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Freitag, 20. Juli 2012

Raus aus der Arbeitslosigkeit durch Selbstständigkeit – was man unbedingt beachten sollte

Die Arbeitslosigkeit kommt oftmals schneller als gedacht. Umstrukturierung im Unternehmen, der Druck des Arbeitgebers oder einfach der Wunsch, sich etwas Neues aufzubauen: Tatsächlich gibt es viele Gründe, dass Menschen aus einem Job ausscheiden. Doch Arbeitslosigkeit ist kein Naturgesetz, sondern oft nur der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, wird feststellen, dass die Selbstständigkeit ungeheuer viele Chancen bietet, sich und seinen Traum zu verwirklichen, selbst Verantwortung zu übernehmen und eine eigene Existenz aufbauen zu können. Voraussetzung dafür ist es freilich, seine Fähigkeiten und Kenntnisse, aber auch seine Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen.

Arbeitslosigkeit muss nicht sein
Ein wirksames Mittel, um sich und seine Möglichkeiten realistisch einschätzen zu können, ist die SWOT-Analyse. Zusammengesetzt aus den vier englischsprachigen Abkürzungen für Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken bietet die SWOT-Analyse ungeheure Möglichkeiten. Inzwischen wenden viele Unternehmen diese Analyseform an, weil sie sich auf diese Weise als Organisation davon eine strategische Ausrichtung geben, die all die wichtigen Momente im Unternehmensalltag berücksichtigt, aber auch die Chancen und Risiken genau abwägt.

Äußere und innere Faktoren werden hinterfragt
Die Besonderheit der SWOT-Analyse besteht darin, dass sie zunächst die äußeren Verhältnisse unter die Lupe nimmt – die Rahmenbedingungen des Marktes, die Erfolgsaussichten eines neuen Geschäfts, aber auch die Aktionen der Wettbewerber und das mögliche und verfügbare Potenzial. Diese werden in Kombination zu den subjektiven Faktoren der Person gesetzt: Welche Stärken passen zu welchen Schwächen? Welche Risiken lassen sich mit Hilfe der Fähigkeiten minimieren oder gar ausschalten? Und welche Chancen ergeben sich auch die Schwächen – beispielsweise die der Flexibilität.

Kombination verschiedener Merkmale
Je genauer die vier Bestandteile der SWOT-Analyse miteinander kombiniert und abgeglichen werden, desto genauer können die einzelnen Aspekte für den Erfolg auf dem Weg zur Selbstständigkeit herausgearbeitet werden. Egal, welche Geschäftsidee am Beginn einer Überlegung steht: Wird sie realistisch eingeschätzt, kann sie der Beginn einer lang anhaltenden Erfolgsstory sein. Wird sie dagegen idealisiert, dann kann schon bald der Schiffbruch folgen. Doch wer selbständig und von seiner Idee überzeugt ist, der weiß natürlich: Harte Arbeit ist nötig, oftmals auch ein langer Atem, um zum Erfolg zu kommen. Je frühzeitiger damit begonnen wird, desto leichter ist es.

Kategorie: Arbeitslose

Sonntag, 7. März 2010

Transfergesellschaft, BeE, Auffanggesellschaft, Outplacement

Die Begriffe sind vielfältig,

und doch bezeichnen sie letztendlich eine bestimmte Situation: Nämlich wie kann sich ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter trennen, ihm also kündigen. Aber es soll eine “Hängematte” für den Mitarbeiter geschaffen werden, die es diesem erleichtert, die Kündigung als weniger drastisch zu empfinden und vor allem das Damoklesschwert “Arbeitslosigkeit” noch ein wenig hinauszuschieben. Von den oben genannten Möglichkeiten profitieren laut Befürwortern alle:

  • Die Mitarbeiter, die
    • für mindestens 1 Jahr nicht arbeitslos werden
    • bis zu 80 % ihres bisherigen Lohns erhalten durch Bezug von Kurzarbeitergeld und einer möglichen Aufstockung durch den Arbeitgeber
    • Mitglied in der gesetzlichen Sozialversicherung bleiben. Die Beiträge übernimmt das Unternehmen bzw. teilweise die Arbeitsagentur
    • beraten und qualifiziert werden hinsichtlich ihrer Bewerbungsfähigkeiten und anderer Kompetenzen
    • sich intensiv darum kümmern können, eine neue Arbeitsstelle zu finden
  • Die kündigenden Unternehmen, die
    • sich auf “leise” Art von Mitarbeitern trennen können
    • keinen Imageverlust in der Öffentlichkeit erleiden, sondern vielmehr als fürsorgliches Unternehmen wahrgenommen werden
  • Das Arbeitsamt und damit die Politik, die
    • in ihren Statistiken weniger Arbeitslose ausweisen muss
    • darauf hofft, dass die betroffenen Mitarbeiter einen neuen Job finden, bevor sie sich arbeitslos melden müssen
  • Die Gesellschaften und deren Betreiber, die
    • für das Profiling, die Beratung und Qualifizierung oder Vermittlungstätigkeiten entsprechend bezahlt werden
    • keinen Nachweis für den Erfolg ihrer Tätigkeiten bringen müssen

Und doch, trotz all dieser plausiblen Vorteile, verspüre ich Unbehagen:

  • Der Mensch ist träge! Je mehr Zeit er hat, sich einen neuen Arbeitsplatz zu suchen, umso weniger Druck hat er, sich wirklich ernsthaft und mit vollem Engagement darum zu bemühen. Wie viele Manager auch, wird er sich hinter den Beratern verstecken, anstatt seinen Menschenverstand und seine Energie zu nutzen, selbst aktiv zu sein
  • Das Verständnis, dass ein Arbeitsverhältnis eben nicht sicher und auf Dauer angelegt ist, kommt auf diese Weise nicht ins Bewußtsein der Arbeitnehmer. Dementsprechend wird er sich nur wenig damit auseinander setzen, sich um Weiterbildung bemühen, Kontakte aufbauen und sich darum bemühen, eine Alternative zum heutigen Arbeitsplatz zu schaffen
  • Berater stülpen immer die gleichen Konzepte über die zu Beratenden. Dementsprechend werden die Bewerbungen immer mehr zu “Einheitsbrei”, statt zu individuellen und persönlichen Bewerbungen
  • Wertvolle Zeit wird vergeudet, weil die Mitarbeiter mindestens 1 Jahr Zeit haben, um den wirklichen Ernstfall, d.h. den tatsächlichen Verlust ihrer Arbeitsstelle, hinauszuschieben. Man hat ja noch Zeit, um dies und das zu machen. Erstmal das Ergebnis des Profilings abwarten, dieses Seminar machen, diese Beratung mitnehmen usw. In dieser Zeit verlernt man, Probleme aktiv anzugehen und selbst Lösungen zu schaffen
  • Der Steuerzahler zahlt für Instrumente, deren Erfolg nicht nachgewiesen ist und er wird bewusst getäuscht über die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen. Letztendlich wären nicht nur die Mitarbeiter, für die diese Gesellschaften geschaffen wurden, arbeitslos, sondern auch die Berater und anderen Mitarbeiter der Gesellschaften. Die Politik hat also wieder eine möglicherweise sinnlose, aber sicher nicht wertschaffende Dienstleistungsbranche geschaffen
  • Die heutigen, niedrigen Werte in Deutschland bezüglich der Selbstständigenquote sind meiner Meinung nach nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die meisten es verlernt haben, für sich Verantwortung zu übernehmen. Damit sind sie nicht mehr in der Lage, auf Alternativen, sei es in einer Existenzgründung oder einen Arbeitsplatz bei einem anderen Arbeitgeber, zurückzugreifen

Meiner Ansicht nach müssten die Lösungen bei einer Kündigung ganz anders aussehen:

  • Jeder Mitarbeiter ist sich bewusst, dass ein Arbeitsverhältnis jederzeit beendet werden kann. Diesen Faktor kalkuliert er in seiner Lebens- und Karriereplanung. Das heißt auch, dass er in Zeiten mit gutem Verdienst, spart und nicht alles ausgibt oder gar Schulden macht
  • Die Schul- und Berufsausbildung ist darauf angelegt, die Menschen dahingehend zu qualifizieren, dass sie dieses Bewusstsein haben, sich um Weiterbildung bemühen und darauf achten, ihre Employability möglichst zu erhalten oder gar zu verbessern
  • Mindestlöhne sorgen dafür, dass ein gewisser Lebensstandard gesichert ist
  • Die Politik zeigt Vertrauen in die Bürger, dass sie eigenständig und selbstverantwortlich handeln können. Sie schafft Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, leicht Arbeit zu finden oder sich selbstständig zu machen. Dazu gehört auch, dass das Arbeits- und Steuerrecht drastisch vereinfacht wird
  • Arbeitslosigkeit bedeutet für den Betroffenen nicht Stigmatisierung, Geringschätzung durch die Gesellschaft und gesellschaftlicher Absturz, sondern wird als eine ganz normale Situation betrachtet, von der jeder über kurz oder lang betroffen ist
Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose

Mittwoch, 3. Februar 2010

Höhe der Hartz IV-Sätze

Demnächst entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob die Hartz IV-Sätze für Kinder zu gering sind. Dementsprechend groß ist die momentane Aufregung in der Presse. Umfragen haben ergeben, dass 60 Prozent der Deutschen der Meinung sind, dass die Hartz IV-Sätze zu niedrig sind und nicht ausreichen zum Leben. Dabei steht immer nur der Hartz-IV-Regelsatz bzw. Arbeitslosengeld 2 oder Sozialgeld von 359 Euro pro Person und die niedrigeren Sätze für Kinder im Blickpunkt.

Und leider werden meistens nur diese herangezogen bei einem Vergleich, ob es sich denn noch lohnt, überhaupt zu arbeiten, wenn man mit seiner Familie Hartz IV-Empfänger ist.  Selbst im Beitrag von stern.de “Wie viel Geld braucht eine Familie wirklich?” ist die Rechnung bei der Geringverdienerfamilie nicht vollständig. Zu den Leistungen, auf die ein Hartz IV-Empfänger Anspruch hat, gehören nämlich nicht nur der Regelsatz, Miete und Heizungskosten.

Außerdem sind zu berücksichtigen:

Werden diese Leistungen bei dem Vergleich von stern.de berücksichtigt, dann hat die Familie Igerts mit Arbeit von Vater und Mutter (insgesamt 1.600 Euro pro Monat plus Kindergeld) weniger zur Verfügung als wenn die Eltern arbeitslos wären und Hartz IV bekämen. Allein die Sozialversicherungsbeiträge machen mehr als die errechnete Differenz von 150 Euro aus.

Ich empfinde es als sehr ärgerlich und verantwortungslos, dass die Medien hier falsch informieren. Auf diese Weise sorgen sie dafür, dass über die Leistungen an Arbeitslose niemand so richtig Bescheid weiß.

Meiner Ansicht nach, kann eine Familie mit wenigstens 2-3 Kindern von den Hartz IV-Sätzen sehr wohl davon leben. Viele Familien im Niedriglohnsektor leben von weitaus weniger. Aber sie haben gelernt, mit ihrem Geld vernünftig zu wirtschaften. Möglichkeiten, Geld zu sparen, gibt es heutzutage mehr als genug:

  • Lebensmitteleinkauf beim Discounter
  • Gebrauchsgegenstände bei eBay, Flohmärkten, bei Sonderverkäufen
  • Selbstmachen. Man kann selbst kochen, selbst renovieren, schneidern usw.
  • Rad fahren statt Auto nutzen
Kategorie: Arbeitslose

Dienstag, 12. Januar 2010

Hartz IV – wer soll das berechnen?

Die Betroffenen wissen es längst, aber nun hat auch die Bundesagentur für Arbeit festgestellt, dass mehr als 1/3 aller Hartz-IV-Bescheide falsch sind und die eingelegten Widersprüche berechtigt sind.

Nur, meiner Ansicht nach liegt es weniger an den ARGE-Mitarbeitern, bei denen Qualifikationsdefizite vorliegen und deren hohe Personalfluktuation, als vielmehr im System. Ich habe versucht, die Hartz IV-Themen verständlich für die Internetseite ArbeitsRatgeber aufzubereiten und  die ALG-II-Zahlungen für Beispiele auszurechnen. Dabei bin ich in vielen Fällen gescheitert und musste zudem feststellen, dass die vorhandenen Beispielrechnungen häufig immer die gleichen sind, weil sie offenbar für andere Zahlen nicht funktionieren. Besonders auffällig ist dies beim Kinderzuschlag, der verhindern soll, dass Eltern Arbeitslosengeld II beziehen müssen.

Hartz IV wird durch viele Bestimmungen geregelt. Die Höhe der Auszahlung ist abhängig von der Bedarfsgemeinschaft, von Einkommen und Vermögen, vom Hinzuverdienst, von den Wohnungs- und Heizkosten, von Mehrbedarfen, von Zahl und Alter der Kinder und nicht zuletzt von der jeweiligen Versicherungssituation des Einzelnen. Gerichte entscheiden, ob ein Audi A 6 so viel Vermögen darstellt, dass kein Hartz IV-Anspruch vorliegt, Gemeinden bestimmen darüber, ob eine eigengenutzte Eigentumswohnung zu groß ist, die Mitarbeiter von ARGE’n überprüfen, ob Mehrbedarfe bei bestimmten Krankheitsbildern tatsächlich benötigt werden.

Wen wundert es bei derart unklaren Regelungen, dass Unklarheit bei den Hartz IV-Bescheiden die Regel und nicht die Ausnahme sind? Wer kann tatsächlich nachvollziehen, wie die Hartz IV-Leistungen sich zusammensetzen und konkret errechnen? Ich kann mir vorstellen, dass 2 Experten für dieses Thema bei einer etwas komplizierteren Konstellation als

  • einem alleinstehenden und allein wohnenden Arbeitslosen,
  • der nichts hinzuverdient,
  • nicht krank ist und
  • außer ein paar Kleidungsstücken und alten Möbeln kein Eigentum besitzt,

zu völlig unterschiedlichen Berechnungen kommen. Als Experte verstehe ich natürlich jemanden, der sich schon länger mit dieser Thematik befasst und nicht vorher bei einem Friedhofs- oder Gartenbauamt beschäftigt war.

Leider befürchte ich, dass durch die nun stattfindende Diskussion mit dem Zwang der Politik, Neues zu schaffen, die Regeln nicht vereinfachen wird, sondern weitere Ausnahmeregeln und Sonderbestimmungen hinzukommen werden. Wie beim Ausfüllen der Formulare zur Steuererklärung ein Steuerberater notwendig ist, wird beim Ausfüllen der Formulare zu Hartz IV ein Hartz IV-Berater nötig. Und wie die vom Steuerberater eingereichten Steuererklärungen wesentlich eher anerkannt werden, werden dann auch die vom Hartz IV-Berater eingereichten Hartz IV-Erklärungen eher anerkannt. Natürlich erhält der Hartz IV-Empfänger dann auch eine pauschale Kostenerstattung für den Hartz IV-Berater. Und nicht zuletzt schafft dieses System neue Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze durch den neu zu schaffenden Beruf des Hartz IV-Beraters!

Kategorie: Arbeitslose

Freitag, 4. Dezember 2009

SAP Kurs: Eine Investition für die Zukunft

Immer häufiger entscheiden sich Unternehmen für Software von SAP. Dementsprechend wichtig ist es für Arbeitslose über entsprechendes Fachwissen zu verfügen. Doch wie kommt man an grundlegende Informationen und lernt hilfreiche Tipps und Tricks? Da innerhalb eines Unternehmens dafür in der Regel wenig Zeit ist, empfehlt sich vorher schon ein SAP Kurs. Solche SAP Kurse werden mittlerweile zu verschiedenen Themenschwerpunkten angeboten. Die Teilnehmer können sich so zum Beispiel für SAP Kurse zu folgenden Themen entscheiden: SAP ERP Financials, SAP ERP Human Capital Management (HCM) und SAP ERP Supply Chain Management (SCM).

Die Frage, was gute SAP Kurse auszeichnen, wird immer wieder gestellt. In erster Linie ist es natürlich wichtig, dass die Kursleitung selbst im Bereich SAP erfahren ist und entsprechend in der Lage ist, die SAP Kurse professionell durchzuführen. Schließlich soll die Kursleitung nicht nur grundlegende Informationen zum Thema SAP vermitteln, sondern darüber hinaus Tipps geben, wie man mit der Software am besten umgehen kann. Die Kosten für SAP Kurse halten sich im Regelfall im Rahmen. Die genaue Höhe der Kosten ist natürlich davon abhängig, wie lange das Seminar dauern soll und welcher Themenschwerpunkt gewählt wird. In vielen Fällen ermöglicht es ein Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, attraktive Rabatte zu sichern oder für Arbeitslose den Kurs sogar kostenlos zu besuchen. Vor allem in wirtschaftlich schlechten Situationen ist die Teilnahme an einem SAP Kurs eine gute Alternative zur Kurzarbeit. Kenntnisse im Bereich SAP werden von immer größerer Bedeutung, um in einem Unternehmen erfolgreich tätig sein zu können.

Kategorie: Arbeitslose

Dienstag, 29. Januar 2008

Fehlerkultur: Wie Sie mit Fehlern konstruktiv umgehen

In der Zusammenarbeit von Menschen bildet sich über die Zeit auch ein bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Das zeigt sich darin, wie Fehler wahr genommen, bewertet und wie darauf reagiert wird. Erkennbar ist die Fehlerkultur in der Ausprägung von Qualitätssystemen, in der Entstehung von Innovationen, im Risikomanagement, in der Unternehmenskultur und vor allem in der Kommunikation. Nach Elke M. Schüttelkopf setzt sich die Fehlerkultur aus Normen und Werten, Kompetenzen und Instrumentarien zusammen. Anders gesagt aus dem “Wollen”, ” Können” und “Dürfen”. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Dienstag, 18. Dezember 2007

Eine Besprechung erfolgreich leiten

Kein Unternehmen, keine Organisation kommt ohne sie aus: Besprechungen, Workshops, Meetings, Konferenzen, Klausuren, Sitzungen, Treffen, Tagungen sind eine wichtige Form der Kommunikation zwischen Kollegen und Führungskräften innerhalb der eigenen Abteilung und über Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit Kunden und Lieferanten. Dabei liegt der Zweck einer Besprechung im Informationsaustausch, in einer Problemlösung oder im Finden einer Entscheidung. Untersuchungen zeigen, dass viele Mitarbeiter bis zu 60 % ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen. Umso wichtiger ist es, diese Zeit effektiv zu nutzen. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Brainstorming: Neue Ideen generieren

Die Methode Brainstorming wurde von Alex Osborn erfunden. Sie dient als Kreativitätstechnik um neue Ideen in einer Gruppe von Menschen zu finden. Ursprünglich in der Werbung eingesetzt, findet sie heute Anwendung in nahezu allen Bereichen, die eine neue Lösung erfordern, z.B. in der Entwicklung eines Produkts oder bei der Entwicklung eines Leitbildes für die Unternehmenskultur. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Freitag, 9. November 2007

Schlagfertigkeit entkrampft Konfliktsituationen

Zu einer guten Kommunikation gehört die Fähigkeit, in unvorhergesehenen Situationen schnell, gelassen und passend zu reagieren. Am besten sogar witzig und humorvoll. Schlagfertigkeit zielt darauf, das Gegenüber zu überraschen. Sie dient dazu, die Kommunikation in Momenten aufrecht zu erhalten, in denen durch eine vorangegangene Äußerung eher ein Abbruch des Gesprächs zu erwarten ist. Gute Rhetoriker meistern auf diese Weise in Vorträgen Zwischenrufe und in Kommunikationssituationen Beleidigungen oder die gefürchteten Killerphrasen. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

Montag, 17. September 2007

Eigentumsrechte versus Urheberrechte

Das Urteil Az. 28 O 468/06 erregt die Gemüter: Danach darf ich Fotos, die mir gegen Bezahlung auf CD bereits in der Auflösung für das Internet übergeben wurden, nicht auf meiner Internetseite präsentieren. Vielmehr muss der Fotograf explizit seine Einwilligung zur Veröffentlichung auf einer Webseite geben, das gilt auch bei Online-Bewerbungen. Dazu einige Überlegungen, bei denen ich die Erstellung von Fotos mit dem Auftrag über den Bau einer Küche vergleiche. (mehr…)

Kategorie: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Berufsanfänger, Existenzgründer und Selbständige

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