeitgeber fragen nach Referenzen, auch bei bereits Angestellten, da sie den Geheimcode von Arbeitszeugnissen nicht entschl&#252;sseln wollen oder k&#246;nnen und zudem gerne konkret bei dem Referenzschreiber nachfragen wollen.</li>
</ul>
<p>So verschieden die Anl&#228;sse sind, bei denen Referenzen n&#246;tig sind, so unterschiedlich ist auch die Form dieser Empfehlungsschreiben. Sie k&#246;nnen von einem Satz und Namen des Referenzschreibers in einem Feedback-Bogen bis zu mehreren Seiten und Detaildaten des Schreibers reichen. Anders als bei Arbeitszeugnissen unterliegen Sie keinen Formvorschriften und vor allem erfolgt die Erstellung freiwillig. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass der Schreiber dem Empf&#228;nger des Beurteilungsschreibens wohlgesonnen ist und er eine Empfehlung aussprechen m&#246;chte.</p>
<p>Die Leser eines Referenzschreibens sch&#228;tzen die pers&#246;nlichen &#196;u&#223;erungen und implizieren, dass die Aussagen ehrlich gemeint sind. Sie m&#252;ssen also keine &#220;bersetzungshilfe zu Rate ziehen, um den geheimen Code von Zeugnissen &#252;bersetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aufgrund dieser Vorteile sollte jeder, ob angestellt oder selbstst&#228;ndig, versuchen, Referenzen zu erhalten. Nehmen Sie daher die M&#246;glichkeiten wahr,</p>
<ul>
<li>bei einem erfolgreich verlaufenen Projekt</li>
<li>bei einem durchgef&#252;hrten Seminar</li>
<li>bei einer guten Kundenbeziehung</li>
</ul>
<p>um ein Referenzschreiben oder um ein kurzes Statement zum Projekt/Seminar zu bitten. Wenn der Angesprochene von Ihrer Arbeit &#252;berzeugt ist, wird er sich Ihrer Bitte kaum verweigern. Erst recht nicht, wenn Sie ihm ein Muster f&#252;r ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Und wer wei&#223;, vielleicht spricht er Sie bei der n&#228;chsten Gelegenheit ebenfalls an, ein Referenzschreiben f&#252;r ihn zu erstellen.</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/referenzschreiben-muster-0314.html#Z5">Empfehlungsschreiben</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeugnis_0028.html">Arbeitszeugnissen</a> finden Sie im ArbeitsRatgeber</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nder aufgepasst! Unkonventionelle Tipps!</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/02/04/gruender-aufgepasst-unkonventionelle-tipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2009/02/04/gruender-aufgepasst-unkonventionelle-tipps/</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren etabliert sich eine ganz neue Branche, die sich auf die Zielgruppe der Existenzgr&#252;nder st&#252;rzt. Waren es fr&#252;her in erster Linie die verschiedenen &#196;mter, wie Finanzamt, Gewerbeamt und Arbeitsamt, sind nun ganze Heerscharen mit den verschiedensten Berufen um die Gr&#252;nder bem&#252;ht: Berater und Coaches, Rechtsanw&#228;lte, Steuerberater, Business Plan Wettbewerbsveranstalter, Messeveranstalter, Seminaranbieter, Banken, Versicherungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren etabliert sich eine ganz neue Branche, die sich auf die Zielgruppe der Existenzgr&#252;nder st&#252;rzt. Waren es fr&#252;her in erster Linie die verschiedenen &#196;mter, wie Finanzamt, Gewerbeamt und Arbeitsamt, sind nun ganze Heerscharen mit den verschiedensten Berufen um die Gr&#252;nder bem&#252;ht:</p>
<p>Berater und Coaches, Rechtsanw&#228;lte, Steuerberater, Business Plan Wettbewerbsveranstalter, Messeveranstalter, Seminaranbieter, Banken, Versicherungen bieten ihre Dienste an. Glaubt man ihren Prospekten und Beteuerungen geht es ihnen nur darum, dem Existenzgr&#252;nder und Unternehmer in spe in jeder Beziehung zu helfen. Glaubt man ihnen nicht, geht es ihnen nat&#252;rlich in erster Linie darum, Geld zu verdienen. Dagegen g&#228;be es nichts zu sagen, w&#252;rde diese Absicht nicht unter dem Deckmantel der selbstlosen N&#228;chstenliebe erfolgen.</p>
<p>Existenzgr&#252;nder sind hier ein leichtes Opfer. Die allermeisten gr&#252;nden das erste Mal und sind um jede Unterst&#252;tzung dankbar, die ihnen dabei hilft, ihre Idee umzusetzen. Es scheint ja alles so kompliziert und so komplex zu sein! Um sich hier zurecht zu finden und nichts falsch zu machen, denkt sich so mancher, muss ich halt ein wenig Geld ausgeben. Und schnell summieren sich die ersten Ausgaben auf ein paar Hundert oder Tausend Euro. Nur ein Kunde ist deshalb noch l&#228;ngst nicht in Sicht, ein Auftrag noch nicht unterschrieben.</p>
<p>Deshalb hier einige Tipps, die Ihnen kaum ein Berater nennen wird &#8211; schlie&#223;lich will er an Ihr Geld:</p>
<ol>
<li>Starten Sie so klein wie nur irgend m&#246;glich!<br />
Sie m&#252;ssen beim Start Ihres Unternehmens nicht gleich eine GmbH gr&#252;nden. Dieses ist schnell teuer und selbst eine Mini-GmbH kostet gleich ein paar Hundert Euro. In vielen F&#228;llen ist es mit ein wenig Kreativit&#228;t durchaus m&#246;glich, dem Finanzamt eine freiberufliche T&#228;tigkeit zu melden. Der Aufwand ist minimal, Ihre Einnahmen und Ausgaben k&#246;nnen Sie ohne Steuerberater in die Elster-Formulare eintragen. Und wenn Sie etwas falsch machen, wird sich der Bearbeiter am Finanzamt schon melden. Am meisten und am schnellsten lernen Sie, wenn Sie selbst es machen und sich manchmal einfach ein wenig dumm stellen. Sie m&#252;ssen ja nicht gleich eine offizielle Anfrage &#8211; die kostet &#8211; stellen.</li>
<li>Verzichten Sie auf Berater!<br />
Beratern jeder Art m&#252;ssen Sie Ihr Gesch&#228;ft, Ihre Idee, Ihr Gesch&#228;ftsmodell erstmal erkl&#228;ren. D.h. Sie bilden erstmal den Berater aus, damit Sie mit ihm &#252;berhaupt in der gleichen Sprache sprechen k&#246;nnen. Das ist nicht nur zeitintensiv, kostet eine Menge, sondern ist in auch reine Wissensweitergabe. Wie stellen Sie sicher, dass er nicht mit diesem Wissen zu Ihrer Konkurrenz geht? Die gro&#223;artigste Auspr&#228;gung dieser Wissensweitergabe erfolgt &#252;brigens bei Businessplanwettbewerben: Ihre Idee mit Vor- und Nachteilen, mit Konkurrenzbetrachtung, Marktchancen, Kunden und v.a. mit s&#228;mtlichen Zahlen geben Sie hier aus der Hand! Kein Gesch&#228;ftsbericht eines DAX-Konzerns gibt derartig umfassend Einsicht in ein Unternehmen, seine Strategie und seine Finanzen. Bei einem Existenzgr&#252;nderberater zahlen Sie daf&#252;r auch noch Geld.<br />
Was kann Ihnen ein Berater tats&#228;chlich bieten? Die Gew&#228;hr, dass Ihre Gesch&#228;ftsidee ein Erfolg wird und Sie damit Million&#228;r werden? Die Gew&#228;hr, dass es Kunden gibt, die dieses Produkt oder diese Dienstleistung haben wollen und auch daf&#252;r bezahlen? Die Gew&#228;hr, dass der Markt nicht bereits besetzt ist und die Tausendste D&#246;nerbude immer noch l&#228;uft? Hat er Ihr Herzblut und Ihre Ausdauer, das sogar aus der Tausendsten Wurstbude noch etwas Besonderes zaubert und bei Ihnen Warteschlangen verursacht, obwohl vor denen nebenan g&#228;hnende Leere herrscht? Was kann er, was Sie nicht durch Ihren Einsatz, Ihr Engagement, Ihre Sturheit, Ihre Kreativit&#228;t, Ihre Anpassungsf&#228;higkeit, Ihr Zuh&#246;ren, Ihr Eingehen auf Ihre Kunden mindestens ebenso gut k&#246;nnen? Ihr Gesch&#228;ft ist Ihr Baby, f&#252;r ihn ist es ein Auftrag unter vielen!</li>
<li>Suchen Sie sich notwendige Informationen im Internet und in Bibliotheken!<br />
Nie zuvor war es einfacher, schnell an gute Informationen zu kommen. Nach wie vor sind die meisten Informationen im Internet kostenlos, viele rechtlich gepr&#252;fte Vorlagen und Musterschreiben f&#252;r wenige Euros erh&#228;ltlich. Und wenn es mal etwas spezieller sein soll: viele Buchhandlungen bieten Cafeecken, in denen Sie nach Herzenslust in den B&#252;chern schm&#246;kern k&#246;nnen, Bibliotheken bieten (fast) kostenlose Ausleihe oder Leses&#228;le.</li>
<li>Tauschen Sie sich mit anderen Gr&#252;ndern aus!<br />
Andere Gr&#252;nder haben Antworten auf Fragen bereits gefunden, die f&#252;r Sie jetzt wichtig sind. Aber Sie wissen Antworten wiederum auf Fragen, die diese noch nicht kennen. Was liegt n&#228;her, als sich gegenseitig zu helfen? Das muss nicht einmal bei Gr&#252;ndertreffen passieren. Ein hervorragendes Mittel bieten Foren auf Gr&#252;nderseiten.</li>
<li>Geben Sie kein Geld aus!<br />
Informationen k&#246;nnen Sie kostenlos erhalten (s.o.). Sie k&#246;nnen aber auch dadurch sparen, dass Sie eben Ihr Gesch&#228;ft erstmal in der ber&#252;hmten &#8220;Garage&#8221; beginnen. Ein Schreibtisch mit einem Computer und einer Verbindung ins Internet kann heutzutage das B&#252;ro ersetzen. Kunden oder Gesch&#228;ftspartner kann man in einem Cafe treffen. Es braucht also keinen eigenen B&#252;roraum mit separater B&#252;roausstattung. Denken Sie immer daran, wie Sie es vermeiden k&#246;nnen, Geld auszugeben. Dieses muss schon mal nicht verdient werden. Statt teurer Gesch&#228;ftsreisen lassen sich Telefon und e-mail gut einsetzen.</li>
<li>Seien Sie kreativ!<br />
Ihre Kreativit&#228;t ist nicht nur gefragt bei der Umsetzung Ihrer Gesch&#228;ftsidee. Sie ist auch wichtig, um Ausgaben zu vermeiden, Kontakte zu kn&#252;pfen, Kunden zu gewinnen, Partner f&#252;r sich zu fesseln und so weiter.</li>
<li>Setzen Sie nur Eigenkapital ein und nehmen Sie keinen Kredit auf!<br />
Nat&#252;rlich ist es toll, einen Kapitalgeber zu haben und gleich aus dem Vollen zu sch&#246;pfen. Damit k&#246;nnen Sie gro&#223;e Marketingaktionen starten, sich ein repr&#228;sentatives B&#252;ro zulegen, Gesch&#228;ftsreisen unternehmen. Aber: das Geld ist schnell ausgegeben, der Kapitalgeber (z.B. Venture Capitalist) will mitreden und verlangt Zinsen, Sie sind nicht mehr frei und unabh&#228;ngig in der Umsetzung Ihrer Idee und Sie vergeben sich die Chance, etwas ganz Besonderes aufzubauen, da Sie sich auf herk&#246;mmliche L&#246;sungen st&#252;tzen. Kapitalintensive Werbung, wie sie alle machen, kostet nat&#252;rlich auch weniger Gehirnschmalz als Guerillamarketing, das nur wenig Geld braucht. Und vergessen Sie nicht: Geld aufnehmen ist teuer. Die Zinsen m&#252;ssen bezahlt werden und dieses Geld steht nicht zur Verf&#252;gung, um Ihr Produkt zu verbessern oder einen Kunden zu gewinnen.</li>
<li>H&#246;ren Sie auf Ihren Bauch und treffen Sie selbst Ihre Entscheidungen!<br />
Nat&#252;rlich wollen Gr&#252;nder Geld verdienen mit Ihrer Idee. Im Gegensatz zu all den Beratern, steht aber nicht die Maximierung im Vordergrund. H&#228;ufig ist es auch die Begeisterung f&#252;r eine Idee und die Freude daran, eine Idee eigenst&#228;ndig umzusetzen. Wie ein Kind ist diese Idee erst gut zu pflegen bis es dann &#8211; hoffentlich &#8211; Ertrag abwirft.</li>
</ol>
<p>Dazu w&#252;nsche ich Ihnen viel Erfolg, auch ohne Berater und ohne gro&#223;en Geldtopf!</p>
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		<item>
		<title>Die K&#252;nstlersozialversicherung oder K&#252;nstlersozialkasse (KSK)</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/01/10/die-kuenstlersozialversicherung-oder-kuenstlersozialkasse-ksk/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>selbständigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sind Selbst&#228;ndige davon befreit, sich in der Sozialversicherung pflichtversichern zu m&#252;ssen. Doch keine Regel ohne Ausnahme: K&#252;nstler, Publizisten und artverwandte Berufsgruppen sind trotz ihrer Selbst&#228;ndigkeit Pflichtversicherte in der K&#252;nstlersozialversicherung oder K&#252;nstlersozialkasse (KSK). Beitr&#228;ge und Leistungen sind f&#252;r die selbst&#228;ndigen K&#252;nstler und Publizisten identisch mit denen von normalen Arbeitnehmern. Auch sie bezahlen die H&#228;lfte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind Selbst&#228;ndige davon befreit, sich in der Sozialversicherung pflichtversichern zu m&#252;ssen. Doch keine Regel ohne Ausnahme: K&#252;nstler, Publizisten und artverwandte Berufsgruppen sind trotz ihrer Selbst&#228;ndigkeit Pflichtversicherte in der K&#252;nstlersozialversicherung oder K&#252;nstlersozialkasse (KSK).</p>
<p>Beitr&#228;ge und Leistungen sind f&#252;r die selbst&#228;ndigen K&#252;nstler und Publizisten identisch mit denen von normalen Arbeitnehmern. Auch sie bezahlen die H&#228;lfte des Beitrags. Wichtig ist allerdings, dass die Beitr&#228;ge an die K&#252;nstlersozialversicherung abgef&#252;hrt werden. Diese wiederum leitet diese Beitr&#228;ge zusammen mit der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kuenstlersozialabgabe-0283.html">K&#252;nstlersozialabgabe</a> der Unternehmen, die die K&#252;nstler, Publizisten, &#220;bersetzer oder auch Webdesigner besch&#228;ftigen, sowie einem Bundeszuschuss an die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungen weiter. Diese erbringen dann wie bei den Arbeitnehmern die entsprechenden Leistungen.</p>
<p>Diese besondere Pflichtversicherung f&#252;r selbst&#228;ndige K&#252;nstler und Publizisten ist nat&#252;rlich eine attraktive M&#246;glichkeit, Mitglied der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zu sein, zumal die Beitr&#228;ge nur zur H&#228;lfte aufzubringen sind. Nicht immer ist sofort zu kl&#228;ren, ob der ausge&#252;bte Beruf zu den anerkannten Berufen der K&#252;nstlersozialversicherung z&#228;hlt. Hier sollten Sie bei Unklarheit die K&#252;nstlersozialkasse kontaktieren. Manchmal m&#252;ssen auch die Gerichte entscheiden.</p>
<p>Wenn Sie als Betroffener mehr zur K&#252;nstlersozialversicherung erfahren wollen, finden Sie weitere Informationen im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kuenstlersozialversicherung-0298.html">ArbeitsRatgeber</a>.</p>
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		<title>Change Management: das verbirgt sich dahinter</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>change management</category><category>Konfliktmanagement</category><category>KVP</category><category>veränderungsmanagement</category>
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		<description><![CDATA[Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. Umso wichtiger ist es f&#252;r einen erfolgreichen Changeprozess, dass die Gesch&#228;ftsleitung und die F&#252;hrungskr&#228;fte diesen Prozess richtig managen und das hei&#223;t vor allem, richtig kommunizieren.<span id="more-141"></span></p>
<p>Der gesamte Prozess l&#228;&#223;t sich dabei in verschiedene Phasen unterteilen. So unterscheidet der Sozialwissenschaftler Lewin die Phasen</p>
<ul id="Liste">
<li>Auftauen (unfreeze): Widerst&#228;nde abbauen<br />
Es zeigt sich, dass Erwartungen und Ziele nicht mehr der Realit&#228;t entsprechen und Ver&#228;nderungen notwendig sind. Diejenigen, die dies erkennen, sind zu st&#228;rken, w&#228;hrend Widerst&#228;nde durch Aufkl&#228;rung abzubauen sind. Dazu geh&#246;ren die Darstellung der Gr&#252;nde f&#252;r die Ver&#228;nderung und die Entwicklung einer Vision. Ziel in dieser Phase ist es, Ver&#228;nderungsbewusstsein und -bereitschaft aufzubauen. Das Management muss dahinter stehen</li>
<li>Bewegung (move): angestrebte Ver&#228;nderungen umsetzen<br />
Ziele sind zu definieren und neben der Vision und der Strategie zu kommunizieren, die Ma&#223;nahmen abzuleiten, Verantwortlichkeiten festzulegen, die einzelnen Schritte und Ergebnisse zu kontrollieren und zu dokumentieren, Mitarbeiter zu qualifizieren. Die neuen Verhaltensweisen werden angewendet</li>
<li>Einfrieren (freeze): neues Verhalten stabilisieren<br />
Die Ergebnisse sind laufend auf die Ziele hin zu reflektieren und festzuhalten. Der Ver&#228;nderungsprozess sollte den Auftakt zu einem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kvp_0246.html">kontinuierlichen Ver&#228;nderungsprozess (KVP)</a> darstellen. Der Ver&#228;nderungsprozess an sich wird in dieser Phase abgeschlossen. Die Neuerungen werden im Berufsalltag als Normalit&#228;t empfunden</li>
</ul>
<p>Die Managementberaterin Duck dagegen unterteilt in</p>
<ul id="Liste">
<li>Stagnation</li>
<li>Vorbereitung</li>
<li>Implementierung</li>
<li>Umsetzung</li>
<li>Realisierung</li>
</ul>
<p>Change Management geh&#246;rt zum Aufgabenbereich von F&#252;hrungskr&#228;ften. Zur Umsetzung gro&#223;er Ver&#228;nderungsprozesse, wie Erarbeitung einer neuen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/unternehmenskultur_0198.html">Unternehmenskultur</a> oder gar dem Zusammenschluss von bisher unabh&#228;ngig voneinander agierenden Unternehmen werden unter Umst&#228;nden gerne interne und externe Berater hinzugezogen. Als Methoden und Konzepte finden sich Business Process Reengineering, Total Quality Management (TQM), Lean Management und Kernkompetenzausrichtung, die vor allem von Beratern propagiert werden. Ver&#228;nderungsmanagement ist kein zeitlich befristetes <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/projektarbeit_0163.html">Projekt</a>, sondern erfolgt permanent durch die st&#228;ndigen Ver&#228;nderungen, denen Unternehmen am Markt unterliegen.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Seien Sie wachsam, wohin sich Ihr Unternehmen und der Markt, in dem Sie agieren, entwickeln</li>
<li>Stellen Sie sich rechtzeitig darauf ein, dass Ver&#228;nderungen an der Tagesordnung sind und auch Sie davon betroffen sein werden</li>
<li>Stehen Sie Ver&#228;nderungen prinzipiell positiv gegen&#252;ber</li>
<li>Erkennen Sie selbst notwendige Ver&#228;nderungen und treiben diese aktiv voran</li>
<li>Bereiten Sie sich aktiv auf Ver&#228;nderungen vor, die Sie vorhersehen k&#246;nnen, z.B. durch einen Bildungsurlaub in dem Heimatland Ihres k&#252;nftigen Kunden</li>
<li>Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran und f&#252;hren Sie kleine Ver&#228;nderungen durch. Informieren Sie dabei die Betroffenen und Ihre Vorgesetzten und zeigen Sie auf, was Sie damit erreichen wollen</li>
<li>Kontrollieren Sie, inwieweit Ihre Ma&#223;nahmen zu den gew&#252;nschten Ergebnissen f&#252;hren</li>
<li>Weisen Sie Ihre Vorgesetzten auf Verbesserungspotential hin</li>
<li>Als Vorgesetzter gelten die vorangegangenen Tipps umso mehr. Nehmen Sie die &#196;ngste und Widerst&#228;nde Ihrer Mitarbeiter ernst, informieren Sie sie &#252;ber anstehende Ver&#228;nderungen, beziehen sie Sie ein und qualifizieren Sie, seien Sie selbst das erste Vorbild und feiern Sie Erfolge</li>
<li>Auch wenn der Mensch grunds&#228;tzlich Neuerungen zun&#228;chst erstmal skeptisch gegen&#252;ber steht, sollten Sie vor allem dann verunsichert sein, wenn in Ihrem Unternehmen keine Ver&#228;nderungen stattfinden. Das sind Anzeichen, dass m&#246;glicherweise in einer sterbenden Branche oder/und einem Unternehmen gearbeitet wird, das keine Zukunft mehr hat</li>
<li>Das wichtigste Instrument beim Change Management ist die eindeutige und umfassende Kommunikation mit Instrumenten wie <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/praesentation_0158.html">Pr&#228;sentation</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/moderation_0250.html">Moderation</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/feedback_0082.html">Feedback</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/coaching_0058.html">Coaching</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/konfliktmanagement_0119.html">Konfliktmanagement</a></li>
<li>Arbeiten Sie als Vorgesetzter nicht damit, Druck und &#196;ngste zu sch&#252;ren. Statt die Mitarbeiter auf die Neuerungen einzuschw&#246;ren, erreichen Sie darmit im Normalfall das Gegenteil und bringen Ihr Projekt eher zum Mi&#223;erfolg</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/change-management_0057.html">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehlerkultur: Wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 07:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>fehlerkultur</category><category>Innovationen</category><category>Innovationsmanagement</category><category>kommunikation</category><category>Kreativität</category>
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		<description><![CDATA[Eine konstruktive Fehlerkultur ermoeglicht Lernen, Veraenderungen, Verbesserungen und das Entwickeln neuer Ideen. Wie Sie mit Fehlern umgehen und diese karrierefoerdernd einsetzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich &#252;ber die Zeit auch ein  bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr  genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur  in der Auspr&#228;gung von Qualit&#228;tssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im  Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der  Kommunikation. Nach Elke M.  Sch&#252;ttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen und Instrumentarien  zusammen. Anders gesagt aus dem &#8220;Wollen&#8221;, &#8221; K&#246;nnen&#8221; und &#8220;D&#252;rfen&#8221;.<span id="more-138"></span></p>
<p>Unstrittig ist, dass sich aus Fehlern lernen  l&#228;sst und eine produktive Fehlerkultur die Basis f&#252;r Erfolge bildet. Die  Auspr&#228;gung dagegen stellt sich ganz unterschiedlich dar. W&#228;hrend im  Qualit&#228;tsmanagement die Null-Fehler-Konzepte, also die Fehlervermeidung im  Vordergrund steht, sieht das Innovationsmanagement Fehler als unvermeidbar und  begreift die Fehlerfreundlichkeit als Chance f&#252;r neue Ideen. Die Fehleroffenheit  erm&#246;glicht, Wissen aufzubauen und Kompetenzen zu erweitern.</p>
<p>Trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und der unternehmerischen  Bekenntnisse werden Fehler in der Schule, in der Familie und in der Gesellschaft  als etwas Schlechtes angesehen und die Fehlerlosigkeit belohnt. Umso wichtiger  ist es, auch eine konstruktive Fehlerkultur leben zu k&#246;nnen, in einem Umfeld, in  dem Fehler akzeptiert und als Lernchance begriffen werden. Mit dieser  Einstellung wird es selbstverst&#228;ndlich, sanktionsfrei &#252;ber Fehler und  Beinahesch&#228;den zu berichen und diese hinsichtlich ihrer Ursachen zu analysieren  nach dem Motto &#8220;jeder Fehler ist ein Schatz&#8221;. Das bedingt ein Vermeiden der  Null-Fehler-Kultur und erm&#246;glicht kontinuierliches Lernen auf individueller,  kollektiver und organisatorischer Ebene. Voraussetzung ist eine offene  Kommunikationskultur, in der konstruktive Kritik ge&#228;u&#223;ert wird und die Meinungen  aller Teammitglieder geh&#246;rt werden.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Erkennen Sie in Fehlern das Positive, das Sie weiterbringen kann und Ver&#228;nderungen ausl&#246;st</li>
<li>Lassen Sie &#196;rger und Frustrationen &#252;ber gemachte Fehler aus sich heraus</li>
<li>Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern gehen Sie ruhig das  Risiko ein. Stellen Sie sich die Frage &#8220;Was kann denn schon passieren, wenn&#8217;s  schief l&#228;uft?&#8221;. Erst dadurch entdecken Sie Ihre eigenen Potentiale und lernen  Ihre F&#228;higkeiten kennen</li>
<li>Verwenden Sie Feedback, um sich selbst und  andere wahrzunehmen</li>
<li>Bedenken Sie, dass das Wahrnehmen von Fehlern stark vom Bewertungsma&#223;stab  abh&#228;ngt</li>
<li>Versuchen Sie nicht, alles perfekt zu machen. Perfektionsdenken f&#252;hrt  schnell zu &#220;berforderung und zu Stress und kostet  meist zu viel Zeit. Normalerweise reichen gute Ergebnisse. Denken Sie an das  Pareto-Prinzip, nachdem Sie 80% der Ergebnisse in 20% der Zeit erzielen, w&#228;hrend  die restlichen 20% 80% Zeit erfordern. &#220;berlegen Sie daher immer, inwieweit  Perfektionismus n&#246;tig ist</li>
<li>Stehen Sie zu Ihren Fehlern und seien Sie um schnelle Schadensbegrenzung  bem&#252;ht, statt sich zu rechtfertigen. Ziehen Sie erfolglose Projekte nicht  deshalb durch, um Ihre Standhaftigkeit zu beweisen, sondern beenden Sie diese so  rasch wie m&#246;glich</li>
<li>Machen Andere Fehler, weisen Sie sachlich darauf hin und zeigen  Verbesserungen auf. Suchen Sie sich eventuell Verb&#252;ndete, vor allem wenn es sich  um gravierende Ver&#228;nderungen handelt, die auf Widerst&#228;nde sto&#223;en</li>
<li>Akzeptieren Sie Entschuldigungen und reagieren Sie mit Hochachtung auf  Fehlereingest&#228;ndnisse</li>
<li>Entschuldigen Sie sich, wenn Sie einen Fehler zu verantworten haben und  Andere darunter zu leiden hatten</li>
<li>Seien Sie ehrlich</li>
<li>Ist etwas schief gegangen, suchen Sie L&#246;sungen statt Schuldige. Stellen Sie  l&#246;sungsorientierte Fehlerbehandlungen in den Vordergrund und nicht die  &#246;ffentliche Blo&#223;stellung und Bestrafung des Schadenverursachers. Das schadet dem  Arbeitsklima. Nutzen Sie stattdessen die Kreativit&#228;t und das Engagement aller  Beteiligten, um eine L&#246;sung zu finden</li>
<li>Lernen Sie aus Fehlern durch Analyse dessen, was zu dem Fehler gef&#252;hrt hat.  Vermeiden Sie es, den gleichen Fehler zu wiederholen</li>
<li>Honorieren Sie Fehlerhinweise und -eingest&#228;ndnisse, besonders wenn dadurch  weitergehende Sch&#228;den vermieden werden k&#246;nnen</li>
<li>Sanktionieren Sie, wenn &#252;berhaupt, entsprechend des individuellen  Verschuldens. Kl&#228;ren Sie vorher ab, was tats&#228;chlich zu dem Fehler gef&#252;hrt oder  beigetragen hat. Grob fahrl&#228;ssiges oder vors&#228;tzliches Verhalten ist anders zu  behandeln als unvermeidbare Fehler und kann zu Schadensersatzanspr&#252;chen f&#252;hren  oder auch zu einer fristlosen K&#252;ndigung</li>
<li>Schieben Sie die Verantwortung f&#252;r einen Fehler nicht auf Andere ab</li>
<li>Seien Sie Vorbild f&#252;r eine konstruktive Fehlerkultur</li>
<li>Lassen Sie Fehler ruhen und zahlen Sie keine Fehler &#8220;heim&#8221;</li>
<li>Versuchen Sie die Beweggr&#252;nde des Schadenverursachers zu ergr&#252;nden</li>
<li>Pflegen Sie eine offene Kommunikation mit Feedback und Kritik</li>
<li>&#220;bernehmen Sie als Vorgesetzter Verantwortung f&#252;r Fehler Ihrer Mitarbeiter  gegen&#252;ber Ihren Vorgesetzten</li>
<li>Haben Sie keine Angst, Fehler zu revidieren. Es hat nichts mit  F&#252;hrungsschw&#228;che zu tun und Unberechenbarkeit, sondern damit, dass Sie  dazugelernt haben</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/fehlerkultur_0083.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		<title>Eine Besprechung erfolgreich leiten</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>besprechung</category><category>Entscheidungen</category><category>führungskräfte</category><category>kommunikation</category><category>meeting</category><category>Mitarbeiter</category>
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		<description><![CDATA[Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen, Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen,  Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind  eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften  innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit  Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im  Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. Untersuchungen zeigen,  dass viele Mitarbeiter bis zu 60 % ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen. Umso  wichtiger ist es, diese Zeit effektiv zu nutzen.<span id="more-131"></span></p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Kl&#228;ren Sie zuerst immer ab, ob eine Besprechung wirklich notwendig ist oder  ob sie durch ein Rundschreiben, eine e-Mail oder  eine Telefonat ersetzt  werden kann</li>
<li>Bereiten Sie eine Besprechung gr&#252;ndlich vor: Teilnehmer, Termin und Ort,  Zeitdauer, vorbereitende Unterlagen, Vorgespr&#228;che, Ziel bzw. Thema</li>
<li>Laden Sie schriftlich zur Besprechung ein, worin Sie die Teilnehmer, Ort und  Termin bekannt geben. Legen Sie eventuell vorbereitende Unterlagen bei</li>
<li>Legen Sie fest, welches Ergebnis Sie erreichen wollen</li>
<li>Planen Sie den Ablauf einer Besprechung mit Tagesordnungspunkten</li>
<li>Geben Sie einen zeitlichen Rahmen vor</li>
<li>Organisieren Sie einen Raum, der gro&#223; genug ist, Tageslicht aufweist, ruhig  und gut klimatisiert ist und die notwendige Infrastruktur bietet, z.B. Beamer,  Flipchart. Sorgen Sie f&#252;r Getr&#228;nke</li>
<li>Achten Sie auf P&#252;nktlichkeit</li>
<li>Erf&#246;ffnen Sie das Treffen nach der Begr&#252;&#223;ung mit der Nennung und Erl&#228;uterung  des Zwecks des Zusammenkommens. Schreiben Sie das Thema f&#252;r alle sichtbar auf</li>
<li>Stellen Sie Kommunikationsregeln auf</li>
<li>Definieren Sie einen Moderator, der von  den Teilnehmern akzeptiert wird. Dieser sollte durchsetzungsf&#228;hig sein, die  Diskussion zielgerichtet lenken, auf die Einhaltung der Agenda und des Zeitplans  achten und sich inhaltlich neutral verhalten</li>
<li>Visualisieren Sie alle wichtigen Inhalte und Ergebnisse</li>
<li>Planen Sie bei l&#228;ngeren Meetings Pausen ein. Sp&#228;testens nach 90 Minuten  Konzentration sinkt die Aufmerksamkeit erheblich</li>
<li>Schreiben Sie ein Protokoll. Dazu k&#246;nnen Sie einen Protokollanten bestimmen  oder parallel zum Meeting die Ergebnisse an einer Tafel mitnotieren.  Ber&#252;cksichtigen Sie, dass die wenigsten gerne ein Protokoll schreiben. Sorgen  Sie deshalb f&#252;r eine faire L&#246;sung</li>
<li>Ungest&#246;rtes Arbeiten sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Deshalb Handys  verbieten und auch st&#228;ndiges Kommen und Gehen untersagen. Allerdings kann es  durchaus sinnvoll sein, zu verschiedenen Punkten die Besprechungsteilnehmer zu  wechseln. Machen Sie dann aber nach Abarbeitung des Themas eine Pause, in der  die nicht mehr ben&#246;tigten Teilnehmer den Raum verlassen k&#246;nnen bzw. neue  dazusto&#223;en</li>
<li>Achten Sie darauf, dass bei wichtigen Punkten sich alle Teilnehmer  einbringen k&#246;nnen und der Workshop nicht von einigen Wenigen beherrscht wird</li>
<li>Wichtige Regeln
<ul id="Liste2">
<li>Halten Sie die Teilnehmerzahl so gering wie m&#246;glich, aber achten Sie darauf,  dass Entscheidungen getroffen werden k&#246;nnen und die Verantwortlichen zugegen  sind</li>
<li>Vermeiden Sie Besprechungen nach dem Mittagessen und am sp&#228;ten Nachmittag.  Zu diesen Zeiten ist der Leistungspegel am niedrigsten. Setzen Sie keine  mehrst&#252;ndigen Besprechungen an</li>
<li>Machen Sie aus einer Besprechung keine Technikschlacht. Ein Flipchart oder  ein Whiteboard gen&#252;gen v&#246;llig, um Ideen, Gedanken, Ergebnisse, Zeichnungen und  offene Punkte zu dokumentieren</li>
<li>Wird in einem Punkt keine Einigkeit erzielt, vertagen Sie dieses Thema</li>
</ul>
</li>
<li>Beenden Sie Besprechungen innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens mit einer  Zusammenfassung und mit der Definition der Aufgaben. Wer hat was bis wann zu  erledigen? Legen Sie, wenn n&#246;tig, einen Folgetermin fest. Hierf&#252;r bietet sich  ein Ma&#223;nahmenkatalog an</li>
<li>Bedanken Sie sich bei Beendigung des Meetings bei den Teilnehmern f&#252;r die  Mitarbeit und die erreichten Ergebnisse</li>
<li>Achten Sie darauf, dass &#8220;Hausaufgaben&#8221; im vereinbarten Zeitfenster gemacht  werden</li>
</ul>
<p>Neben diesen eher &#8220;formalen&#8221; Aspekten einer Besprechung gilt es gleicherma&#223;en  auf die sozialen Aspekte zu achten. Dazu z&#228;hlen:</p>
<ul id="Liste">
<li>Kennen sich die Teilnehmer nicht, beginnen Sie mit einer kurzen  Vorstellungsrunde</li>
<li>Vor allem der Moderator muss auf die Befindlichkeiten der Teilnehmer achten.  So sollte er &#196;ngste, offensichtlichen &#196;rger, Unverst&#228;ndnis, aber auch M&#252;digkeit  und Desinteresse konkret ansprechen, am besten durch Fragen</li>
<li>Gerade in Teilnehmerkreisen, die sich nicht (gut) kennen, ist es wichtig,  dem Small-Talk mehr Raum zu geben. Das ist  eine gute Gelegenheit, dass sich die Teilnehmer auf der Beziehungsebene  verst&#228;ndigen und bei dem eigentlichen Thema dann schneller einig werden</li>
<li>Machtspiele und Selbstdarstellungen geh&#246;ren gerade in M&#228;nnerkreisen zum  normalen Verhalten. Der Moderator sollte aber bei zu langatmigen Ausf&#252;hrungen  und unfairem Verhalten eingreifen</li>
<li>Meetings zeigen gut auf, wie die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Personen  und Teams funktioniert. Lesen Sie als Moderator und als Teilnehmer daher  zwischen den Zeilen</li>
<li>Nicht immer sind Besprechungsr&#228;ume der geeignete Ort. Gerade heikle Themen  lassen sich an neutralen Orten au&#223;erhalb der Firma manchmal besser ansprechen</li>
<li>Verwenden Sie gemischte Sitzordnungen, die keine Rangordnungen erkennen  lassen, und achten Sie darauf, dass sich die Teilnehmer m&#246;glichst ohne Barrieren  sehen k&#246;nnen</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/besprechung_0040.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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