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	<title>worklife - Das Blog zu Arbeit und Leben &#187; Arbeitnehmer</title>
	<link>http://www.worklife-blog.de</link>
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	<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:21:55 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Sinn und Unsinn eines Karrierecoaching</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/07/27/sinn-und-unsinn-eines-karrierecoaching/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/07/27/sinn-und-unsinn-eines-karrierecoaching/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt man in Google &#8220;karrierecoaching&#8221; als Suchbegriff ein, werden 255.000 Treffer angezeigt. Hinter diesen Ergebnissen stehen &#252;berwiegend Firmen, die dies als Leistung anbieten. Offenbar besteht ein gro&#223;er Markt daf&#252;r.
Bei genauerem Studium des Angebots l&#228;sst sich feststellen, dass als Ziele eines Karrierecoachings Karriereplanung, Neuorientierung, Weiterentwicklung, Work-Life-Balance und die L&#246;sung pers&#246;nlicher und beruflicher Probleme genannt werden. W&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt man in Google &#8220;karrierecoaching&#8221; als Suchbegriff ein, werden 255.000 Treffer angezeigt. Hinter diesen Ergebnissen stehen &#252;berwiegend Firmen, die dies als Leistung anbieten. Offenbar besteht ein gro&#223;er Markt daf&#252;r.</p>
<p>Bei genauerem Studium des Angebots l&#228;sst sich feststellen, dass als Ziele eines <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/karrierecoaching-0378.html" target="_blank">Karrierecoaching</a>s Karriereplanung, Neuorientierung, Weiterentwicklung, Work-Life-Balance und die L&#246;sung pers&#246;nlicher und beruflicher Probleme genannt werden. W&#228;hrend noch vor wenigen Jahren vor allem Manager in heiklen Situationen Unterst&#252;tzung durch einen Coach gesucht haben, greifen auf diese Dienstleistungen mittlerweile auch Schulabg&#228;nger zu. Auch Arbeitnehmer und Selbst&#228;ndige geh&#246;ren zur Klientel.</p>
<p>Doch kann ein Karrierecoach tats&#228;chlich die Hilfe geben, die Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen und Chefs &#252;blicherweise geben? Sie kennen den Hilfesuchenden und seine Situation besser als jeder Coach. Sie verfolgen seine Entwicklung teilweise &#252;ber Jahre und wissen um die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, im Unternehmen und im Aufgabenfeld. Schlie&#223;lich stecken sie selbst mittendrin. Gewi&#223; hat ein Au&#223;enstehender h&#228;ufig einen anderen Blick auf die Situation als die Betroffenen, aber ihm erschlie&#223;t sich nur eine Momentaufnahme.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ein Karrierecoach verschiedene Situationen nur vom H&#246;rensagen kennt, aber selbst selten Betroffener war. Z.B. kennt ein Psychologe, der sich nach seinem Studium selbst&#228;ndig machte, nie ein Unternehmen von innen. Er kennt keinen Konkurrenzdruck um die wenigen F&#252;hrungspositionen, keine sexuelle Bel&#228;stigung, kein Mobbing, keine st&#228;ndigen Umorganisationen, keinen permanenten Austausch des F&#252;hrungspersonals, kein Sterben von Projekten in der Umsetzungsphase. Wie will dieser Coach dann eigentlich helfen? Nur durch Zuh&#246;ren? Braucht es nicht auch handfeste Ratschl&#228;ge, um Situationen meistern zu k&#246;nnen?</p>
<p>Meines Erachtens helfen Karrierecoaches dem Manager, der keine M&#246;glichkeit mehr hat, Hilfe und Unterst&#252;tzung in seinem Umfeld zu bekommen. Macht macht schlie&#223;lich einsam. Aber alle anderen sind meiner Meinung nach besser beraten, sich an Mentoren oder eben an ihr pers&#246;nliches Netzwerk zu wenden. Das ist in der Regel kostenlos und bringt letztendlich viel mehr.</p>
<p>Was haben Sie f&#252;r Erfahrungen gemacht?</p>
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		<item>
		<title>Weiterbildung und Teilzeit</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/04/13/weiterbildung-und-teilzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten in Teilzeit ist unter verschiedenen Gesichtspunkten sinnvoll:

Bei Eltern, die ihre Kinder betreuen und mit ihnen mehr Zeit verbringen wollen, als dies bei einer Vollzeitbesch&#228;ftigung mit ca. 40 Stunden pro Woche m&#246;glich w&#228;re. In vielen F&#228;llen ist auch keine Kinderbetreuung durch entsprechende Einrichtungen m&#246;glich bzw. zu teuer
Bei Personen, die sich selbstst&#228;ndig machen wollen. Gerade eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten in <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/teilzeit_0188.html" title="Teilzeit" target="_blank">Teilzeit</a> ist unter verschiedenen Gesichtspunkten sinnvoll:</p>
<ul>
<li>Bei Eltern, die ihre Kinder betreuen und mit ihnen mehr Zeit verbringen wollen, als dies bei einer Vollzeitbesch&#228;ftigung mit ca. 40 Stunden pro Woche m&#246;glich w&#228;re. In vielen F&#228;llen ist auch keine Kinderbetreuung durch entsprechende Einrichtungen m&#246;glich bzw. zu teuer</li>
<li>Bei Personen, die sich <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/selbstaendigkeit_0175.html" title="Selbstst&#228;ndigkeit" target="_blank">selbstst&#228;ndig</a> machen wollen. Gerade eine <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/existenzgruendung_0079.html" title="Existenzgr&#252;ndung" target="_blank">Existenzgr&#252;ndung</a> ben&#246;tigt h&#228;ufig viel Zeit und kann nicht unbedingt in der Freizeit erfolgen.</li>
<li>Bei Personen, die eine <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/weiterbildung_0208.html" title="Weiterbildung" target="_blank">Weiterbildung</a> anstreben. Umfangreiche Weiterbildungsma&#223;nahmen k&#246;nnen nicht neben einem normalen Job absolviert werden. Vielmehr ist es notwendig, sich auf Studien und Pr&#252;fungen ausreichend vorzubereiten und zu konzentrieren. Der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/bildungsurlaub_0051.html" title="Bildungsurlaub" target="_blank">Bildungsurlaub</a> kann dies unterst&#252;tzen, reicht aber selten aus. Um zu verhindern, dass eine Arbeitsstelle gek&#252;ndigt werden muss, um sich weiter zu bilden, bietet sich die M&#246;glichkeit an, Teilzeit zu arbeiten und dadurch auch weiterhin <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/einkommen_0065.html" title="Einkommen" target="_blank">Einkommen</a> zu erzielen.</li>
<li>Bei Personen, die anderweitigen Interessen nachgehen wollen/m&#252;ssen. Das kann die Pflege von Familienangeh&#246;rigen sein, ein anstehender Hausbau, intensives Sporttreiben, oder einfach weniger arbeiten zu wollen aus gesundheitlichen Gr&#252;nden oder auch individuellen Vorstellungen zur <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/worklifebalance_0211.html" title="Work-Life-Balance" target="_blank">Work-Life-Balance</a></li>
</ul>
<p>Trotz der verschiedenen Motivation, Teilzeit zu arbeiten, sind die Beweggr&#252;nde &#228;hnlich:</p>
<ul>
<li>Es soll/muss ein regelm&#228;&#223;iges Einkommen erzielt werden</li>
<li>Ein vorhandener Arbeitsplatz soll nicht aufgegeben werden und m&#246;glicherweise wieder in eine Vollzeitstelle umgewandelt werden</li>
<li>Auf einen kommunikativen Austausch mit Kollegen soll nicht verzichtet werden</li>
</ul>
<p>Die Weiterbildung spielt gerade bei Teilzeitarbeitern eine wichtige Rolle. Einerseits kann die Weiterbildung der Grund sein, um in Teilzeit zu arbeiten. Ausserhalb der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeit_0026.html" title="Arbeitszeit" target="_blank">Arbeitszeit</a> kann dann eine Ausbildung, ein Studium oder eine Fortbildung gemacht werden.</p>
<p>Andererseits ist st&#228;ndige Weiterbildung auch bei Teilzeitarbeitern notwendig, um</p>
<ul>
<li>die &#8220;<a href="http://www.arbeitsratgeber.com/employability_0071.html" title="Employability" target="_blank">Employability</a>&#8221; zu erhalten und zu verbessern. Viele Berufe ver&#228;ndern sich permanent, erfordern neue Kenntnisse und F&#228;higkeiten oder werden sogar &#252;berfl&#252;ssig. Umso wichtiger ist es, sich selbst entsprechend weiter- und fortzubilden</li>
<li>die eigene &#8220;Konkurrenzf&#228;higkeit&#8221; zu erhalten. Arbeitspl&#228;tze sind heutzutage heftig umk&#228;mpft. Bei K&#252;ndigungsma&#223;nahmen oder <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sozialplan_0258.html" title="Sozialplan" target="_blank">Sozialpl&#228;nen</a> sind Teilzeitarbeiter besonders oft betroffen. Wer besondere F&#228;higkeiten mitbringt, wird dagegen gerne gehalten oder sogar umworben</li>
<li>Und schlie&#223;lich erm&#246;glicht Weiterbildung erst den Einstieg in Teilzeitarbeit, gerade wenn der Betroffene einige Jahre nicht gearbeitet hat. Es erleichtert M&#252;ttern, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosigkeit_0016.html" title="Arbeitslosigkeit" target="_blank">Arbeitslosen </a>oder auch Aussteigern, z.B. bei einem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sabbatical_0170.html" title="Sabbatical" target="_blank">Sabbatical</a>, den Wiedereinstieg in einen Job</li>
</ul>
<p>Die genannten Gr&#252;nde sollten gerade Teilzeitarbeiter anhalten, auf regelm&#228;&#223;ige Weiterbildung zu achten. Deshalb:</p>
<ul>
<li>Nutzen Sie Ma&#223;nahmen zur Weiterbildung, die Ihr Arbeitgeber anbietet, z.B.  in Form einer innerbetrieblichen Schulungsma&#223;nahme</li>
<li>Machen Sie sich selbst einen Weiterbildungsplan</li>
<li>Besprechen Sie Ihre Weiterbildung mit Ihrem Arbeitgeber bei Ihrem  <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/mitarbeitergespraech_0141.html" title="Mitarbeitergespr&#228;ch" target="_blank">Mitarbeitergespr&#228;ch</a></li>
<li>Kalkulieren Sie Zeit und Geld f&#252;r Ihre Weiterbildungen</li>
<li>Nutzen Sie neben normalen Seminaren auch die M&#246;glichkeiten des e-Learning oder von Fortbildungen &#252;ber das Internet</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Transfergesellschaft, BeE, Auffanggesellschaft, Outplacement</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/03/07/transfergesellschaft-bee-auffanggesellschaft-outplacement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begriffe sind vielf&#228;ltig,

Transfergesellschaft
Besch&#228;ftigungsgesellschaft
Auffanggesellschaft
Betriebsorganisatorisch eigenst&#228;ndige Einheit (beE)
Outplacement

und doch bezeichnen sie letztendlich eine bestimmte Situation: N&#228;mlich wie kann sich ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter trennen, ihm also k&#252;ndigen. Aber es soll eine &#8220;H&#228;ngematte&#8221; f&#252;r den Mitarbeiter geschaffen werden, die es diesem erleichtert, die K&#252;ndigung als weniger drastisch zu empfinden und vor allem das Damoklesschwert &#8220;Arbeitslosigkeit&#8221; noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Begriffe sind vielf&#228;ltig,</p>
<ul>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/transfergesellschaften-0344.html" title="Transfergesellschaft" target="_blank">Transfergesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/beschaeftigungsgesellschaft_0039.html" target="_blank">Besch&#228;ftigungsgesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/auffanggesellschaften-0345.html" target="_blank">Auffanggesellschaft</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/betriebsorganisatorisch-eigenstaendige-einheit-0346.html" target="_blank">Betriebsorganisatorisch eigenst&#228;ndige Einheit (beE)</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/outplacement_0152.html" target="_blank">Outplacement</a></li>
</ul>
<p>und doch bezeichnen sie letztendlich eine bestimmte Situation: N&#228;mlich wie kann sich ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter trennen, ihm also <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kuendigung_0125.html" target="_blank">k&#252;ndigen</a>. Aber es soll eine &#8220;H&#228;ngematte&#8221; f&#252;r den Mitarbeiter geschaffen werden, die es diesem erleichtert, die K&#252;ndigung als weniger drastisch zu empfinden und vor allem das Damoklesschwert &#8220;<a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosigkeit_0016.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit</a>&#8221; noch ein wenig hinauszuschieben. Von den oben genannten M&#246;glichkeiten profitieren laut Bef&#252;rwortern alle:</p>
<ul>
<li>Die Mitarbeiter, die
<ul>
<li>f&#252;r mindestens 1 Jahr nicht arbeitslos werden</li>
<li>bis zu 80 % ihres bisherigen Lohns erhalten durch Bezug von <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kurzarbeit_0128.html" target="_blank">Kurzarbeitergeld</a> und einer m&#246;glichen Aufstockung durch den Arbeitgeber</li>
<li>Mitglied in der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/sozialversicherung_0181.html" target="_blank">gesetzlichen Sozialversicherung</a> bleiben. Die Beitr&#228;ge &#252;bernimmt das Unternehmen bzw. teilweise die <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsamt-arbeitsagentur-jobcenter-0319.html" target="_blank">Arbeitsagentur</a></li>
<li>beraten und qualifiziert werden hinsichtlich ihrer <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/bewerbung_0049.html" target="_blank">Bewerbungsf&#228;higkeiten</a> und anderer Kompetenzen</li>
<li>sich intensiv darum k&#252;mmern k&#246;nnen, eine neue Arbeitsstelle zu finden</li>
</ul>
</li>
<li>Die k&#252;ndigenden Unternehmen, die
<ul>
<li>sich auf &#8220;leise&#8221; Art von Mitarbeitern trennen k&#246;nnen</li>
<li>keinen Imageverlust in der &#214;ffentlichkeit erleiden, sondern vielmehr als f&#252;rsorgliches Unternehmen wahrgenommen werden</li>
</ul>
</li>
<li>Das Arbeitsamt und damit die Politik, die
<ul>
<li>in ihren Statistiken weniger Arbeitslose ausweisen muss</li>
<li>darauf hofft, dass die betroffenen Mitarbeiter einen neuen Job finden, bevor sie sich arbeitslos melden m&#252;ssen</li>
</ul>
</li>
<li>Die Gesellschaften und deren Betreiber, die
<ul>
<li>f&#252;r das Profiling, die Beratung und Qualifizierung oder Vermittlungst&#228;tigkeiten entsprechend bezahlt werden</li>
<li>keinen Nachweis f&#252;r den Erfolg ihrer T&#228;tigkeiten bringen m&#252;ssen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Und doch, trotz all dieser plausiblen Vorteile, versp&#252;re ich Unbehagen:</p>
<ul>
<li>Der Mensch ist tr&#228;ge! Je mehr Zeit er hat, sich einen neuen Arbeitsplatz zu suchen, umso weniger Druck hat er, sich wirklich ernsthaft und mit vollem Engagement darum zu bem&#252;hen. Wie viele Manager auch, wird er sich hinter den Beratern verstecken, anstatt seinen Menschenverstand und seine Energie zu nutzen, selbst aktiv zu sein</li>
<li>Das Verst&#228;ndnis, dass ein Arbeitsverh&#228;ltnis eben nicht sicher und auf Dauer angelegt ist, kommt auf diese Weise nicht ins Bewu&#223;tsein der Arbeitnehmer. Dementsprechend wird er sich nur wenig damit auseinander setzen, sich um <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/weiterbildung_0208.html" target="_blank">Weiterbildung</a> bem&#252;hen, Kontakte aufbauen und sich darum bem&#252;hen, eine Alternative zum heutigen Arbeitsplatz zu schaffen</li>
<li>Berater st&#252;lpen immer die gleichen Konzepte &#252;ber die zu Beratenden. Dementsprechend werden die Bewerbungen immer mehr zu &#8220;Einheitsbrei&#8221;, statt zu individuellen und pers&#246;nlichen Bewerbungen</li>
<li>Wertvolle Zeit wird vergeudet, weil die Mitarbeiter mindestens 1 Jahr Zeit haben, um den wirklichen Ernstfall, d.h. den tats&#228;chlichen Verlust ihrer Arbeitsstelle, hinauszuschieben. Man hat ja noch Zeit, um dies und das zu machen. Erstmal das Ergebnis des Profilings abwarten, dieses Seminar machen, diese Beratung mitnehmen usw. In dieser Zeit verlernt man, Probleme aktiv anzugehen und selbst L&#246;sungen zu schaffen</li>
<li>Der Steuerzahler zahlt f&#252;r Instrumente, deren Erfolg nicht nachgewiesen ist und er wird bewusst get&#228;uscht &#252;ber die tats&#228;chlichen Arbeitslosenzahlen. Letztendlich w&#228;ren nicht nur die Mitarbeiter, f&#252;r die diese Gesellschaften geschaffen wurden, arbeitslos, sondern auch die Berater und anderen Mitarbeiter der Gesellschaften. Die Politik hat also wieder eine m&#246;glicherweise sinnlose, aber sicher nicht wertschaffende Dienstleistungsbranche geschaffen</li>
<li>Die heutigen, niedrigen Werte in Deutschland bez&#252;glich der  Selbstst&#228;ndigenquote sind meiner Meinung nach nicht zuletzt darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die  meisten es verlernt haben, f&#252;r sich Verantwortung zu &#252;bernehmen. Damit  sind sie nicht mehr in der Lage, auf Alternativen, sei es in einer  <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/existenzgruendung_0079.html" target="_blank">Existenzgr&#252;ndung</a> oder einen Arbeitsplatz bei einem anderen Arbeitgeber,  zur&#252;ckzugreifen</li>
</ul>
<p>Meiner Ansicht nach m&#252;ssten die L&#246;sungen bei einer K&#252;ndigung ganz anders aussehen:</p>
<ul>
<li>Jeder Mitarbeiter ist sich bewusst, dass ein Arbeitsverh&#228;ltnis jederzeit beendet werden kann. Diesen Faktor kalkuliert er in seiner Lebens- und Karriereplanung. Das hei&#223;t auch, dass er in Zeiten mit gutem Verdienst, spart und nicht alles ausgibt oder gar Schulden macht</li>
<li>Die Schul- und Berufsausbildung ist darauf angelegt, die Menschen dahingehend zu qualifizieren, dass sie dieses Bewusstsein haben, sich um Weiterbildung bem&#252;hen und darauf achten, ihre <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/employability_0071.html" target="_blank">Employability</a> m&#246;glichst zu erhalten oder gar zu verbessern</li>
<li><a href="http://www.arbeitsratgeber.com/mindestlohn_0137.html" target="_blank">Mindestl&#246;hne</a> sorgen daf&#252;r, dass ein gewisser Lebensstandard gesichert ist</li>
<li>Die Politik zeigt Vertrauen in die B&#252;rger, dass sie eigenst&#228;ndig und selbstverantwortlich handeln k&#246;nnen. Sie schafft Rahmenbedingungen, die es erm&#246;glichen, leicht Arbeit zu finden oder sich selbstst&#228;ndig zu machen. Dazu geh&#246;rt auch, dass das Arbeits- und Steuerrecht drastisch vereinfacht wird</li>
<li>Arbeitslosigkeit bedeutet f&#252;r den Betroffenen nicht Stigmatisierung, Geringsch&#228;tzung durch die Gesellschaft und gesellschaftlicher Absturz, sondern wird als eine ganz normale Situation betrachtet, von der jeder &#252;ber kurz oder lang betroffen ist</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Sinn und Unsinn von Gesch&#228;ftsreisen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/11/sinn-und-unsinn-von-geschaeftsreisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder heimfahre.</p>
<p>Inhalt des Gespr&#228;chs?</p>
<p>Man stellt sich ein wenig vor, plaudert, was man macht und gemacht hat, beleuchtet ein wenig die Hintergr&#252;nde, warum man sich nun hier gegen&#252;ber sitzt, hat ein paar Folien &#252;ber sein Unternehmen mitgebracht, unterh&#228;lt sich &#252;ber einige Probleme - m&#246;glichst Probleme, die beide haben, also z.B. mit der Finanzkrise und einem dadurch bedingten Umsatzeinbruch, mit dem &#8220;Stress&#8221; und Druck in der Arbeit, den vielen Terminen usw. Und nat&#252;rlich bekr&#228;ftigt man sich gegenseitig darin, zusammen arbeiten zu wollen.</p>
<p>Was ich gegen derartige Gesch&#228;ftsreisen habe?</p>
<ul>
<li>Sie kosten in erster Linie viel Zeit:
<ul>
<li>Ich muss dort hinfahren, mit R&#252;ckfahrt ergeben sich meistens einige Stunden Fahrzeit</li>
<li>Ich f&#252;hre ein <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/smalltalk_0178.html" target="_blank">Small Talkgespr&#228;ch</a>, dessen Inhalt meistens nur ein l&#228;ngeres Telefonat wiederholt</li>
<li>Ich gehe essen mit den &#252;blichen Zeiten von wenigstens 1 Stunde, in der Regel mehr</li>
</ul>
</li>
<li>Sie kosten Geld:
<ul>
<li>Die Fahrten mit Auto und Flugzeug sind nicht kostenlos</li>
<li>Die Zeit f&#252;r die gesamte Tour kann ich nicht produktiv zum wirklichen Geldverdienen nutzen</li>
</ul>
</li>
<li>Sie zeigen nicht die &#8220;Realit&#228;t&#8221;:
<ul>
<li>In so einem Gespr&#228;ch versucht jeder, sich m&#246;glichst positiv darzustellen. Man hat sich herausgeputzt (wof&#252;r hat man schlie&#223;lich eine entsprechende <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/businesskleidung_0053.html" target="_blank">Businesskleidung</a>). Man spricht &#252;ber seine Erfolge, nicht aber &#252;ber die Mi&#223;erfolge</li>
<li>Man bringt etwas mit und seien es nur die Pr&#228;sentationsfolien der eigenen Firma, die man dann gro&#223;z&#252;gig &#252;berl&#228;sst</li>
<li>Man geht essen, um eine m&#246;glichst positive Atmosph&#228;re zu schaffen. Deshalb geht man auch nicht in die nahe Kantine, sondern w&#228;hlt eine exquisitere Adresse</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Aber: Diese Gespr&#228;che zeigen nicht, wie man miteinander umgeht, wenn Meinungsverschiedenheiten auftauchen, wenn sich die Zusammenarbeit aus welchen Gr&#252;nden auch immer schwierig gestaltet und ob tats&#228;chlich der Wille und die F&#228;higkeit bestehen, eine gute Partnerschaft zu leben. Das ist nicht anders als in einer Ehe oder einer Beziehung. Gerade Gesch&#228;ftsreisen mit dem Zweck des &#8220;Kennenlernens&#8221; erinnern eher an &#8220;Fleischbeschau&#8221; oder an das neugierige Taxieren der Anderen in einem Tanzkurs.</p>
<p>Wie meine L&#246;sung lautet:</p>
<p>Per E-Mail und Telefon, auch per Videokonferenz kann man sehr gut herausbekommen, ob man zueinander passt. Ich achte sehr darauf, wieviele E-Mails n&#246;tig sind, um endlich zu einem Ergebnis zu kommen. Wenn diese zu viele sind, offensichtlich die empfangenen Mails nicht sorgf&#228;ltig gelesen wurden, die gesendeten Mails nicht aufzeigen, was man eigentlich will, dann breche ich den Kontakt ab. Beim Telefonieren ist es nicht anders. Hier sind es die Fragen:</p>
<ul>
<li>H&#246;rt der Andere zu oder will er sich nur darstellen?</li>
<li>Hat er eine klare Vorstellung &#252;ber Inhalt und Ziel des Gespr&#228;chs?</li>
<li>Wie lange dauert es, um zu einem Ergebnis zu kommen?</li>
</ul>
<p>Meiner Ansicht nach sind <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/geschaeftsreise_0095.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsreisen</a> in mindestens 90 % der F&#228;lle &#252;berfl&#252;ssig und k&#246;nnen durch den Einsatz der heutigen Medien komplett ersetzt werden. Wenn Telefon und E-Mail nicht ausreichen, um sich ein Bild vom Anderen zu machen, finden sich sicherlich im Internet Bilder und Informationen und sei es in XING.</p>
<p>Warum dennoch weiterhin Gesch&#228;ftsreisen &#252;blich sind?</p>
<ul>
<li>Man zeigt seine Wichtigkeit. Und sei dies nur gegen&#252;ber dem Partner oder den Freunden und Bekannten, die manchmal eh nicht so ganz verstehen, was er eigentlich arbeitet und wie er sein Geld verdient</li>
<li>Viele Gesch&#228;ftsreisen begr&#252;nden den Anspruch auf ein schickes Auto, auf den Senator Status in der Business Lounge, auf eine Firmen-Kreditkarte usw.</li>
<li>Man entzieht sich der Probleme zuhause, ob es schreiende Kinder sind, pubertierende Jugendliche oder eine fordernde Ehefrau, die darauf besteht, mit der eigenen Familie und der Familie ihrer besten Freundin ein Wochenende zu verbringen. Und er wei&#223; genau wie dies abl&#228;uft: Erstmal fahren, dann sich darstellen, gemeinsam essen gehen, dann wieder fahren. Und er findet das doch soooo gr&#228;&#223;lich!</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Schichtarbeit: Achten Sie auf Ihre Gesundheit</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/12/30/schichtarbeit-achten-sie-auf-ihre-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer h&#228;tte das gedacht: Immer mehr Erwerbst&#228;tige arbeiten mittlerweile in Schicht. Hintergrund sind nicht zuletzt die zunehmenden Servicezeiten, z.B. durch die Ausweitung der &#214;ffnungszeiten von Einkaufsl&#228;den, und die Auslastung von Maschinen und Produktionsst&#228;tten. In vielen Betrieben gibt es daher 2-Schichtbetrieb bei l&#228;ngeren Betriebszeiten bzw. einem 3-bis 5-Schichtbetrieb bei einem Arbeiten rund um die Uhr. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer h&#228;tte das gedacht: Immer mehr Erwerbst&#228;tige arbeiten mittlerweile in Schicht. Hintergrund sind nicht zuletzt die zunehmenden Servicezeiten, z.B. durch die Ausweitung der &#214;ffnungszeiten von Einkaufsl&#228;den, und die Auslastung von Maschinen und Produktionsst&#228;tten. In vielen Betrieben gibt es daher 2-Schichtbetrieb bei l&#228;ngeren Betriebszeiten bzw. einem 3-bis 5-Schichtbetrieb bei einem Arbeiten rund um die Uhr. Gerade die Nachtarbeit stresst den K&#246;rper und die Gesundheit der Schichtarbeiter in besonderer Weise.</p>
<p>Als Nachtarbeiter gilt ein Besch&#228;ftigter, wenn er zwischen 23 und 6 Uhr wenigstens 2 Stunden arbeitet. Bei B&#228;ckern oder Zugf&#252;hrern verschiebt sich dieses Zeitfenster um 1 Stunde nach vorne.</p>
<p>Wenn Sie Schichtarbeiter sind, sollten Sie daher ganz besonders auf Ihre Gesundheit achten:</p>
<ul>
<li>Je weniger Sie in Folge in der Nacht arbeiten m&#252;ssen, umso besser. Eine Umstellung des K&#246;rpers auf einen anderen Schlafrhythmus ist dann nicht n&#246;tig</li>
<li>Bei mehreren Nachtschichten brauchen Sie l&#228;ngere Ruhepausen, bevor Sie wieder arbeiten gehen</li>
<li>Machen Sie Pausen w&#228;hrend Ihres Schichtdienstes. Auch kurze Schlafphasen (15 Minuten) sind hilfreich, um Schlafdefizite auszugleichen</li>
<li>An der Arbeitsst&#228;tte sollte es angenehm k&#252;hl und hell sein, um besser wach bleiben zu k&#246;nnen</li>
<li>Genie&#223;en Sie koffeinhaltige Getr&#228;nke in Ma&#223;en</li>
<li>Nutzen Sie die Pausen zwischen den Schichtdiensten, um sich gut zu erholen. Dazu z&#228;hlen ausreichend Schlaf, entspannungsf&#246;rdernde T&#228;tigkeiten, gesunde Ern&#228;hrung, frische Luft</li>
<li>Tun Sie sich mit anderen &#8220;Schichtlern&#8221; zusammen, um gemeinsam Ihre Freizeit zu gestalten. Viele Vereine bieten z.B. besondere Programme an</li>
</ul>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/schichtarbeit_0172.html" target="_blank">Schichtarbeit - ArbeitsRatgeber</a></p>
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		<item>
		<title>Altersteilzeit</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/12/11/altersteilzeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Besch&#228;ftigte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, k&#246;nnen Altersteilzeit beantragen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, aber Grundlage kann ein Tarifvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder ein Arbeitsvertrag sein.
Arten:

Kontinuierliche Altersteilzeit oder Gleichverteilungsmodell
&#220;ber den gesamten Zeitraum der Altersteilzeit, also bis zum Rentenbezug (maximal 10 Jahre), arbeitet der Mitarbeiter nur noch 50 % seiner bisherigen Arbeitszeit
Blockmodell
Die Arbeitszeit des Mitarbeiters bleibt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besch&#228;ftigte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, k&#246;nnen Altersteilzeit beantragen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, aber Grundlage kann ein Tarifvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder ein Arbeitsvertrag sein.</p>
<p><strong>Arten</strong>:</p>
<ul>
<li>Kontinuierliche Altersteilzeit oder Gleichverteilungsmodell<br />
&#220;ber den gesamten Zeitraum der Altersteilzeit, also bis zum Rentenbezug (maximal 10 Jahre), arbeitet der Mitarbeiter nur noch 50 % seiner bisherigen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeit_0026.html">Arbeitszeit</a></li>
<li>Blockmodell<br />
Die Arbeitszeit des Mitarbeiters bleibt in einer 1. Phase wie bisher ungek&#252;rzt. Daf&#252;r erh&#228;lt er nur ein reduziertes <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/einkommen_0065.html">Entgelt</a>. In der 2. Phase ist er von der Arbeit freigestellt und bekommt weiterhin das reduzierte Entgelt der 1. Phase</li>
</ul>
<p><strong>Einkommen</strong>:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitgeber zahlt Entgelt f&#252;r die h&#228;lftige Arbeitszeit und eine Aufstockung von mindestens 20 % dieses Entgelts</li>
<li>Bei Beamten und Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst werden Aufstockungen vorgenommen, so dass das Nettoentgelt mindestens 83 % des bisherigen Nettoentgelt betr&#228;gt</li>
<li>Zum Entgelt z&#228;hlen die monatliche Grundverg&#252;tung, Pr&#228;mien, Zulagen, Sachbez&#252;ge und geldwerte Vorteile wie <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/firmenwagen_0085.html">Firmenwagen</a> sowie die <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/vermoegenswirksame-leistungen-anlegen-0288.html">verm&#246;genswirksamen Leistungen</a>. Nicht dazu gerechnet werden Einmalzahlungen, Entgelte f&#252;r <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/ueberstunden_0196.html">&#220;berstunden</a> und andere unregelm&#228;&#223;ig anfallende Einkommen. Diese d&#252;rfen allerdings nicht monatlich aufgeteilt ausbezahlt werden, da sie sonst als regelm&#228;&#223;ige Leistungen definiert werden</li>
<li>Die Aufstockungsbetr&#228;ge sind f&#252;r den Besch&#228;ftigten grunds&#228;tzlich steuerfrei, unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Sozialversicherung</strong>:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitgeber zahlt Rentenversicherungsbeitr&#228;ge in H&#246;he von 19,5 % auf der Basis von 80 % des Regelarbeitsentgelts bzw. maximal 90 % der Beitragsbemessungsgrenze (BGG)</li>
<li>Der Arbeitnehmer zahlt die Beitr&#228;ge zu <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/krankenversicherung_0121.html">Kranken-</a>, <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/pflegeversicherung_0157.html">Pflege-</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosenversicherung_0015.html">Arbeitslosenversicherung</a> auf Basis des Regelarbeitsentgelts. Der Aufstockungsbetrag geht darin nicht ein</li>
</ul>
<p><strong>F&#246;rderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur f&#252;r Arbeit</strong>:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitnehmer muss 5 Jahre vor Antritt der Altersteilzeit mindestens 1.080 Kalendertage, also etwa 3 Jahre, sozialversicherungspflichtig besch&#228;ftigt gewesen sein und hat folglich monatlich mehr als 400 Euro verdient. Zeiten mit Anspruch auf Arbeitslosengeld I oder II oder <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/krankenkasse-krankengeld-0301.html">Krankengeld</a> sind der versicherungspflichtigen Besch&#228;ftigung gleichgestellt. Das bisherige Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis kann auch im EU-Ausland liegen</li>
<li>Es liegt ein Vertrag oder eine Vereinbarung zur Altersteilzeit vor</li>
<li>Der Arbeitsplatz, der durch die Altersteilzeit entsteht, wird wieder besetzt durch einen <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitslosengeld-2_0012.html">ALG-II-Bezieher</a> oder durch die &#220;bernahme eines Auszubildenden nach Abschluss seiner Ausbildung</li>
<li>Die Agentur f&#252;r Arbeit erstattet den Aufstockungsbetrag - maximal 20 % des Regelarbeitsentgelts - und die zus&#228;tzlichen Beitr&#228;ge zur Rentenversicherung an den Arbeitgeber</li>
<li>Die Leistungserstattung erfolgt maximal 6 Jahre lang bzw. bis zum Bezug der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/rente_0167.html">Altersrente</a> oder bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres</li>
<li>Die Altersteilzeit ist vor dem 01. Januar 2010 anzutreten, ansonsten gibt es keine F&#246;rderung mehr</li>
</ul>
<p><strong>Prozedere und Bedingungen f&#252;r eine F&#246;rderung</strong>:</p>
<ul>
<li>Der Arbeitgeber muss zuerst einen Antrag stellen auf Anerkennung der Wiederbesetzung des freigemachten Arbeitsplatzes bei der Agentur f&#252;r Arbeit am Ort des Unternehmens, in dem der Altersteilzeiter besch&#228;ftigt ist. Um Planungssicherheit zu bekommen hinsichtlich Anerkennung der Wiederbesetzung sollte dieser fr&#252;hzeitig gestellt werden. Ratsam ist, den Antrag innerhalb von 3 Monaten nach Vorliegen der F&#246;rdervoraussetzungen zu stellen, um die Gelder zum fr&#252;hesten Zeitpunkt zu erhalten</li>
<li>Danach ist ein Leistungsantrag bzw. Antrag auf Auszahlung zu stellen. Die Zahlung erfolgt monatlich nachtr&#228;glich. F&#252;r den Antrag besteht keine Fristbindung. Die Verj&#228;hrungsfrist liegt bei 4 Jahren. Die Leistungsf&#246;rderung erfolgt &#252;ber die gesamte Dauer der Altersteilzeit, also maximal 10 Jahre. Beim Blockmodell erfolgt die Zahlung in doppelter H&#246;he, sobald in der Freistellungsphase der Arbeitsplatz wieder besetzt wird, da in der 1. Phase nichts bezahlt wurde</li>
<li>Hinweis: Wurde die Altersteilzeit vor dem 1. Juli 2004 begonnen, gelten andere Regeln</li>
</ul>
<p><strong>Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung</strong>:</p>
<ul>
<li>Ungek&#252;rzte Rente ab 65 Jahren</li>
<li>Das fr&#252;heste Renteneintrittsalter ist f&#252;r die Jahrg&#228;nge 1948 und j&#252;nger ab dem Alter von 63 Jahren m&#246;glich.</li>
<li>Wird gesetzliche Rente vor Vollendung des 65. Lebensjahres bezogen, wird die monatliche Rente f&#252;r die gesamte Auszahlungszeit um 0,3 % pro Monat des vorzeitigen Bezugs gek&#252;rzt</li>
</ul>
<p><strong>Insolvenz des Unternehmens</strong>:</p>
<ul>
<li>Beim Blockmodell geht der Arbeitnehmer in der 1. Phase in Vorleistung, da er mehr arbeitet als er ausbezahlt bekommt. Dieses Wertguthaben bildet die Grundlage f&#252;r die Entgeltzahlungen in der 2. Phase. Bei Insolvenz kann dieses verloren gehen</li>
<li>Durch das Altersteilzeitgesetz § 8a ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Insolvenzsicherung vorzunehmen</li>
</ul>
<p><strong>Nebent&#228;tigkeit</strong>:</p>
<ul>
<li>Bei Aus&#252;bung einer Nebent&#228;tigkeit, die die Grenzen einer geringf&#252;gigen Besch&#228;ftigung &#252;bersteigt, ruht der Anspruch des Arbeitgebers gegen&#252;ber der <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitsamt-arbeitsagentur-jobcenter-0319.html">Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a> auf die F&#246;rderungsleistung. Tarifliche Regelungen k&#246;nnen in diesem Fall dazu f&#252;hren, dass der Arbeitgeber die Aufstockungsbetr&#228;ge und die Leistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr erbringt</li>
<li>Nebent&#228;tigkeit w&#228;hrend der Freistellungsphase im Blockmodell ist generell nicht erlaubt, da die Altersteilzeit als Mittel zum Abbau der Arbeitslosigkeit dient. Einzige Ausnahme ist, wenn die Nebent&#228;tigkeit bereits 5 Jahre vor Beginn der Altersteilzeit st&#228;ndig ausge&#252;bt wurde</li>
</ul>
<p><strong>Krankheit w&#228;hrend der Altersteilzeit</strong>:</p>
<ul>
<li>Krankheit w&#228;hrend der Freistellungsphase beim Blockmodell wirkt sich nicht aus</li>
<li>Bei Krankheit w&#228;hrend der Arbeitsphase steht dem Besch&#228;ftigten die <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/entgeltfortzahlung_0072.html">Entgeltfortzahlung</a> von bis zu 6 Wochen zu. In dieser Zeit werden also Altersteilzeitentgelt, Aufstockungsbetrag und Rentenversicherungsbeitr&#228;ge bezahlt. Nach diesen 6 Wochen erh&#228;lt der Altersteilzeitbesch&#228;ftigte nur noch Krankengeld</li>
</ul>
<p><strong>K&#252;ndigung w&#228;hrend der Altersteilzeit</strong>:</p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/kuendigung_0125.html">K&#252;ndigung</a> w&#228;hrend der Arbeitsphase wird wie die K&#252;ndigung von Vollzeitbesch&#228;ftigten behandelt</li>
<li>In der Freistellungsphase ist eine K&#252;ndigung nicht m&#246;glich, da eine Arbeitspflicht nicht mehr besteht</li>
</ul>
<p>Wenn Sie dar&#252;ber nachdenken, in Altersteilzeit zu gehen, sollten Sie fr&#252;hzeitig mit der Personalabteilung Ihres Unternehmens oder mit Ihrem Chef die Details kl&#228;ren.</p>
<p>Wer mehr wissen will, findet Urteile aus dem Arbeitsrecht und weiterf&#252;hrende Informationen auf dem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/altersteilzeit_0007.html" target="_blank">ArbeitsRatgeber. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#246;sen Referenzschreiben Arbeitszeugnisse ab?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/06/24/loesen-referenzschreiben-arbeitszeugnisse-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Referenzschreiben werden immer wichtiger:

Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten.
Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten.
Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen.
Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder Amazon, um potentielle K&#228;ufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referenzschreiben werden immer wichtiger:</p>
<ul>
<li>Bei der Bewerbung zu einem MBA-Studium wird um Referenzen gebeten.</li>
<li>Ein Selbstst&#228;ndiger, der ins Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln will, ben&#246;tigt einen Nachweis f&#252;r seine T&#228;tigkeiten.</li>
<li>Ein Freiberufler sammelt Referenzen seiner Kunden, um damit auf seiner Webseite zu werben und sein Image zu pflegen.</li>
<li>Verk&#228;ufer ben&#246;tigen Referenzen bzw. Bewertungen auf Internetportalen wie eBay oder Amazon, um potentielle K&#228;ufer als Kunden zu gewinnen.</li>
<li>Arbeitgeber fragen nach Referenzen, auch bei bereits Angestellten, da sie den Geheimcode von Arbeitszeugnissen nicht entschl&#252;sseln wollen oder k&#246;nnen und zudem gerne konkret bei dem Referenzschreiber nachfragen wollen.</li>
</ul>
<p>So verschieden die Anl&#228;sse sind, bei denen Referenzen n&#246;tig sind, so unterschiedlich ist auch die Form dieser Empfehlungsschreiben. Sie k&#246;nnen von einem Satz und Namen des Referenzschreibers in einem Feedback-Bogen bis zu mehreren Seiten und Detaildaten des Schreibers reichen. Anders als bei Arbeitszeugnissen unterliegen Sie keinen Formvorschriften und vor allem erfolgt die Erstellung freiwillig. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass der Schreiber dem Empf&#228;nger des Beurteilungsschreibens wohlgesonnen ist und er eine Empfehlung aussprechen m&#246;chte.</p>
<p>Die Leser eines Referenzschreibens sch&#228;tzen die pers&#246;nlichen &#196;u&#223;erungen und implizieren, dass die Aussagen ehrlich gemeint sind. Sie m&#252;ssen also keine &#220;bersetzungshilfe zu Rate ziehen, um den geheimen Code von Zeugnissen &#252;bersetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aufgrund dieser Vorteile sollte jeder, ob angestellt oder selbstst&#228;ndig, versuchen, Referenzen zu erhalten. Nehmen Sie daher die M&#246;glichkeiten wahr,</p>
<ul>
<li>bei einem erfolgreich verlaufenen Projekt</li>
<li>bei einem durchgef&#252;hrten Seminar</li>
<li>bei einer guten Kundenbeziehung</li>
</ul>
<p>um ein Referenzschreiben oder um ein kurzes Statement zum Projekt/Seminar zu bitten. Wenn der Angesprochene von Ihrer Arbeit &#252;berzeugt ist, wird er sich Ihrer Bitte kaum verweigern. Erst recht nicht, wenn Sie ihm ein Muster f&#252;r ein Empfehlungsschreiben vorlegen. Und wer wei&#223;, vielleicht spricht er Sie bei der n&#228;chsten Gelegenheit ebenfalls an, ein Referenzschreiben f&#252;r ihn zu erstellen.</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/referenzschreiben-muster-0314.html#Z5">Empfehlungsschreiben</a> und <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/arbeitszeugnis_0028.html">Arbeitszeugnissen</a> finden Sie im ArbeitsRatgeber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Managerhaftung</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/12/01/managerhaftung/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Zeit der Finanzkrise wird der Ruf nach Haftung der zust&#228;ndigen Manager umso lauter. So mancher Sparer hat bereits Ersparnisse verloren, indem er Papiere von Lehman Brothers oder von der isl&#228;ndischen Bank gekauft hat. Und gleichzeitig wei&#223; mittlerweile jeder &#252;ber die j&#228;hrlichen Eink&#252;nfte der DAX-Manager, insbesondere der Bank- und Automanager Bescheid. Sie &#252;bertreffen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Zeit der Finanzkrise wird der Ruf nach Haftung der zust&#228;ndigen Manager umso lauter. So mancher Sparer hat bereits Ersparnisse verloren, indem er Papiere von Lehman Brothers oder von der isl&#228;ndischen Bank gekauft hat. Und gleichzeitig wei&#223; mittlerweile jeder &#252;ber die j&#228;hrlichen Eink&#252;nfte der DAX-Manager, insbesondere der Bank- und Automanager Bescheid. Sie &#252;bertreffen sich gegenseitig mit zweistelligen Millionenbetr&#228;gen. Und andererseits geh&#246;ren gerade sie zu den Branchen, die nun am lautesten nach staatlicher Hilfe schreien.</p>
<p>Information am Rande: Die meisten Autokonzerne unterhalten gleichzeitig auch Banken (z.B. BMW, VW, Ford).</p>
<p>Ob dieser Tatsachen wird der Ruf bei den geprellten Sparern immer lauter, die Manager zur Verantwortung zu ziehen. Dieses ist auch tats&#228;chlich m&#246;glich: Aufsichtsr&#228;te, Kunden, Lieferanten k&#246;nnen Vorst&#228;nde haftbar machen, wenn bestimmte Kriterien erf&#252;llt sind.</p>
<p>Lesen Sie mehr zur Managerhaftung im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/managerhaftung-0295.html">ArbeitsRatgeber</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Change Management: das verbirgt sich dahinter</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>

		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
<category>change management</category><category>Konfliktmanagement</category><category>KVP</category><category>veränderungsmanagement</category>
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		<description><![CDATA[Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#228;nderungen in Unternehmen geh&#246;ren mittlerweile zum Berufsalltag: Organisations&#228;nderungen, die Ver&#228;nderung von Arbeitsbedingungen, von Teams, von Vorgesetzten, von Prozessabl&#228;ufen, von Hardware- und Softwareeinsatz, von strategischen Neuausrichtungen auf Kunden, Wettbewerber und Produkte verlangen eine permanente Anpassung der Mitarbeiter an neue Situationen. Diese Ver&#228;nderungen k&#246;nnen zu Verunsicherung und &#196;ngsten f&#252;hren, die sich in Widerst&#228;nden und in Beharrungsbestreben &#228;u&#223;ern. Umso wichtiger ist es f&#252;r einen erfolgreichen Changeprozess, dass die Gesch&#228;ftsleitung und die F&#252;hrungskr&#228;fte diesen Prozess richtig managen und das hei&#223;t vor allem, richtig kommunizieren. <a href="http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/#more-141" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.worklife-blog.de/2008/02/07/change-management-das-verbirgt-sich-dahinter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen durch Investivlohn</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/02/05/mitarbeiter-am-unternehmen-beteiligen-durch-investivlohn/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2008/02/05/mitarbeiter-am-unternehmen-beteiligen-durch-investivlohn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 07:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
<category>Belegschaftsaktien</category><category>Investivlohn</category><category>Kapitalbeteiligung</category><category>Mitarbeiterbeteiligung</category>
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		<description><![CDATA[Eine Form, die Mitarbeiter am Unternehmen zu beteiligen, ist der Investivlohn. Hierbei sollen die Mitarbeiter freiwillig Eigentum am Produktivkapital per Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag erwerben k&#246;nnen. Teile von Einkommen werden nicht direkt ausbezahlt, sondern in Beteiligungen am Unternehmen umgewandelt. Als Beteiligungen bieten sich Aktien, Genussrechte, Darlehen, Wertguthaben und stille Beteiligungen an. Dadurch steht das Kapital den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Form, die Mitarbeiter am Unternehmen zu beteiligen, ist der Investivlohn. Hierbei sollen die Mitarbeiter freiwillig Eigentum am Produktivkapital per Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag erwerben k&#246;nnen. Teile von Einkommen werden nicht direkt ausbezahlt, sondern in Beteiligungen am Unternehmen umgewandelt. Als Beteiligungen bieten sich Aktien, Genussrechte, Darlehen, Wertguthaben und stille Beteiligungen an. Dadurch steht das Kapital den Mitarbeitern nicht zur freien Verf&#252;gung, sondern nur in Form von Wertpapieren. Der Anreiz f&#252;r den Mitarbeiter liegt darin, von m&#246;glichen Gewinnen des Unternehmens zu profitieren und an Einfluss zu gewinnen &#252;ber das normalerweise damit verbundene Stimmrecht. Diese Verm&#246;gensbeteiligungen sind steuerfrei, wenn sie in der Summe 135 Euro pro Kalenderjahr nicht &#252;bersteigen. <a href="http://www.worklife-blog.de/2008/02/05/mitarbeiter-am-unternehmen-beteiligen-durch-investivlohn/#more-140" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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