<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>worklife - Das Blog zu Arbeit und Leben &#187; Arbeitslose</title>
	<atom:link href="http://www.worklife-blog.de/category/artikel-fuer-arbeitslose/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.worklife-blog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 14:47:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Transfergesellschaft, BeE, Auffanggesellschaft, Outplacement</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/</guid>
		<description><![CDATA[Die Begriffe sind vielf&#228;ltig, Transfergesellschaft Besch&#228;ftigungsgesellschaft Auffanggesellschaft Betriebsorganisatorisch eigenst&#228;ndige Einheit (beE) Outplacement und doch bezeichnen sie letztendlich eine bestimmte Situation: N&#228;mlich wie kann sich ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter trennen, ihm also k&#252;ndigen. Aber es soll eine &#8220;H&#228;ngematte&#8221; f&#252;r den Mitarbeiter geschaffen werden, die es diesem erleichtert, die K&#252;ndigung als weniger drastisch zu empfinden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffe sind vielf&#228;ltig,</p>
<ul>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/transfergesellschaften-0344.html" title="Transfergesellschaft" target="_blank">Transfergesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/beschaeftigungsgesellschaft_0039.html" target="_blank">Besch&#228;ftigungsgesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/auffanggesellschaften-0345.html" target="_blank">Auffanggesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/betriebsorganisatorisch-eigenstaendige-einheit-0346.html" target="_blank">Betriebsorganisatorisch eigenst&#228;ndige Einheit (beE)</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/outplacement_0152.html" target="_blank">Outplacement</a></li>
</ul>
<p>und doch bezeichnen sie letztendlich eine bestimmte Situation: N&#228;mlich wie kann sich ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter trennen, ihm also <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kuendigung_0125.html" target="_blank">k&#252;ndigen</a>. Aber es soll eine &#8220;H&#228;ngematte&#8221; f&#252;r den Mitarbeiter geschaffen werden, die es diesem erleichtert, die K&#252;ndigung als weniger drastisch zu empfinden und vor allem das Damoklesschwert &#8220;<a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosigkeit_0016.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a>&#8221; noch ein wenig hinauszuschieben. Von den oben genannten M&#246;glichkeiten profitieren laut Bef&#252;rwortern alle:</p>
<ul>
<li>Die Mitarbeiter, die
<ul>
<li>f&#252;r mindestens 1 Jahr nicht arbeitslos werden</li>
<li>bis zu 80 % ihres bisherigen Lohns erhalten durch Bezug von <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kurzarbeit_0128.html" target="_blank">Kurzarbeitergeld</a> und einer m&#246;glichen Aufstockung durch den Arbeitgeber</li>
<li>Mitglied in der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sozialversicherung_0181.html" target="_blank">gesetzlichen Sozialversicherung</a> bleiben. Die Beitr&#228;ge &#252;bernimmt das Unternehmen bzw. teilweise die <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsamt-arbeitsagentur-jobcenter-0319.html" target="_blank">Arbeitsagentur</a></li>
<li>beraten und qualifiziert werden hinsichtlich ihrer <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/bewerbung_0049.html" target="_blank">Bewerbungsf&#228;higkeiten</a> und anderer Kompetenzen</li>
<li>sich intensiv darum k&#252;mmern k&#246;nnen, eine neue Arbeitsstelle zu finden</li>
</ul>
</li>
<li>Die k&#252;ndigenden Unternehmen, die
<ul>
<li>sich auf &#8220;leise&#8221; Art von Mitarbeitern trennen k&#246;nnen</li>
<li>keinen Imageverlust in der &#214;ffentlichkeit erleiden, sondern vielmehr als f&#252;rsorgliches Unternehmen wahrgenommen werden</li>
</ul>
</li>
<li>Das Arbeitsamt und damit die Politik, die
<ul>
<li>in ihren Statistiken weniger Arbeitslose ausweisen muss</li>
<li>darauf hofft, dass die betroffenen Mitarbeiter einen neuen Job finden, bevor sie sich arbeitslos melden m&#252;ssen</li>
</ul>
</li>
<li>Die Gesellschaften und deren Betreiber, die
<ul>
<li>f&#252;r das Profiling, die Beratung und Qualifizierung oder Vermittlungst&#228;tigkeiten entsprechend bezahlt werden</li>
<li>keinen Nachweis f&#252;r den Erfolg ihrer T&#228;tigkeiten bringen m&#252;ssen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Und doch, trotz all dieser plausiblen Vorteile, versp&#252;re ich Unbehagen:</p>
<ul>
<li>Der Mensch ist tr&#228;ge! Je mehr Zeit er hat, sich einen neuen Arbeitsplatz zu suchen, umso weniger Druck hat er, sich wirklich ernsthaft und mit vollem Engagement darum zu bem&#252;hen. Wie viele Manager auch, wird er sich hinter den Beratern verstecken, anstatt seinen Menschenverstand und seine Energie zu nutzen, selbst aktiv zu sein</li>
<li>Das Verst&#228;ndnis, dass ein Arbeitsverh&#228;ltnis eben nicht sicher und auf Dauer angelegt ist, kommt auf diese Weise nicht ins Bewu&#223;tsein der Arbeitnehmer. Dementsprechend wird er sich nur wenig damit auseinander setzen, sich um <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/weiterbildung_0208.html" target="_blank">Weiterbildung</a> bem&#252;hen, Kontakte aufbauen und sich darum bem&#252;hen, eine Alternative zum heutigen Arbeitsplatz zu schaffen</li>
<li>Berater st&#252;lpen immer die gleichen Konzepte &#252;ber die zu Beratenden. Dementsprechend werden die Bewerbungen immer mehr zu &#8220;Einheitsbrei&#8221;, statt zu individuellen und pers&#246;nlichen Bewerbungen</li>
<li>Wertvolle Zeit wird vergeudet, weil die Mitarbeiter mindestens 1 Jahr Zeit haben, um den wirklichen Ernstfall, d.h. den tats&#228;chlichen Verlust ihrer Arbeitsstelle, hinauszuschieben. Man hat ja noch Zeit, um dies und das zu machen. Erstmal das Ergebnis des Profilings abwarten, dieses Seminar machen, diese Beratung mitnehmen usw. In dieser Zeit verlernt man, Probleme aktiv anzugehen und selbst L&#246;sungen zu schaffen</li>
<li>Der Steuerzahler zahlt f&#252;r Instrumente, deren Erfolg nicht nachgewiesen ist und er wird bewusst get&#228;uscht &#252;ber die tats&#228;chlichen Arbeitslosenzahlen. Letztendlich w&#228;ren nicht nur die Mitarbeiter, f&#252;r die diese Gesellschaften geschaffen wurden, arbeitslos, sondern auch die Berater und anderen Mitarbeiter der Gesellschaften. Die Politik hat also wieder eine m&#246;glicherweise sinnlose, aber sicher nicht wertschaffende Dienstleistungsbranche geschaffen</li>
<li>Die heutigen, niedrigen Werte in Deutschland bez&#252;glich der  Selbstst&#228;ndigenquote sind meiner Meinung nach nicht zuletzt darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die  meisten es verlernt haben, f&#252;r sich Verantwortung zu &#252;bernehmen. Damit  sind sie nicht mehr in der Lage, auf Alternativen, sei es in einer  <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/existenzgruendung_0079.html" target="_blank">Existenzgr&#252;ndung</a> oder einen Arbeitsplatz bei einem anderen Arbeitgeber,  zur&#252;ckzugreifen</li>
</ul>
<p>Meiner Ansicht nach m&#252;ssten die L&#246;sungen bei einer K&#252;ndigung ganz anders aussehen:</p>
<ul>
<li>Jeder Mitarbeiter ist sich bewusst, dass ein Arbeitsverh&#228;ltnis jederzeit beendet werden kann. Diesen Faktor kalkuliert er in seiner Lebens- und Karriereplanung. Das hei&#223;t auch, dass er in Zeiten mit gutem Verdienst, spart und nicht alles ausgibt oder gar Schulden macht</li>
<li>Die Schul- und Berufsausbildung ist darauf angelegt, die Menschen dahingehend zu qualifizieren, dass sie dieses Bewusstsein haben, sich um Weiterbildung bem&#252;hen und darauf achten, ihre <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/employability_0071.html" target="_blank">Employability</a> m&#246;glichst zu erhalten oder gar zu verbessern</li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/mindestlohn_0137.html" target="_blank">Mindestl&#246;hne</a> sorgen daf&#252;r, dass ein gewisser Lebensstandard gesichert ist</li>
<li>Die Politik zeigt Vertrauen in die B&#252;rger, dass sie eigenst&#228;ndig und selbstverantwortlich handeln k&#246;nnen. Sie schafft Rahmenbedingungen, die es erm&#246;glichen, leicht Arbeit zu finden oder sich selbstst&#228;ndig zu machen. Dazu geh&#246;rt auch, dass das Arbeits- und Steuerrecht drastisch vereinfacht wird</li>
<li>Arbeitslosigkeit bedeutet f&#252;r den Betroffenen nicht Stigmatisierung, Geringsch&#228;tzung durch die Gesellschaft und gesellschaftlicher Absturz, sondern wird als eine ganz normale Situation betrachtet, von der jeder &#252;ber kurz oder lang betroffen ist</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>H&#246;he der Hartz IV-S&#228;tze</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/02/03/hoehe-der-hartz-iv-saetze/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/02/03/hoehe-der-hartz-iv-saetze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2010/02/03/hoehe-der-hartz-iv-saetze/</guid>
		<description><![CDATA[Demn&#228;chst entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob die Hartz IV-S&#228;tze f&#252;r Kinder zu gering sind. Dementsprechend gro&#223; ist die momentane Aufregung in der Presse. Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Deutschen der Meinung sind, dass die Hartz IV-S&#228;tze zu niedrig sind und nicht ausreichen zum Leben. Dabei steht immer nur der Hartz-IV-Regelsatz bzw. Arbeitslosengeld 2 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demn&#228;chst entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob die Hartz IV-S&#228;tze f&#252;r Kinder zu gering sind. Dementsprechend gro&#223; ist die momentane Aufregung in der Presse. Umfragen haben ergeben, dass <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,675680,00.html#ref=nldt" target="_blank">60 Prozent der Deutschen der Meinung sind, dass die Hartz IV-S&#228;tze zu niedrig sind</a> und nicht ausreichen zum Leben. Dabei steht immer nur der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosengeld-2_0012.html" target="_blank">Hartz-IV-Regelsatz bzw. Arbeitslosengeld 2 oder Sozialgeld </a>von 359 Euro pro Person und die niedrigeren S&#228;tze f&#252;r Kinder im Blickpunkt.</p>
<p>Und leider werden meistens nur diese herangezogen bei einem Vergleich, ob es sich denn noch lohnt, &#252;berhaupt zu arbeiten, wenn man mit seiner Familie Hartz IV-Empf&#228;nger ist.  Selbst im Beitrag von stern.de &#8220;<a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/2-streit-um-hartz-iv-wie-viel-geld-braucht-eine-familie-wirklich-1517058.html" target="_blank">Wie viel Geld braucht eine Familie wirklich?</a>&#8221; ist die Rechnung bei der Geringverdienerfamilie nicht vollst&#228;ndig. Zu den Leistungen, auf die ein Hartz IV-Empf&#228;nger Anspruch hat, geh&#246;ren n&#228;mlich nicht nur der Regelsatz, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-wohnung-0330.html" target="_blank">Miete und Heizungskosten</a>.</p>
<p>Au&#223;erdem sind zu ber&#252;cksichtigen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-iv-mehrbedarf-0329.html" target="_blank">Mehrbedarfszuschl&#228;ge</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/befristeter-zuschlag-arbeitslosengeld-0328.html" target="_blank">Befristeter Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld I</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-krankenversicherung-lebensversicherung-0332.html" target="_blank">Beitr&#228;ge zur Sozialversicherung</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/rundfunkgebuehrenbefreiung-0335.html" target="_blank">Befreiung der Rundfunk- und TV-Geb&#252;hrenpflicht</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sozialtarif-telefongebuehrenermaessigung-0336.html" target="_blank">Sozialtarif der Telekom mit einer Telefongeb&#252;hrenerm&#228;&#223;igung</a></li>
<li>Einmalige Leistungen f&#252;r
<ul>
<li>mehrt&#228;gige Klassenfahrten</li>
<li>Erstausstattung derWohnung</li>
<li>Erstausstattung mit Bekleidung</li>
<li>Erstausstattung bei Schwangerschaft und Geburt</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Werden diese Leistungen bei dem Vergleich von stern.de ber&#252;cksichtigt, dann hat die Familie Igerts mit Arbeit von Vater und Mutter (insgesamt 1.600 Euro pro Monat plus Kindergeld) weniger zur Verf&#252;gung als wenn die Eltern arbeitslos w&#228;ren und Hartz IV bek&#228;men. Allein die Sozialversicherungsbeitr&#228;ge machen mehr als die errechnete Differenz von 150 Euro aus.</p>
<p>Ich empfinde es als sehr &#228;rgerlich und verantwortungslos, dass die Medien hier falsch informieren. Auf diese Weise sorgen sie daf&#252;r, dass &#252;ber die Leistungen an Arbeitslose niemand so richtig Bescheid wei&#223;.</p>
<p>Meiner Ansicht nach, kann eine Familie mit wenigstens 2-3 Kindern von den Hartz IV-S&#228;tzen sehr wohl davon leben. Viele Familien im Niedriglohnsektor leben von weitaus weniger. Aber sie haben gelernt, mit ihrem Geld vern&#252;nftig zu wirtschaften. M&#246;glichkeiten, Geld zu sparen, gibt es heutzutage mehr als genug:</p>
<ul>
<li>Lebensmitteleinkauf beim Discounter</li>
<li>Gebrauchsgegenst&#228;nde bei eBay, Flohm&#228;rkten, bei Sonderverk&#228;ufen</li>
<li>Selbstmachen. Man kann selbst kochen, selbst renovieren, schneidern usw.</li>
<li>Rad fahren statt Auto nutzen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2010/02/03/hoehe-der-hartz-iv-saetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hartz IV &#8211; wer soll das berechnen?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/12/hartz-iv-wer-soll-das-berechnen/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/01/12/hartz-iv-wer-soll-das-berechnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2010/01/12/hartz-iv-wer-soll-das-berechnen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Betroffenen wissen es l&#228;ngst, aber nun hat auch die Bundesagentur f&#252;r Arbeit festgestellt, dass mehr als 1/3 aller Hartz-IV-Bescheide falsch sind und die eingelegten Widerspr&#252;che berechtigt sind. Nur, meiner Ansicht nach liegt es weniger an den ARGE-Mitarbeitern, bei denen Qualifikationsdefizite vorliegen und deren hohe Personalfluktuation, als vielmehr im System. Ich habe versucht, die Hartz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betroffenen wissen es l&#228;ngst, aber nun hat auch die Bundesagentur f&#252;r Arbeit festgestellt, dass mehr als <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitslose-riesige-schlamperei-bei-hartz-iv_aid_469764.html" target="_blank">1/3 aller Hartz-IV-Bescheide falsch</a> sind und die eingelegten Widerspr&#252;che berechtigt sind.</p>
<p>Nur, meiner Ansicht nach liegt es weniger an den ARGE-Mitarbeitern, bei denen Qualifikationsdefizite vorliegen und deren hohe Personalfluktuation, als vielmehr im System. Ich habe versucht, die Hartz IV-Themen verst&#228;ndlich f&#252;r die Internetseite ArbeitsRatgeber aufzubereiten und  die ALG-II-Zahlungen f&#252;r Beispiele auszurechnen. Dabei bin ich in vielen F&#228;llen gescheitert und musste zudem feststellen, dass die vorhandenen Beispielrechnungen h&#228;ufig immer die gleichen sind, weil sie offenbar f&#252;r andere Zahlen nicht funktionieren. Besonders auff&#228;llig ist dies beim <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kinderzuschlag-arbeitslosengeld-2-0333.html" target="_blank">Kinderzuschlag</a>, der verhindern soll, dass Eltern Arbeitslosengeld II beziehen m&#252;ssen.</p>
<p>Hartz IV wird durch viele Bestimmungen geregelt. Die H&#246;he der Auszahlung ist abh&#228;ngig von der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-iv-bedarfsgemeinschaft-0325.html" target="_blank">Bedarfsgemeinschaft</a>, von <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-einkommen-0326.html" target="_blank">Einkommen</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-iv-vermoegen-0327.html" target="_blank">Verm&#246;gen</a>, vom <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-zuverdienst-0331.html">Hinzuverdienst</a>, von den <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-wohnung-0330.html" target="_blank">Wohnungs- und Heizkosten</a>, von <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-iv-mehrbedarf-0329.html" target="_blank">Mehrbedarfen</a>, von Zahl und Alter der Kinder und nicht zuletzt von der jeweiligen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/hartz-4-krankenversicherung-lebensversicherung-0332.html" target="_blank">Versicherungssituation</a> des Einzelnen. Gerichte entscheiden, ob ein Audi A 6 so viel Verm&#246;gen darstellt, dass kein Hartz IV-Anspruch vorliegt, Gemeinden bestimmen dar&#252;ber, ob eine eigengenutzte Eigentumswohnung zu gro&#223; ist, die Mitarbeiter von ARGE&#8217;n &#252;berpr&#252;fen, ob Mehrbedarfe bei bestimmten Krankheitsbildern tats&#228;chlich ben&#246;tigt werden.</p>
<p>Wen wundert es bei derart unklaren Regelungen, dass Unklarheit bei den Hartz IV-Bescheiden die Regel und nicht die Ausnahme sind? Wer kann tats&#228;chlich nachvollziehen, wie die Hartz IV-Leistungen sich zusammensetzen und konkret errechnen? Ich kann mir vorstellen, dass 2 Experten f&#252;r dieses Thema bei einer etwas komplizierteren Konstellation als</p>
<ul>
<li>einem alleinstehenden und allein wohnenden Arbeitslosen,</li>
<li>der nichts hinzuverdient,</li>
<li>nicht krank ist und</li>
<li>au&#223;er ein paar Kleidungsst&#252;cken und alten M&#246;beln kein Eigentum besitzt,</li>
</ul>
<p>zu v&#246;llig unterschiedlichen Berechnungen kommen. Als Experte verstehe ich nat&#252;rlich jemanden, der sich schon l&#228;nger mit dieser Thematik befasst und nicht vorher bei einem Friedhofs- oder Gartenbauamt besch&#228;ftigt war.</p>
<p>Leider bef&#252;rchte ich, dass durch die nun stattfindende Diskussion mit dem Zwang der Politik, Neues zu schaffen, die Regeln nicht vereinfachen wird, sondern weitere Ausnahmeregeln und Sonderbestimmungen hinzukommen werden. Wie beim Ausf&#252;llen der Formulare zur Steuererkl&#228;rung ein Steuerberater notwendig ist, wird beim Ausf&#252;llen der Formulare zu Hartz IV ein Hartz IV-Berater n&#246;tig. Und wie die vom Steuerberater eingereichten Steuererkl&#228;rungen wesentlich eher anerkannt werden, werden dann auch die vom Hartz IV-Berater eingereichten Hartz IV-Erkl&#228;rungen eher anerkannt. Nat&#252;rlich erh&#228;lt der Hartz IV-Empf&#228;nger dann auch eine pauschale Kostenerstattung f&#252;r den Hartz IV-Berater. Und nicht zuletzt schafft dieses System neue Arbeitspl&#228;tze und Ausbildungspl&#228;tze durch den neu zu schaffenden Beruf des Hartz IV-Beraters!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2010/01/12/hartz-iv-wer-soll-das-berechnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SAP Kurs: Eine Investition f&#252;r die Zukunft</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/12/04/sap-kurs-eine-investition-fuer-die-zukunft/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2009/12/04/sap-kurs-eine-investition-fuer-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 06:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2009/12/04/sap-kurs-eine-investition-fuer-die-zukunft/</guid>
		<description><![CDATA[Immer h&#228;ufiger entscheiden sich Unternehmen f&#252;r Software von SAP. Dementsprechend wichtig ist es f&#252;r Arbeitslose &#252;ber entsprechendes Fachwissen zu verf&#252;gen. Doch wie kommt man an grundlegende Informationen und lernt hilfreiche Tipps und Tricks? Da innerhalb eines Unternehmens daf&#252;r in der Regel wenig Zeit ist, empfehlt sich vorher schon ein SAP Kurs. Solche SAP Kurse werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer h&#228;ufiger entscheiden sich Unternehmen f&#252;r Software von SAP. Dementsprechend wichtig ist es f&#252;r Arbeitslose &#252;ber entsprechendes Fachwissen zu verf&#252;gen. Doch wie kommt man an grundlegende Informationen und lernt hilfreiche Tipps und Tricks? Da innerhalb eines Unternehmens daf&#252;r in der Regel wenig Zeit ist, empfehlt sich vorher schon ein SAP Kurs. Solche <a href="http://www.date-up.com/weiterbildung/sap-kurse.html">SAP Kurse</a> werden mittlerweile zu verschiedenen Themenschwerpunkten angeboten. Die Teilnehmer k&#246;nnen sich so zum Beispiel f&#252;r SAP Kurse zu folgenden Themen entscheiden: SAP ERP Financials, SAP ERP Human Capital Management (HCM) und SAP ERP Supply Chain Management (SCM).</p>
<p>Die Frage, was gute SAP Kurse auszeichnen, wird immer wieder gestellt. In erster Linie ist es nat&#252;rlich wichtig, dass die Kursleitung selbst im Bereich SAP erfahren ist und entsprechend in der Lage ist, die SAP Kurse professionell durchzuf&#252;hren. Schlie&#223;lich soll die Kursleitung nicht nur grundlegende Informationen zum Thema SAP vermitteln, sondern dar&#252;ber hinaus Tipps geben, wie man mit der Software am besten umgehen kann. Die Kosten f&#252;r SAP Kurse halten sich im Regelfall im Rahmen. Die genaue H&#246;he der Kosten ist nat&#252;rlich davon abh&#228;ngig, wie lange das Seminar dauern soll und welcher Themenschwerpunkt gew&#228;hlt wird. In vielen F&#228;llen erm&#246;glicht es ein <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/weiterbildung-bildungsgutschein-0305.html" target="_blank">Bildungsgutschein</a> der Agentur f&#252;r Arbeit, attraktive Rabatte zu sichern oder f&#252;r Arbeitslose den Kurs sogar kostenlos zu besuchen. Vor allem in wirtschaftlich schlechten Situationen ist die Teilnahme an einem SAP Kurs eine gute Alternative zur <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kurzarbeit_0128.html" target="_blank">Kurzarbeit</a>. Kenntnisse im Bereich SAP werden von immer gr&#246;&#223;erer Bedeutung, um in einem Unternehmen erfolgreich t&#228;tig sein zu k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2009/12/04/sap-kurs-eine-investition-fuer-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fehlerkultur: Wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 07:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>fehlerkultur</category><category>Innovationen</category><category>Innovationsmanagement</category><category>kommunikation</category><category>Kreativität</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/</guid>
		<description><![CDATA[Eine konstruktive Fehlerkultur ermoeglicht Lernen, Veraenderungen, Verbesserungen und das Entwickeln neuer Ideen. Wie Sie mit Fehlern umgehen und diese karrierefoerdernd einsetzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich &#252;ber die Zeit auch ein  bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr  genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur  in der Auspr&#228;gung von Qualit&#228;tssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im  Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der  Kommunikation. Nach Elke M.  Sch&#252;ttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen und Instrumentarien  zusammen. Anders gesagt aus dem &#8220;Wollen&#8221;, &#8221; K&#246;nnen&#8221; und &#8220;D&#252;rfen&#8221;.<span id="more-138"></span></p>
<p>Unstrittig ist, dass sich aus Fehlern lernen  l&#228;sst und eine produktive Fehlerkultur die Basis f&#252;r Erfolge bildet. Die  Auspr&#228;gung dagegen stellt sich ganz unterschiedlich dar. W&#228;hrend im  Qualit&#228;tsmanagement die Null-Fehler-Konzepte, also die Fehlervermeidung im  Vordergrund steht, sieht das Innovationsmanagement Fehler als unvermeidbar und  begreift die Fehlerfreundlichkeit als Chance f&#252;r neue Ideen. Die Fehleroffenheit  erm&#246;glicht, Wissen aufzubauen und Kompetenzen zu erweitern.</p>
<p>Trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und der unternehmerischen  Bekenntnisse werden Fehler in der Schule, in der Familie und in der Gesellschaft  als etwas Schlechtes angesehen und die Fehlerlosigkeit belohnt. Umso wichtiger  ist es, auch eine konstruktive Fehlerkultur leben zu k&#246;nnen, in einem Umfeld, in  dem Fehler akzeptiert und als Lernchance begriffen werden. Mit dieser  Einstellung wird es selbstverst&#228;ndlich, sanktionsfrei &#252;ber Fehler und  Beinahesch&#228;den zu berichen und diese hinsichtlich ihrer Ursachen zu analysieren  nach dem Motto &#8220;jeder Fehler ist ein Schatz&#8221;. Das bedingt ein Vermeiden der  Null-Fehler-Kultur und erm&#246;glicht kontinuierliches Lernen auf individueller,  kollektiver und organisatorischer Ebene. Voraussetzung ist eine offene  Kommunikationskultur, in der konstruktive Kritik ge&#228;u&#223;ert wird und die Meinungen  aller Teammitglieder geh&#246;rt werden.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Erkennen Sie in Fehlern das Positive, das Sie weiterbringen kann und Ver&#228;nderungen ausl&#246;st</li>
<li>Lassen Sie &#196;rger und Frustrationen &#252;ber gemachte Fehler aus sich heraus</li>
<li>Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern gehen Sie ruhig das  Risiko ein. Stellen Sie sich die Frage &#8220;Was kann denn schon passieren, wenn&#8217;s  schief l&#228;uft?&#8221;. Erst dadurch entdecken Sie Ihre eigenen Potentiale und lernen  Ihre F&#228;higkeiten kennen</li>
<li>Verwenden Sie Feedback, um sich selbst und  andere wahrzunehmen</li>
<li>Bedenken Sie, dass das Wahrnehmen von Fehlern stark vom Bewertungsma&#223;stab  abh&#228;ngt</li>
<li>Versuchen Sie nicht, alles perfekt zu machen. Perfektionsdenken f&#252;hrt  schnell zu &#220;berforderung und zu Stress und kostet  meist zu viel Zeit. Normalerweise reichen gute Ergebnisse. Denken Sie an das  Pareto-Prinzip, nachdem Sie 80% der Ergebnisse in 20% der Zeit erzielen, w&#228;hrend  die restlichen 20% 80% Zeit erfordern. &#220;berlegen Sie daher immer, inwieweit  Perfektionismus n&#246;tig ist</li>
<li>Stehen Sie zu Ihren Fehlern und seien Sie um schnelle Schadensbegrenzung  bem&#252;ht, statt sich zu rechtfertigen. Ziehen Sie erfolglose Projekte nicht  deshalb durch, um Ihre Standhaftigkeit zu beweisen, sondern beenden Sie diese so  rasch wie m&#246;glich</li>
<li>Machen Andere Fehler, weisen Sie sachlich darauf hin und zeigen  Verbesserungen auf. Suchen Sie sich eventuell Verb&#252;ndete, vor allem wenn es sich  um gravierende Ver&#228;nderungen handelt, die auf Widerst&#228;nde sto&#223;en</li>
<li>Akzeptieren Sie Entschuldigungen und reagieren Sie mit Hochachtung auf  Fehlereingest&#228;ndnisse</li>
<li>Entschuldigen Sie sich, wenn Sie einen Fehler zu verantworten haben und  Andere darunter zu leiden hatten</li>
<li>Seien Sie ehrlich</li>
<li>Ist etwas schief gegangen, suchen Sie L&#246;sungen statt Schuldige. Stellen Sie  l&#246;sungsorientierte Fehlerbehandlungen in den Vordergrund und nicht die  &#246;ffentliche Blo&#223;stellung und Bestrafung des Schadenverursachers. Das schadet dem  Arbeitsklima. Nutzen Sie stattdessen die Kreativit&#228;t und das Engagement aller  Beteiligten, um eine L&#246;sung zu finden</li>
<li>Lernen Sie aus Fehlern durch Analyse dessen, was zu dem Fehler gef&#252;hrt hat.  Vermeiden Sie es, den gleichen Fehler zu wiederholen</li>
<li>Honorieren Sie Fehlerhinweise und -eingest&#228;ndnisse, besonders wenn dadurch  weitergehende Sch&#228;den vermieden werden k&#246;nnen</li>
<li>Sanktionieren Sie, wenn &#252;berhaupt, entsprechend des individuellen  Verschuldens. Kl&#228;ren Sie vorher ab, was tats&#228;chlich zu dem Fehler gef&#252;hrt oder  beigetragen hat. Grob fahrl&#228;ssiges oder vors&#228;tzliches Verhalten ist anders zu  behandeln als unvermeidbare Fehler und kann zu Schadensersatzanspr&#252;chen f&#252;hren  oder auch zu einer fristlosen K&#252;ndigung</li>
<li>Schieben Sie die Verantwortung f&#252;r einen Fehler nicht auf Andere ab</li>
<li>Seien Sie Vorbild f&#252;r eine konstruktive Fehlerkultur</li>
<li>Lassen Sie Fehler ruhen und zahlen Sie keine Fehler &#8220;heim&#8221;</li>
<li>Versuchen Sie die Beweggr&#252;nde des Schadenverursachers zu ergr&#252;nden</li>
<li>Pflegen Sie eine offene Kommunikation mit Feedback und Kritik</li>
<li>&#220;bernehmen Sie als Vorgesetzter Verantwortung f&#252;r Fehler Ihrer Mitarbeiter  gegen&#252;ber Ihren Vorgesetzten</li>
<li>Haben Sie keine Angst, Fehler zu revidieren. Es hat nichts mit  F&#252;hrungsschw&#228;che zu tun und Unberechenbarkeit, sondern damit, dass Sie  dazugelernt haben</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/fehlerkultur_0083.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2008/01/29/fehlerkultur-wie-sie-mit-fehlern-konstruktiv-umgehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Besprechung erfolgreich leiten</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>besprechung</category><category>Entscheidungen</category><category>führungskräfte</category><category>kommunikation</category><category>meeting</category><category>Mitarbeiter</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/</guid>
		<description><![CDATA[Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen, Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen,  Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind  eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und F&#252;hrungskr&#228;ften  innerhalb der eigenen Abteilung und &#252;ber Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit  Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im  Informationsaustausch, in einer Probleml&#246;sung oder im Finden einer Entscheidung. Untersuchungen zeigen,  dass viele Mitarbeiter bis zu 60 % ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen. Umso  wichtiger ist es, diese Zeit effektiv zu nutzen.<span id="more-131"></span></p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Kl&#228;ren Sie zuerst immer ab, ob eine Besprechung wirklich notwendig ist oder  ob sie durch ein Rundschreiben, eine e-Mail oder  eine Telefonat ersetzt  werden kann</li>
<li>Bereiten Sie eine Besprechung gr&#252;ndlich vor: Teilnehmer, Termin und Ort,  Zeitdauer, vorbereitende Unterlagen, Vorgespr&#228;che, Ziel bzw. Thema</li>
<li>Laden Sie schriftlich zur Besprechung ein, worin Sie die Teilnehmer, Ort und  Termin bekannt geben. Legen Sie eventuell vorbereitende Unterlagen bei</li>
<li>Legen Sie fest, welches Ergebnis Sie erreichen wollen</li>
<li>Planen Sie den Ablauf einer Besprechung mit Tagesordnungspunkten</li>
<li>Geben Sie einen zeitlichen Rahmen vor</li>
<li>Organisieren Sie einen Raum, der gro&#223; genug ist, Tageslicht aufweist, ruhig  und gut klimatisiert ist und die notwendige Infrastruktur bietet, z.B. Beamer,  Flipchart. Sorgen Sie f&#252;r Getr&#228;nke</li>
<li>Achten Sie auf P&#252;nktlichkeit</li>
<li>Erf&#246;ffnen Sie das Treffen nach der Begr&#252;&#223;ung mit der Nennung und Erl&#228;uterung  des Zwecks des Zusammenkommens. Schreiben Sie das Thema f&#252;r alle sichtbar auf</li>
<li>Stellen Sie Kommunikationsregeln auf</li>
<li>Definieren Sie einen Moderator, der von  den Teilnehmern akzeptiert wird. Dieser sollte durchsetzungsf&#228;hig sein, die  Diskussion zielgerichtet lenken, auf die Einhaltung der Agenda und des Zeitplans  achten und sich inhaltlich neutral verhalten</li>
<li>Visualisieren Sie alle wichtigen Inhalte und Ergebnisse</li>
<li>Planen Sie bei l&#228;ngeren Meetings Pausen ein. Sp&#228;testens nach 90 Minuten  Konzentration sinkt die Aufmerksamkeit erheblich</li>
<li>Schreiben Sie ein Protokoll. Dazu k&#246;nnen Sie einen Protokollanten bestimmen  oder parallel zum Meeting die Ergebnisse an einer Tafel mitnotieren.  Ber&#252;cksichtigen Sie, dass die wenigsten gerne ein Protokoll schreiben. Sorgen  Sie deshalb f&#252;r eine faire L&#246;sung</li>
<li>Ungest&#246;rtes Arbeiten sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Deshalb Handys  verbieten und auch st&#228;ndiges Kommen und Gehen untersagen. Allerdings kann es  durchaus sinnvoll sein, zu verschiedenen Punkten die Besprechungsteilnehmer zu  wechseln. Machen Sie dann aber nach Abarbeitung des Themas eine Pause, in der  die nicht mehr ben&#246;tigten Teilnehmer den Raum verlassen k&#246;nnen bzw. neue  dazusto&#223;en</li>
<li>Achten Sie darauf, dass bei wichtigen Punkten sich alle Teilnehmer  einbringen k&#246;nnen und der Workshop nicht von einigen Wenigen beherrscht wird</li>
<li>Wichtige Regeln
<ul id="Liste2">
<li>Halten Sie die Teilnehmerzahl so gering wie m&#246;glich, aber achten Sie darauf,  dass Entscheidungen getroffen werden k&#246;nnen und die Verantwortlichen zugegen  sind</li>
<li>Vermeiden Sie Besprechungen nach dem Mittagessen und am sp&#228;ten Nachmittag.  Zu diesen Zeiten ist der Leistungspegel am niedrigsten. Setzen Sie keine  mehrst&#252;ndigen Besprechungen an</li>
<li>Machen Sie aus einer Besprechung keine Technikschlacht. Ein Flipchart oder  ein Whiteboard gen&#252;gen v&#246;llig, um Ideen, Gedanken, Ergebnisse, Zeichnungen und  offene Punkte zu dokumentieren</li>
<li>Wird in einem Punkt keine Einigkeit erzielt, vertagen Sie dieses Thema</li>
</ul>
</li>
<li>Beenden Sie Besprechungen innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens mit einer  Zusammenfassung und mit der Definition der Aufgaben. Wer hat was bis wann zu  erledigen? Legen Sie, wenn n&#246;tig, einen Folgetermin fest. Hierf&#252;r bietet sich  ein Ma&#223;nahmenkatalog an</li>
<li>Bedanken Sie sich bei Beendigung des Meetings bei den Teilnehmern f&#252;r die  Mitarbeit und die erreichten Ergebnisse</li>
<li>Achten Sie darauf, dass &#8220;Hausaufgaben&#8221; im vereinbarten Zeitfenster gemacht  werden</li>
</ul>
<p>Neben diesen eher &#8220;formalen&#8221; Aspekten einer Besprechung gilt es gleicherma&#223;en  auf die sozialen Aspekte zu achten. Dazu z&#228;hlen:</p>
<ul id="Liste">
<li>Kennen sich die Teilnehmer nicht, beginnen Sie mit einer kurzen  Vorstellungsrunde</li>
<li>Vor allem der Moderator muss auf die Befindlichkeiten der Teilnehmer achten.  So sollte er &#196;ngste, offensichtlichen &#196;rger, Unverst&#228;ndnis, aber auch M&#252;digkeit  und Desinteresse konkret ansprechen, am besten durch Fragen</li>
<li>Gerade in Teilnehmerkreisen, die sich nicht (gut) kennen, ist es wichtig,  dem Small-Talk mehr Raum zu geben. Das ist  eine gute Gelegenheit, dass sich die Teilnehmer auf der Beziehungsebene  verst&#228;ndigen und bei dem eigentlichen Thema dann schneller einig werden</li>
<li>Machtspiele und Selbstdarstellungen geh&#246;ren gerade in M&#228;nnerkreisen zum  normalen Verhalten. Der Moderator sollte aber bei zu langatmigen Ausf&#252;hrungen  und unfairem Verhalten eingreifen</li>
<li>Meetings zeigen gut auf, wie die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Personen  und Teams funktioniert. Lesen Sie als Moderator und als Teilnehmer daher  zwischen den Zeilen</li>
<li>Nicht immer sind Besprechungsr&#228;ume der geeignete Ort. Gerade heikle Themen  lassen sich an neutralen Orten au&#223;erhalb der Firma manchmal besser ansprechen</li>
<li>Verwenden Sie gemischte Sitzordnungen, die keine Rangordnungen erkennen  lassen, und achten Sie darauf, dass sich die Teilnehmer m&#246;glichst ohne Barrieren  sehen k&#246;nnen</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/besprechung_0040.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2007/12/18/eine-besprechung-erfolgreich-leiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brainstorming: Neue Ideen generieren</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/12/12/brainstorming-neue-ideen-generieren/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2007/12/12/brainstorming-neue-ideen-generieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>Arbeit</category><category>brainstorming</category><category>Ideen entwickeln</category><category>Ideenmanagement</category><category>Kreativität</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2007/12/12/brainstorming-neue-ideen-generieren/</guid>
		<description><![CDATA[Die Methode Brainstorming wurde von Alex Osborn erfunden. Sie dient als Kreativit&#228;tstechnik um neue Ideen in einer Gruppe von Menschen zu finden. Urspr&#252;nglich in der Werbung eingesetzt, findet sie heute Anwendung in nahezu allen Bereichen, die eine neue L&#246;sung erfordern, z.B. in der Entwicklung eines Produkts oder bei der Entwicklung eines Leitbildes f&#252;r die Unternehmenskultur. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methode Brainstorming wurde von Alex Osborn erfunden. Sie dient als Kreativit&#228;tstechnik um neue Ideen in einer Gruppe von Menschen zu finden. Urspr&#252;nglich in der Werbung eingesetzt, findet sie heute Anwendung in nahezu allen Bereichen, die eine neue L&#246;sung erfordern, z.B. in der Entwicklung eines Produkts oder bei der Entwicklung eines Leitbildes f&#252;r die Unternehmenskultur.<span id="more-128"></span></p>
<p>Eine Variante zum Brainstorming stellt die Umkehr- oder Kopfstand-Technik dar. Hier werden Ideen f&#252;r die gegenteiligen Probleme gesucht. Also statt &#8220;Kunden gewinnen&#8221; &#8220;Kunden vergraulen&#8221;. Das erh&#246;ht den Spassfaktor und trifft die Schwachstellen. Im n&#228;chsten Schritt sucht man L&#246;sungen, die verhindern dieses Ziel zu erreichen.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Vorbereitung
<ul id="Liste2">
<li>Analysieren Sie das Problem bzw. die Aufgabenstellung. Untergliedern Sie  diese bei besonders komplexen Problemen</li>
<li>Stellen Sie eine Gruppe von 5 bis maximal 15 Personen zusammen. Abh&#228;ngig vom  Problem kann diese aus Experten, Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen oder  auch Laien bestehen. Achten sie darauf, dass keine hierarchischen Unterschiede  bestehen</li>
<li>Bestimmen Sie einen Leiter oder Moderator  f&#252;r das Brainstorming</li>
<li>Informieren Sie die Teilnehmer &#252;ber das Problem und den Verlauf des  Brainstormings</li>
<li>Ernennen Sie einen Protokollanten</li>
<li>W&#228;hlen Sie eine g&#252;nstige Tageszeit mit hohem Aktivit&#228;tspotential</li>
</ul>
</li>
<li>Durchf&#252;hrung
<ul id="Liste2">
<li>Der Moderator stellt die zu behandelnde Fragestellung allen Teilnehmern vor  und beantwortet offene Fragen. Er erl&#228;utert die Regeln des Brainstormings und  achtet auf deren Einhaltung. Er moderiert die Sitzung, ohne eigene Vorschl&#228;ge  einzubringen. Er motiviert und ermutigt die Teilnehmer. Er achtet darauf, dass  sich alle einbringen. Er bringt neue Aspekte und Fragen in die Diskussion, um  ins Stocken geratene Brainstormingrunden aufzubrechen. Er fasst Ideen zusammen.  Er bestimmt die Pausen und das Ende der Sitzung</li>
<li>Die Regeln sind: Quantit&#228;t vor Qualit&#228;t<br />
Keine Bewertung der Ideen, d.h.  Killerphrasen und Kritik sind nicht erlaubt. Alle Beitr&#228;ge, auch erstmal als  verr&#252;ckt oder unrealistisch eingesch&#228;tzte, sind willkommen. Ideen d&#252;rfen  aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Querdenken ist erw&#252;nscht</li>
<li>Die Gruppe sortiert die Ideen inhaltlich. Je nach Aufgabenstellung kann sie  auch bereits eine Bewertung vornehmen</li>
<li>Der Protokollant notiert alle Ideen und Vorschl&#228;ge, ohne bestimmte Ideen  wegzulassen. Am besten geschieht dies sichtbar f&#252;r alle an einer Tafel oder  einem Flipchart</li>
</ul>
</li>
<li>Nachbereitung
<ul id="Liste2">
<li>Die Ideen werden in einem Protokoll zusammen gefasst. Dieses wird an die  Teilnehmer und m&#246;glicherweise an weitere Experten verteilt</li>
<li>Auf Basis des Protokolls k&#246;nnen weitere Ideen generiert werden</li>
<li>Die erarbeiteten Ideen werden durch eine Jury bewertet</li>
<li>Die Ideen, f&#252;r die sich die Jury entscheidet, werden umgesetzt</li>
</ul>
</li>
<li>Die Methode ist nicht unumstritten,
<ul id="Liste2">
<li>da die &#196;u&#223;erung einer Idee die anderen Teilnehmer des Brainstormings  beeinflusst. Deshalb wird das Brainstorming manchmal dahingehend ver&#228;ndert, dass  die Teilnehmer ihre Ideen aufschreiben</li>
<li>Studien zeigen, dass Einzelk&#228;mpfer teilweise bessere Ergebnisse erzielen als  eine Gruppe. Daher wird zunehmend Brainwriting oder das elektronische  Brainstorming verwendet</li>
<li>weil sich Selbstdarstellungsrituale der Teilnehmer nur schwer unterbinden  lassen</li>
<li>der Ideenfluss durch die Redezeit der Anderen gebremst wird</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/brainstorming_0237.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2007/12/12/brainstorming-neue-ideen-generieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlagfertigkeit entkrampft Konfliktsituationen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/11/09/schlagfertigkeit-entkrampft-konfliktsituationen/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2007/11/09/schlagfertigkeit-entkrampft-konfliktsituationen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 07:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>kommunikation</category><category>Konfliktmanagement</category><category>rethorik</category><category>schlagfertigkeit</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2007/11/09/schlagfertigkeit-entkrampft-konfliktsituationen/</guid>
		<description><![CDATA[Zu einer guten Kommunikation geh&#246;rt die F&#228;higkeit, in unvorhergesehenen Situationen schnell, gelassen und passend zu reagieren. Am besten sogar witzig und humorvoll. Schlagfertigkeit zielt darauf, das Gegen&#252;ber zu &#252;berraschen. Sie dient dazu, die Kommunikation in Momenten aufrecht zu erhalten, in denen durch eine vorangegangene &#196;u&#223;erung eher ein Abbruch des Gespr&#228;chs zu erwarten ist. Gute Rhetoriker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer guten Kommunikation  geh&#246;rt die F&#228;higkeit, in unvorhergesehenen Situationen schnell, gelassen und  passend zu reagieren. Am besten sogar witzig und humorvoll. Schlagfertigkeit  zielt darauf, das Gegen&#252;ber zu &#252;berraschen. Sie dient dazu, die Kommunikation in  Momenten aufrecht zu erhalten, in denen durch eine vorangegangene &#196;u&#223;erung eher  ein Abbruch des Gespr&#228;chs zu erwarten ist. Gute Rhetoriker meistern auf diese Weise in Vortr&#228;gen  Zwischenrufe und in Kommunikationssituationen Beleidigungen oder die  gef&#252;rchteten Killerphrasen.<span id="more-112"></span></p>
<p>Abh&#228;ngig von Ihrer Pers&#246;nlichkeit, Ihrer inneren  Einstellung, Ihres Selbstvertrauens und Ihrer F&#228;higkeit, Situationen zu  analysieren, entwickelt sich Ihre F&#228;higkeit, zu kontern und schwierige  Situationen zu meistern.</p>
<h2>Tipps, Checkliste</h2>
<ul id="Liste">
<li>Lassen Sie sich nicht einsch&#252;chtern. Bleiben Sie vor allem nicht sprachlos,  sondern wehren Sie sich</li>
<li>Lassen Sie sich durch aggressive Angriffe nicht provozieren. Rechtfertigen  Sie sich nicht, sondern nutzen Sie Humor, Ironie, R&#252;ckfragen, um den &#8220;Ball  zur&#252;ckzugeben&#8221;</li>
<li>Nehmen Sie Vorw&#252;rfe, Beleidigungen, Killerphrasen nicht pers&#246;nlich. Seien  Sie sich im klaren, dass der Andere damit versucht, seine &#220;berlegenheit, seine  Macht, seine Verhandlungsposition zu st&#228;rken und Ihre zu schw&#228;chen</li>
<li>Legen Sie Ihre Hemmungen ab und versuchen Sie, ein wenig frech zu sein</li>
<li>Versuchen Sie nicht, es allen recht zu machen</li>
<li>Trainieren Sie Ihre Schlagfertigkeit und setzen Sie verschiedene Techniken  ein:
<ul id="Liste2">
<li>Spielen Sie mit der Situation und machen Sie sich dar&#252;ber lustig</li>
<li>Mimen Sie den Dummen, der nicht verstanden hat, was gemeint war</li>
<li>Vergleichen Sie mit Dingen, die eigentlich nichts damit zu tun haben</li>
<li>&#220;bertreiben Sie</li>
<li>Stimmen Sie betont zu</li>
</ul>
</li>
<li>Versuchen Sie, authentisch zu sein</li>
<li>Reagieren Sie z&#252;gig und gezielt auf die jeweilige Situation. Ber&#252;cksichtigen  Sie dabei Ihr Wissen um die Person und um eine m&#246;gliche Vorgeschichte</li>
<li>Vorsicht: Schlagfertigkeit passt nicht zu jeder Person und in jeder  Situation. Zudem bietet sie die Gefahr, aus einem dummen und unbedachten Satz  einen Konflikt werden zu lassen.  Hinterfragen Sie daher die &#196;u&#223;erung mit &#8220;warum greifen Sie mich an?&#8221;, &#8220;warum  verletzen Sie mich?&#8221;, &#8220;habe ich Sie verletzt, dass Sie mich so angreifen  m&#252;ssen?&#8221; oder gehen Sie einfach umso freundlicher dar&#252;ber hinweg</li>
</ul>
<p>F&#252;r weitere Informationen, wie Presseartikel, Adressen und Literatur schlagen Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/schlagfertigkeit_0219.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a> nach</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2007/11/09/schlagfertigkeit-entkrampft-konfliktsituationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigentumsrechte versus Urheberrechte</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/09/17/eigentumsrechte-versus-urheberrechte/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2007/09/17/eigentumsrechte-versus-urheberrechte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>Arbeitsrecht</category><category>bewerbung</category><category>Bewerbungsfoto</category><category>Eigentumsrecht</category><category>geschäftsidee</category><category>Recht</category><category>Urheberrecht</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.worklife-blog.de/2007/09/17/eigentumsrechte-versus-urheberrechte/</guid>
		<description><![CDATA[Das Urteil Az. 28 O 468/06 erregt die Gem&#252;ter: Danach darf ich Fotos, die mir gegen Bezahlung auf CD bereits in der Aufl&#246;sung f&#252;r das Internet &#252;bergeben wurden, nicht auf meiner Internetseite pr&#228;sentieren. Vielmehr muss der Fotograf explizit seine Einwilligung zur Ver&#246;ffentlichung auf einer Webseite geben, das gilt auch bei Online-Bewerbungen. Dazu einige &#220;berlegungen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Urteil <a href="http://www.aufrecht.de/urteile/urheberrecht/urheberrecht-des-fotografen-durch-verwendung-von-bewerbungsfotos-auf-gewerblicher-internetseite-verletzt-lg-koeln-urteil-vom-20122006-az-28-o-46806.html">Az. 28 O 468/06</a> erregt die Gem&#252;ter: Danach darf ich Fotos, die mir gegen Bezahlung auf CD bereits in der Aufl&#246;sung f&#252;r das Internet &#252;bergeben wurden, nicht auf meiner Internetseite pr&#228;sentieren.  Vielmehr muss der Fotograf explizit seine Einwilligung zur Ver&#246;ffentlichung auf einer Webseite geben, das gilt auch bei Online-Bewerbungen. Dazu einige &#220;berlegungen, bei denen ich die Erstellung von Fotos mit dem Auftrag &#252;ber den Bau einer K&#252;che vergleiche.<span id="more-92"></span></p>
<p>Wenn mir ein Schreiner eine K&#252;che baut nach meinen Ma&#223;angaben und meinen W&#252;nschen, erwerbe ich mit Zahlung der Rechnung s&#228;mtliche Rechte. Ich kann die K&#252;che weiter verkaufen, ich kann sie nicht nur zum Kochen, Backen und Abwaschen benutzen, sondern als Kinderspielstube oder als Bastelraum, ich kann sie schwarz-wei&#223; gestreift anmalen und was mir sonst noch einf&#228;llt. Vor allem, ich muss den Schreiner nicht fragen und auch nichts unterschreiben hinsichtlich Nutzung und Ver&#228;nderung. Ganz anders dagegen verh&#228;lt es sich mit Fotos. Das Urheberrecht, also das Recht am Foto geh&#246;rt dem Fotografen, w&#228;hrend ich nach Bezahlung der Fotos das Recht am Bild erwerbe. Doch was hei&#223;t das konkret?</p>
<p>Nach der neuesten Rechtssprechung, Urteil Az. 28 O 468/06 darf ich die Fotos, die mir gegen Bezahlung auf CD bereits in der Aufl&#246;sung f&#252;r das Internet &#252;bergeben wurden, nicht auf meiner eigenen Internetseite pr&#228;sentieren. Focus berichtet &#252;ber einen diesbez&#252;glichen Rechtsstreit in dem Artikel <a href="http://www.focus.de/jobs/berufsalltag/arbeitsrecht/gerichtsurteil_aid_132107.html">Werben mit Bewerbungsfoto verboten</a>. Wenn das Fotostudio der Meinung ist, dass es sich um Bewerbungsfotos handelt, darf ich diese lediglich an verschiedene Arbeitgeber verschicken. Anders als bei der K&#252;che muss ich also den Verwendungszweck vorher genau definieren und mir vom Auftragnehmer anscheinend die Genehmigung einholen. Ich darf keinesfall damit machen, was ich gerne m&#246;chte. Ansonsten droht mir eine Abmahnung, eine Klage und die Kosten f&#252;r den Rechtsstreit.Aus dieser Konstellation ergeben sich f&#252;r mich die Konsequenzen:</p>
<ul>
<li>Die Fotos, die ich weiter verwende und verwerte, mache ich selbst und lasse sie keinesfalls von einem Fotografen machen.</li>
<li>Die Fotografen sind offenbar nicht an Auftr&#228;gen interessiert und stellen sich nicht auf technische Entwicklungen ein. Wer l&#228;sst schlie&#223;lich Fotos f&#252;r viel Geld machen, &#252;ber die er nicht wirklich verf&#252;gen kann? In den heutigen Zeiten klebe ich Fotos nicht mehr ins Fotoalbum, sondern stelle sie ins Netz auf meine eigenen Internetseiten.</li>
<li>Eine neue Gesch&#228;ftsidee mit dem Produkt e-Foto entsteht. Das Gesch&#228;ftsmodell zielt darauf, dass der Kunde s&#228;mtliche Rechte an dem Foto erzielt und damit machen kann was er will. Damit l&#228;sst sich hervorragend werben. Der Kunde wird von der Unsicherheit befreit, was er nun mit dem Foto darf und was nicht. F&#252;r den e-Fotografen ergibt sich nicht mehr Aufwand als bislang. Denn was kann ein Fotograf tats&#228;chlich mit dem Urheberrecht auf das Foto anfangen? Ein Weiterverkauf ist ihm nicht gestattet, da ihm das Recht auf das Bild ja nicht geh&#246;rt.</li>
</ul>
<p>Treten diese Entwicklungen wie prophezeit ein, dann unterscheidet sich auch ein Schreiner nicht mehr von einem Fotografen: Beide sind Handwerker, die im Auftrag des Kunden ein Objekt erstellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2007/09/17/eigentumsrechte-versus-urheberrechte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Entscheidungsfindung &#8211; so entwickeln Sie Entscheidungsst&#228;rke</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/09/02/tipps-zur-entscheidungsfindung-so-entwickeln-sie-entscheidungsstaer/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2007/09/02/tipps-zur-entscheidungsfindung-so-entwickeln-sie-entscheidungsstaer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 06:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>
<category>Entscheiden</category><category>Entscheidungen</category><category>Entscheidungen treffen</category><category>Entscheidungsfähigkeit</category><category>Entscheidungsfindung</category><category>Entscheidungskompetenz</category><category>Entscheidungsstärke</category><category>richtig entscheiden</category><category>richtige Entscheidungen treffen</category><category>Tipps</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arbeitsratgeber.com/blog/2007/09/02/tipps-zur-entscheidungsfindung-so-entwickeln-sie-entscheidungsstaer/</guid>
		<description><![CDATA[Lesen Sie in den nachfolgenden Tipps, wie Sie sich die Entscheidungsfindung erleichtern, Ihre Entscheidungsst&#228;rke entwickeln und das Risiko von Fehlentscheidungen deutlich reduzieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im privaten oder beruflichen Alltag, als Sachbearbeiter, F&#252;hrungskraft oder Unternehmer &#8211; st&#228;ndig sind Entscheidungen zu f&#228;llen. Dabei geht es nicht nur darum, aus mindestens 2 M&#246;glichkeiten zu w&#228;hlen. Die Konsequenzen verschiedener Vorgehensweisen sind vielmehr noch nicht absehbar und berechenbar. Lesen Sie in den nachfolgenden Tipps, wie Sie sich die Entscheidungsfindung erleichtern, Ihre Entscheidungsst&#228;rke entwickeln und das Risiko von Fehlentscheidungen deutlich reduzieren k&#246;nnen. <span id="more-80"></span></p>
<p>Entscheidungen zu treffen geht immer mit dem Risiko einher, dass es dann und wann auch mal zu einer Fehlentscheidung kommt. Deshalb aber eine dringliche Entscheidung zu verschieben oder eine solche nicht zu treffen, kann in manchen F&#228;llen jedoch ein deutlich schlimmere Fehlentscheidung sein.</p>
<p>Generell kann die Entscheidungsfindung anhand von rationalen Kriterien erfolgen oder auf emotionale Faktoren st&#252;tzen und rein intuitiv erfolgen. Auch nicht zu entscheiden, ist eine Entscheidung mit den entsprechenden Konsequenzen. In diesem Fall &#252;berlassen Sie die weitere Entwicklung dem Zufall oder Anderen und Verantwortung ab.</p>
<p>Nicht immer werden Entscheidungen bewusst getroffen. H&#228;ufig sind sie auch die konsequente Folge von bereits getroffenen strategischen Vorentscheidungen. Nat&#252;rlich zeigt sich, dass so manche Entscheidung nicht immer richtig war. Ein Risiko besteht darin, dass eine andere Alternative eben doch besser gewesen w&#228;re. Diese Unsicherheit begr&#252;ndet die Angst, sich zu entscheiden. Doch in der damaligen Situation mit dem vormaligen Wissen war es zu diesem Zeitpunkt f&#252;r Sie die richtige. Stellt sich heraus, dass Sie mittlerweile anders entscheiden w&#252;rden, bleibt Ihnen nur, eine neue Entscheidung zu treffen. Folgende Tipps k&#246;nnen Ihnen helfen, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und optimieren und dem Risiko von Fehlentscheidungen vorzubeugen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;ren Sie Ihre Ziele, die verschiedenen Alternativen und Rahmenbedingungen.</li>
<li>Analysieren Sie das Problem von den verschiedenen Seiten aus und betrachten Sie es von &#8220;au&#223;en&#8221;, als Zuschauer.</li>
<li>Vermeiden Sie &#252;bereilte Entscheidungen. Wenn m&#246;glich &#252;berschlafen Sie wichtige Entscheidungen.</li>
<li>Stellen Sie offene Fragen, um besser an Informationen zu kommen und h&#246;ren Sie zu.</li>
<li>Achten Sie auf die K&#246;rpersprache der anderen.</li>
<li>Entscheiden Sie sich, auch wenn immer ein &#8220;Restrisiko&#8221; bestehen bleibt. Sie sind sonst handlungsunf&#228;hig bzw. geben Macht ab.</li>
<li>Treffen Sie Ihre Entscheidung nicht nur rational, sondern h&#246;ren Sie bewusst auch auf Ihr Bauchgef&#252;hl, Ihr Unterbewusstsein. Vertrauen Sie auf Ihre Intuition. Wissenschaftler haben festgestellt, dass man damit h&#228;ufig besser f&#228;hrt als mit langem &#220;berlegen. Es gibt sogar die These, dass keine Entscheidung wirklich nur aus rationalen Gr&#252;nden getroffen wird. Wom&#246;glich werden sachliche Argumente nur vorgeschoben um die gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig getroffene Entscheidung zu begr&#252;nden.</li>
<li>&#220;berlegen Sie sich die Folgen, Chancen und Risiken der jeweiligen Entscheidungsm&#246;glichkeiten. Schreiben Sie diese in Pro- und Contra-Listen auf.</li>
<li>Fragen Sie Andere um Rat und bedienen Sie sich Ratgeber. Sie erhalten dadurch weitere Informationen, die Sie ebenfalls in Ihre Entscheidungsfindung einbauen k&#246;nnen. Die Entscheidung treffen aber Sie.</li>
<li>Lassen Sie sich mit Entscheidungen ruhig Zeit. &#220;berlegen Sie in Ruhe und nicht unter Stress. Manchmal bekommen Sie noch sp&#228;ter eine Information, die Ihnen die Entscheidung leicht macht. Aber achten Sie darauf, dass Sie sich nicht so viel Zeit lassen, dass Ihnen die Entscheidung abgenommen wird und Sie nur noch reagieren, aber nicht mehr agieren k&#246;nnen.</li>
<li>Zerlegen Sie gro&#223;e Probleme in Einzelpakete und gehen Sie strukturiert vor. Was h&#228;ngt voneinander ab, wie sind die Priorit&#228;ten, was ist einfach zu l&#246;sen</li>
<li>Haben Sie Mut und trauen Sie sich etwas zu.</li>
<li>Bedenken Sie, dass auch hier das Pareto Prinzip gilt oder die 80-zu-20 Regel. Es besagt, dass sich viele Aufgaben mit einem Mitteleinsatz von ca. 20 % zu 80 % erledigen lassen. Stecken Sie also nicht zuviel Aufwand hinein, um sich Informationen f&#252;r und &#252;ber das Restrisiko zu beschaffen.</li>
<li>Auch Entscheidungen treffen, kann gelernt werden durch &#220;bung und nochmals &#220;bung. Diese sind die Grundlagen f&#252;r die Erfahrung, die die Intuition oder das Bauchgef&#252;hl bestimmen.</li>
<li>Reflektieren Sie Ihre Entscheidungen. Aus welchen Gr&#252;nden haben Sie sich so entschieden? Was steht hinter der Intuition an Erfahrungen? Passen diese noch oder sind sie veraltet?</li>
<li>Haben Sie nicht den Anspruch, von sich die absolut richtige Entscheidung zu erwarten. Es l&#228;sst sich nicht immer alles vorhersehen und vieles muss zuerst auch ausprobiert werden</li>
<li>Wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, stehen Sie dazu und stellen Sie diese nicht immer wieder in Frage. Leben Sie erstmal damit. Erst wenn Sie erkennen, dass es eine Fehlentscheidung war, sollten Sie zur&#252;ckrudern und daraus lernen.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/entscheidung-treffen_0226.html">ArbeitsRatgeber</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2007/09/02/tipps-zur-entscheidungsfindung-so-entwickeln-sie-entscheidungsstaer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

