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	<title>worklife - Das Blog zu Arbeit und Leben &#187; Allgemein</title>
	<link>http://www.worklife-blog.de</link>
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	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:55:55 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Work Life Balance</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/26/work-life-balance/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Work Life Balance ist ein beliebtes Thema in Zeitschriften und Literatur. Und es wird vermehrt f&#252;r die Unternehmen ein Thema. Dabei geht es darum, attraktive Arbeitspl&#228;tze anzubieten und v.a. Krankheitsst&#228;nde und Fluktuation von Mitarbeitern zu vermeiden. Wer ausgebrannt ist, also unter Burnout leidet, kann keine Leistung mehr erbringen.
Unternehmen k&#246;nnen entsprechende Rahmenbedingungen schaffen:

Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Work Life Balance ist ein beliebtes Thema in Zeitschriften und Literatur. Und es wird vermehrt f&#252;r die Unternehmen ein Thema. Dabei geht es darum, attraktive Arbeitspl&#228;tze anzubieten und v.a. Krankheitsst&#228;nde und Fluktuation von Mitarbeitern zu vermeiden. Wer ausgebrannt ist, also unter Burnout leidet, kann keine Leistung mehr erbringen.</p>
<p>Unternehmen k&#246;nnen entsprechende Rahmenbedingungen schaffen:</p>
<ul>
<li>Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Auszeit</li>
<li>Flexibler Arbeitsplatz, mit Arbeiten von zuhause aus, Jobsharing</li>
<li>Eigenverantwortung von F&#252;hrungskr&#228;ften und Mitarbeitern zulassen bzw. Freiheitsr&#228;ume geben f&#252;r Entscheidungen, Zust&#228;ndigkeiten, Verantwortlichkeiten</li>
<li>Programme zu Ern&#228;hrung, Stressabbau und Fitness</li>
</ul>
<p>Die Mitarbeiter k&#246;nnen zu ihrer Work Life Balance beitragen, indem sie:</p>
<ul>
<li>sich Ziele setzen und sich dar&#252;ber klar werden, wie die pers&#246;nliche Work Life Balance aussehen soll</li>
<li>Priorit&#228;ten setzen</li>
<li>delegieren</li>
<li>Zeitmanagement betreiben</li>
<li>schnelle Entscheidungen treffen</li>
</ul>
<p>Die L&#246;sungen f&#252;r die eigene Work Life Balance werden immer individuell sein und k&#246;nnen je nach Lebenssituation ganz unterschiedlich ausfallen. Mancher will nach absolviertem Studium Karriere machen und durch Projekte im In- und Ausland m&#246;glichst viel kennen lernen und Erfahrungen sammeln. Er empfindet dann so manchen 16 Stunden-Tag als aufregend. Ein Anderer hat eine junge Familie und m&#246;chte so viel Zeit wie m&#246;glich mit dieser verbringen. Seine Wunschvorstellung ist ein anspruchsvoller Teilzeitjob.</p>
<p>Wichtig ist bei all diesen M&#246;glichkeiten, dass sich der Betreffende wohl f&#252;hlt und nichts Wesentliches vermisst. Dann ist sein Leben am ehesten in der richtigen Work Life Balance.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#246;sen Wettbewerbe Probleme?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/24/loesen-wettbewerbe-probleme/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/01/24/loesen-wettbewerbe-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder bin ich erstaunt, was f&#252;r Wettbewerbe es mittlerweile gibt. Business Plan Wettbewerbe kann ich ja noch verstehen, helfen sie doch Gr&#252;ndern, in die &#214;ffentlichkeit zu kommen, wahrgenommen zu werden, notwendige Kontakte zu finden oder auch Kapitalgeber. Aber mittlerweile gibt es f&#252;r fast (?) alles einen Wettbewerb. Die besten Mittelstandsberater werden dar&#252;ber ermittelt, erfolgreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bin ich erstaunt, was f&#252;r Wettbewerbe es mittlerweile gibt. <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/businessplan-wettbewerb_0056.html" target="_blank">Business Plan Wettbewerbe</a> kann ich ja noch verstehen, helfen sie doch <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/existenzgruendung_0079.html" target="_blank">Gr&#252;ndern</a>, in die &#214;ffentlichkeit zu kommen, wahrgenommen zu werden, notwendige Kontakte zu finden oder auch Kapitalgeber. Aber mittlerweile gibt es f&#252;r fast (?) alles einen Wettbewerb. Die besten Mittelstandsberater werden dar&#252;ber ermittelt, erfolgreiche Bildungskonzepte gefunden, Gef&#228;hrdungen durch Gefahrstoffe erkannt, Gesundheitsf&#246;rderung in der Unternehmenskultur integriert usw. Ich habe den Eindruck, dass diese Wettbewerbe generelle Probleme l&#246;sen sollen, wenn aus anderweitigen Gr&#252;nden dies misslingt oder nicht erfolgt. Aber ist das m&#246;glich?</p>
<ul>
<li>Die Ermittlung der &#8220;Sieger&#8221; h&#228;ngt von den Bewerbern ab. Nur wer mitmacht, kann zum Sieger gek&#252;rt werden. Alle, die sich lieber auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und keine Zeit f&#252;r die h&#228;ufig umfangreiche Bewerbung bei diesen Wettbewerben investieren, bleiben au&#223;en vor. Aber vielleicht sind genau sie die Besseren?</li>
<li>Die Kriterien f&#252;r die Auswahl der Gewinner bleiben &#252;blicherweise im Dunkeln. Irgendwelche Juroren bestimmen die Sieger. Nicht immer sind diese auch Experten. So sind bei manchem Business Plan Wettbewerb die Juroren Beamte, die zuf&#228;llig in einem Resort eines Ministeriums oder einer Kommune sitzen, die sich mit Existenzgr&#252;ndung befasst. Sie haben niemals selbst ein Unternehmen gegr&#252;ndet und haben keine Vorstellung davon, Unternehmer zu sein und auf gesichertes Einkommen und Rentenanspr&#252;chen bei festen Arbeitszeiten und klar definierten Zust&#228;ndigkeiten zu verzichten.</li>
<li>Was bringen diese Wettbewerbe? Nur ein kleiner Kreis erf&#228;hrt von den Ergebnissen der Wettbewerbe, so dass diese nicht einmal zum Nachahmen anregen. Der Gewinner wird geehrt, ein Foto gemacht f&#252;r die Publikation des Veranstalters, ein Preis, meist in Form eines Preisgeldes vergeben. Die Urkunde &#252;ber den gewonnenen Wettbewerb wird meist im Eingangsbereich des jeweiligen Unternehmens aufgeh&#228;ngt.</li>
<li>Meiner Meinung nach dienen diese Wettbewerbe in erster Linie dem Wettbewerbsveranstalter. Schlie&#223;lich muss er seine Daseinsberechtigung beweisen: F&#252;r diese Wettbewerbe werden Gelder, meist Steuergelder, bereitgestellt, Arbeitspl&#228;tze geschaffen. In der Regel sind diese selbst kleine Unternehmen mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Mitarbeiter, Sekret&#228;rinnen und nat&#252;rlich repr&#228;sentativen R&#228;umen.</li>
</ul>
<p>Ob all dieses Geld nicht eingespart werden k&#246;nnte und z.B. durch eine dramatische Entr&#252;mpelung der Steuerermittlung den Unternehmen besser geholfen werden k&#246;nnte? Probleme l&#246;sen die Wettbewerbe auf alle F&#228;lle nicht. &#220;ber den Sinn und Nutzen dieser seltsamen Wettbewerbe l&#228;sst sich streiten. Aber vielleicht k&#246;nnen Sie es mir erkl&#228;ren? Mehr &#252;ber Wettbewerbe bei <a href="http://www.biz-awards.de/" target="_blank" rel="nofollow">biz-AWARDS</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sinn und Unsinn von Gesch&#228;ftsreisen</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2010/01/11/sinn-und-unsinn-von-geschaeftsreisen/</link>
		<comments>http://www.worklife-blog.de/2010/01/11/sinn-und-unsinn-von-geschaeftsreisen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Existenzgründer und Selbständige]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst neulich fiel er wieder in einem Telefonat, der ber&#252;hmte Satz: &#8220;Und dann sollten wir uns mal kennen lernen&#8221;. Damit ist nat&#252;rlich gemeint, dass ich mich auf den Weg mache, den Gespr&#228;chspartner in seinem B&#252;ro aufsuche, ein kleines, nettes Gespr&#228;ch f&#252;hre von etwa einer Stunde, vielleicht noch gemeinsam zu Mittag essen gehe, und dann wieder heimfahre.</p>
<p>Inhalt des Gespr&#228;chs?</p>
<p>Man stellt sich ein wenig vor, plaudert, was man macht und gemacht hat, beleuchtet ein wenig die Hintergr&#252;nde, warum man sich nun hier gegen&#252;ber sitzt, hat ein paar Folien &#252;ber sein Unternehmen mitgebracht, unterh&#228;lt sich &#252;ber einige Probleme - m&#246;glichst Probleme, die beide haben, also z.B. mit der Finanzkrise und einem dadurch bedingten Umsatzeinbruch, mit dem &#8220;Stress&#8221; und Druck in der Arbeit, den vielen Terminen usw. Und nat&#252;rlich bekr&#228;ftigt man sich gegenseitig darin, zusammen arbeiten zu wollen.</p>
<p>Was ich gegen derartige Gesch&#228;ftsreisen habe?</p>
<ul>
<li>Sie kosten in erster Linie viel Zeit:
<ul>
<li>Ich muss dort hinfahren, mit R&#252;ckfahrt ergeben sich meistens einige Stunden Fahrzeit</li>
<li>Ich f&#252;hre ein <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/smalltalk_0178.html" target="_blank">Small Talkgespr&#228;ch</a>, dessen Inhalt meistens nur ein l&#228;ngeres Telefonat wiederholt</li>
<li>Ich gehe essen mit den &#252;blichen Zeiten von wenigstens 1 Stunde, in der Regel mehr</li>
</ul>
</li>
<li>Sie kosten Geld:
<ul>
<li>Die Fahrten mit Auto und Flugzeug sind nicht kostenlos</li>
<li>Die Zeit f&#252;r die gesamte Tour kann ich nicht produktiv zum wirklichen Geldverdienen nutzen</li>
</ul>
</li>
<li>Sie zeigen nicht die &#8220;Realit&#228;t&#8221;:
<ul>
<li>In so einem Gespr&#228;ch versucht jeder, sich m&#246;glichst positiv darzustellen. Man hat sich herausgeputzt (wof&#252;r hat man schlie&#223;lich eine entsprechende <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/businesskleidung_0053.html" target="_blank">Businesskleidung</a>). Man spricht &#252;ber seine Erfolge, nicht aber &#252;ber die Mi&#223;erfolge</li>
<li>Man bringt etwas mit und seien es nur die Pr&#228;sentationsfolien der eigenen Firma, die man dann gro&#223;z&#252;gig &#252;berl&#228;sst</li>
<li>Man geht essen, um eine m&#246;glichst positive Atmosph&#228;re zu schaffen. Deshalb geht man auch nicht in die nahe Kantine, sondern w&#228;hlt eine exquisitere Adresse</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Aber: Diese Gespr&#228;che zeigen nicht, wie man miteinander umgeht, wenn Meinungsverschiedenheiten auftauchen, wenn sich die Zusammenarbeit aus welchen Gr&#252;nden auch immer schwierig gestaltet und ob tats&#228;chlich der Wille und die F&#228;higkeit bestehen, eine gute Partnerschaft zu leben. Das ist nicht anders als in einer Ehe oder einer Beziehung. Gerade Gesch&#228;ftsreisen mit dem Zweck des &#8220;Kennenlernens&#8221; erinnern eher an &#8220;Fleischbeschau&#8221; oder an das neugierige Taxieren der Anderen in einem Tanzkurs.</p>
<p>Wie meine L&#246;sung lautet:</p>
<p>Per E-Mail und Telefon, auch per Videokonferenz kann man sehr gut herausbekommen, ob man zueinander passt. Ich achte sehr darauf, wieviele E-Mails n&#246;tig sind, um endlich zu einem Ergebnis zu kommen. Wenn diese zu viele sind, offensichtlich die empfangenen Mails nicht sorgf&#228;ltig gelesen wurden, die gesendeten Mails nicht aufzeigen, was man eigentlich will, dann breche ich den Kontakt ab. Beim Telefonieren ist es nicht anders. Hier sind es die Fragen:</p>
<ul>
<li>H&#246;rt der Andere zu oder will er sich nur darstellen?</li>
<li>Hat er eine klare Vorstellung &#252;ber Inhalt und Ziel des Gespr&#228;chs?</li>
<li>Wie lange dauert es, um zu einem Ergebnis zu kommen?</li>
</ul>
<p>Meiner Ansicht nach sind <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/geschaeftsreise_0095.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsreisen</a> in mindestens 90 % der F&#228;lle &#252;berfl&#252;ssig und k&#246;nnen durch den Einsatz der heutigen Medien komplett ersetzt werden. Wenn Telefon und E-Mail nicht ausreichen, um sich ein Bild vom Anderen zu machen, finden sich sicherlich im Internet Bilder und Informationen und sei es in XING.</p>
<p>Warum dennoch weiterhin Gesch&#228;ftsreisen &#252;blich sind?</p>
<ul>
<li>Man zeigt seine Wichtigkeit. Und sei dies nur gegen&#252;ber dem Partner oder den Freunden und Bekannten, die manchmal eh nicht so ganz verstehen, was er eigentlich arbeitet und wie er sein Geld verdient</li>
<li>Viele Gesch&#228;ftsreisen begr&#252;nden den Anspruch auf ein schickes Auto, auf den Senator Status in der Business Lounge, auf eine Firmen-Kreditkarte usw.</li>
<li>Man entzieht sich der Probleme zuhause, ob es schreiende Kinder sind, pubertierende Jugendliche oder eine fordernde Ehefrau, die darauf besteht, mit der eigenen Familie und der Familie ihrer besten Freundin ein Wochenende zu verbringen. Und er wei&#223; genau wie dies abl&#228;uft: Erstmal fahren, dann sich darstellen, gemeinsam essen gehen, dann wieder fahren. Und er findet das doch soooo gr&#228;&#223;lich!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Pr&#228;sentieren, aber richtig!</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/12/29/praesentieren-aber-richtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 07:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts geht mehr ohne Pr&#228;sentieren. Sie pr&#228;sentieren sich bei einer Bewerbung, pr&#228;sentieren einen Business Plan, pr&#228;sentieren das Firmenprodukt einem Kunden, pr&#228;sentieren die Projektergebnisse Ihrem Chef, pr&#228;sentieren Entscheidungsvorlagen und, und, und. Was fr&#252;her mit der Kreide an der Tafel, sp&#228;ter mit Overheadfolien erfolgte, geschieht heute fast immer mit der Software Powerpoint am Computer und Beamer. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts geht mehr ohne Pr&#228;sentieren. Sie pr&#228;sentieren sich bei einer Bewerbung, pr&#228;sentieren einen Business Plan, pr&#228;sentieren das Firmenprodukt einem Kunden, pr&#228;sentieren die Projektergebnisse Ihrem Chef, pr&#228;sentieren Entscheidungsvorlagen und, und, und. Was fr&#252;her mit der Kreide an der Tafel, sp&#228;ter mit Overheadfolien erfolgte, geschieht heute fast immer mit der Software Powerpoint am Computer und Beamer. Die Darstellungsmethode hat sich ge&#228;ndert, aber die zu beachtenden Prinzipien f&#252;r eine gute Pr&#228;sentation sind gleich geblieben.</p>
<p>Sie pr&#228;sentieren richtig, wenn Sie folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Bereiten Sie die Pr&#228;sentation gr&#252;ndlich vor und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:
<ul>
<li>Wer ist Ihre Zielgruppe?</li>
<li>Was wollen Sie mit der Pr&#228;sentation erreichen?</li>
<li>Wie gestaltet sich der Rahmen f&#252;r Ihre Pr&#228;sentation? (Zeit, Raum, Materialien)</li>
<li>Wie wollen Sie sich selbst darstellen? (Kleidung, Auftreten)</li>
<li>Wie bekommen Sie Aufmerksamkeit bzw. verhindern, dass Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuh&#246;rer verlieren?</li>
</ul>
</li>
<li>Proben Sie Ihren &#8220;Auftritt&#8221; vor dem Spiegel, einer Videokamera oder einer vertrauten Person. Achten Sie dabei insbesondere auf:
<ul>
<li>Ihre K&#246;rpersprache, Ihre Gestik und Mimik</li>
<li>die Verwendung Ihrer Sprache. Setzen Sie Fragen ein, machen Sie Pausen, variieren Sie mit Sprechtempo und Lautst&#228;rke, bringen Sie Emotionen in Ihren Vortrag, wechseln Sie zwischen Fachsprache und lockerem Umgangston</li>
<li>machen Sie kritische Passagen &#8220;fest&#8221;. Dazu geh&#246;ren ein gut vorbereiteter Start der Pr&#228;sentation und ein &#252;berlegter Schluss, aber auch m&#246;gliche Streitpunkte</li>
<li>die Nutzung und richtige Auswahl Ihres gesamten &#8220;<a href="http://www.arbeitsratgeber.com/praesentation_0158.html" target="_blank">Werkzeugkoffers</a>&#8220;</li>
</ul>
</li>
<li>Betrachten Sie sich kritisch bei Ihrem Probeauftritt und lassen Sie sich Feedback geben</li>
<li>Pr&#228;sentieren Sie in der entsprechenden Situation und achten Sie dabei insbesondere auf die Punkte, die Sie im Probeauftritt als verbesserungsw&#252;rdig angesehen haben. Greifen Sie sich aber immer nur 1-2 Punkte heraus und versuchen Sie nicht, komplett anders zu pr&#228;sentieren</li>
<li>Lassen Sie sich wieder <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/feedback_0082.html" target="_blank">Feedback</a> geben</li>
<li>Nutzen Sie verschiedene Gelegenheiten, um zu pr&#228;sentieren. Das kann bei Schulungen, der Aus&#252;bung eines Ehrenamtes, im Verein, bei Familienfeiern oder im Freundeskreis sein. Manche Diskussion erfordert es, seinen Standpunkt zu pr&#228;sentieren</li>
<li>Und vergessen Sie nie: &#220;bung macht auch beim richtigen Pr&#228;sentieren erst den Meister</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichts wie Networking?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2009/07/27/nichts-wie-networking/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jeder Karrieref&#252;hrer und all die verschiedenen Social Networks, angefangen &#252;ber XING, Facebook und StudiVZ bis hin zu den Verb&#228;nden und Vereinigungen, wie RotaryClub suggerieren: ohne Netze und aktivem Networking geht heutzutage nichts. Also keine erfolgreiche Bewerbung und damit Finden des Traumjobs, keine Chance auf Karriere und f&#252;r Selbst&#228;ndige und Unternehmer keine wirklich guten Auftr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jeder Karrieref&#252;hrer und all die verschiedenen Social Networks, angefangen &#252;ber XING, Facebook und StudiVZ bis hin zu den Verb&#228;nden und Vereinigungen, wie RotaryClub suggerieren: ohne Netze und aktivem <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/netzwerke_0149.html" target="_blank">Networking</a> geht heutzutage nichts. Also keine erfolgreiche Bewerbung und damit Finden des Traumjobs, keine Chance auf Karriere und f&#252;r Selbst&#228;ndige und Unternehmer keine wirklich guten Auftr&#228;ge und damit Kunden, aber auch weniger gute Lieferanten und Mitarbeiter. Stimmt das?</p>
<p>Sicherlich genie&#223;t ein erfolgreicher Networker Vorteile: Ein oder mehrere Anrufe bei Gleichgesinnten und ein Problem ist bald gel&#246;st. Aber ist es tats&#228;chlich die beste, die einzige L&#246;sung und was steht an Arbeit dahinter?</p>
<p>Networking hei&#223;t immer Geben und Nehmen. Vor dem Nehmen und dem Nutznie&#223;en von Kontakten ist erstmal viel Arbeit n&#246;tig. Die Anderen aus dem Netzwerk m&#252;ssen den Neuen erstmal kennenlernen, Vertrauen fassen und auch erfahren haben, dass der Neue bereit und in der Lage ist, sich, seine F&#228;higkeiten und seine Kontakte ins Netz einzubringen. Das alles erfordert eine Menge Zeit und ist nicht jedermanns Sache. Denn dazu werden F&#228;higkeiten verlangt, wie</p>
<ul>
<li>Small Talk</li>
<li>zugehen auf Andere, Unbekannte</li>
<li>sich ausdr&#252;cken k&#246;nnen</li>
<li>die Aufmerksamkeit anderer zu gewinnen und neugierig zu machen</li>
<li>positiv in Erinnerung zu bleiben</li>
<li>den Anderen aus der Reserve zu locken. D.h. ihn so zu fragen, dass es kein Ausfragen sondern Interesse am Anderen signalisiert</li>
<li>aktives Zuh&#246;ren</li>
</ul>
<p>Nicht jeder beherrscht all diese F&#228;higkeiten und nicht jedem macht es Spa&#223;, statt bei seiner Familie zu sein oder Freizeit zu haben, in einem Netzwerk online oder an einem Treffpunkt mit Unbekannten seine Zeit zu verbringen. Ich geh&#246;re auch dazu. F&#252;r mich ist Netzwerken immer ein erhebliches Ma&#223; an Zeitvergeudung und deshalb ein Aufwand, der sich durch die Ergebnisse meist nicht rechtfertigen l&#228;sst.</p>
<p>Lieber setze ich andere Mittel ein:</p>
<p><strong>Bewerbung</strong>:</p>
<p>Systematische Analyse des Arbeitsmarkts, meiner F&#228;higkeiten und W&#252;nsche. Ich versuche, meinen &#8220;Traumjob&#8221; zu definieren und meinen Traum-Arbeitgeber zu finden oder mich mit diesem Traumjob selbst&#228;ndig zu machen. Meinen Traum-Arbeitgeber k&#246;dere ich durch ein &#8220;Leistungsmerkmal&#8221;, das andere Bewerber nicht aufweisen k&#246;nnen, wie z.B. eine wenig beherrschte Sprache (Chinesisch, Farsi), passende Interessen, Zukunftsaspekte. Mit Hilfe des Internets kann ich mich &#252;ber meine Konkurrenten informieren, den Arbeitsmarkt analysieren, den Arbeitgeber kennen lernen und den Traumjob definieren.</p>
<p><strong>Karriere machen:</strong></p>
<p>Es gibt mittlerweile spezielle Jobb&#246;rsen und Plattformen, wie experteer.de, die sich auf die Vermittlung Hochqualifizierter spezialisiert haben. Auch hier l&#228;sst sich analysieren, wie die Konkurrenten sich darstellen, wie ich mich unterscheiden kann und was gesucht wird.</p>
<p><strong>Auftr&#228;ge akquirieren und Lieferanten finden:</strong></p>
<p>Eine Vielzahl an Plattformen erm&#246;glicht es, an Auftr&#228;ge zu kommen, ohne besonderes Marketing betreiben zu m&#252;ssen. Angefangen von myhammer.de bis zu IT-Auftragsb&#246;rsen. Vorteil dieser Internetm&#228;rkte ist die Kenntnis von Erfahrungen Anderer als K&#228;ufer bzw. Anbieter einer Leistung. Anders als beim Networking bin ich nicht abh&#228;ngig von der Einsch&#228;tzung einer einzigen Person, sondern kann auf die Erfahrung und auf die Sichtweise mehrerer zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><strong>Mitarbeiter finden:</strong></p>
<p>Ebenfalls &#252;ber das Internet ist es vergleichsweise einfach, potentielle Mitarbeiter anzusprechen. Ich kann selbst Stellenanzeigen schalten oder auf die hinterlegten Steckbriefe zur&#252;ckgreifen und die Personen kontaktieren. In der Regel finde ich weitere Informationen &#252;ber die Person im Internet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Auch diese M&#246;glichkeiten kosten nat&#252;rlich Zeit. Sie erfordern eine Menge Recherchearbeit und Vorbereitung im Internet. Aber im Gegensatz zum Networking werden die eingangs ben&#246;tigten F&#228;higkeiten weitaus weniger ben&#246;tigt - sie sind nat&#252;rlich auf keinen Fall hinderlich. Hinzu kommt, die Informationen, die ich hinterlasse, stammen eher von Anderen (virales Empfehlungsmarketing) bzw. sind bewu&#223;t von mir &#246;ffentlich gemacht (z.B. Internetauftritt, Steckbrief bei Bewerbungsportalen). Und ich kann die Kontaktaufnahme sehr gezielt steuern. Das alles sind f&#252;r mich Faktoren, die meinem Naturell und meinen F&#228;higkeiten und Neigungen weitaus eher gerecht werden als Networking. Ich glaube nicht, dass ich damit weniger erfolgreich bin als &#252;ber das Netzwerken, bei dem ich es sicherlich nie zur Meisterschaft bringen werde. Aber das spricht nat&#252;rlich nicht gegen Netzwerken &#8220;nebenbei&#8221;. Daf&#252;r bieten sich M&#246;glichkeiten z.B. auf Veranstaltungen und Seminaren, bei denen ich mich mit Anderen unterhalte und ihnen schlie&#223;lich meine Visitenkarte oder Prospekt &#252;berreiche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Governance: Das macht eine verantwortungsvolle Unternehmensf&#252;hrung aus</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2008/01/25/corporate-governance-das-macht-eine-verantwortungsvolle-unternehmensfuehrung-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 07:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>corporate governance</category><category>unternehmensführung</category>
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		<description><![CDATA[In der Corporate Governance legen Unternehmen und Institutionen ihre Werte  und Grunds&#228;tze fest, deren Befolgung eine gute und verantwortungsvolle  Unternehmensf&#252;hrung und -kontrolle gew&#228;hrleisten sollen. Sie gelten f&#252;r die  Mitarbeiter und f&#252;r die Unternehmensf&#252;hrung. Die Regeln werden in einem Kodex zusammen gefasst, der aus gesetzlichen  Bestimmungen, aus sinnvollen anerkannten Grunds&#228;tzen und eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Corporate Governance legen Unternehmen und Institutionen ihre Werte  und Grunds&#228;tze fest, deren Befolgung eine gute und verantwortungsvolle  Unternehmensf&#252;hrung und -kontrolle gew&#228;hrleisten sollen. Sie gelten f&#252;r die  Mitarbeiter und f&#252;r die Unternehmensf&#252;hrung. Die Regeln werden in einem <a href="http://www.corporate-governance-code.de/ger/kodex/index.html" target="_blank" rel="nofollow">Kodex</a> zusammen gefasst, der aus gesetzlichen  Bestimmungen, aus sinnvollen anerkannten Grunds&#228;tzen und eigenen  Unternehmensleitlinien besteht.</p>
<p>Die Corporate Governance regelt in einer Art Gewaltenteilung die  Aufgabenverteilung und das Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und  Eigent&#252;mern bzw. Aktion&#228;ren. Dazu geh&#246;ren auch Leitungs- und Kontrollstrukturen.  Die Corporate Governance basiert auf nationalen Gesetzen und unterscheidet sich  daher in den verschiedenen L&#228;ndern. Sie ber&#252;cksichtigt die Interessen der  verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder) und ist auf den langfristigen  Erfolg des Unternehmens ausgerichtet. Dies impliziert eine funktionsf&#228;hige  Unternehmensleitung, eine transparente Unternehmenskommunikation und ein  abgewogenes Risikomanagement.</p>
<p>Die Entstehung der Corporate Governance geht in die 1930er-Jahre zur&#252;ck, als  die Interessen von Aktion&#228;ren und Unternehmensleitung deutlich auseinander  klafften. Aufgrund mehrerer Bilanzskandale sind Firmen, die an Kapitalm&#228;rkten  notiert sind, verpflichtet, eine Corporate-Governance-Erkl&#228;rung anzugeben. Darin  sind Angaben zum internen Kontrollsystem zu machen. Bei Anwendung des Deutschen  Corporate Governance Kodex m&#252;ssen die Unternehmen angeben, welche Regelungen sie  befolgen. Wenn sie vom Kodex abweichen, ist dies zu begr&#252;nden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/corporate-governance_0239.html#Z4">ArbeitsRatgeber</a></p>
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		<title>Was soll dieser Blog?</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/06/27/was-soll-dieser-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 15:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich habe ich mich gefragt, warum ich einen Blog aufsetzen will. Schlie&#223;lich habe ich doch bereits meine Website ArbeitsRatgeber. Diese Seite ist aber ziemlich trocken und n&#252;chtern. Ist auch beabsichtigt. Schlie&#223;lich sollen dort die User auf raschem Weg gute Informationen zum Arbeitsleben finden, die ihnen weiterhelfen, schnell ihr Problem zu l&#246;sen. Und was soll jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich habe ich mich gefragt, warum ich einen Blog aufsetzen will. Schlie&#223;lich habe ich doch bereits meine Website <a href="http://www.arbeitsratgeber.com">ArbeitsRatgeber</a>. Diese Seite ist aber ziemlich trocken und n&#252;chtern. Ist auch beabsichtigt. Schlie&#223;lich sollen dort die User auf raschem Weg gute Informationen zum Arbeitsleben finden, die ihnen weiterhelfen, schnell ihr Problem zu l&#246;sen. Und was soll jetzt der Blog?</p>
<p>Die Frage habe ich vortrefflich beantwortet gefunden bei Hannes Treichl in seinem Beitrag <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/homepage_blog_essen/#comment-6051">Blogs sind wie Gesch&#228;ftsessen</a>. Genau das ist es! Beim Gesch&#228;ftsessen geht es locker zu, man erf&#228;hrt &#252;ber seinen Gespr&#228;chspartner auch mal etwas Privates. Das Gesch&#228;ftliche ist zwar pr&#228;sent, steht aber eigentlich im Hintergrund. Bereits die Atmosph&#228;re ist viel entspannter, man darf genie&#223;en, sich zur&#252;cklehnen und kann sich Zeit f&#252;r den Anderen nehmen. Im B&#252;ro, am Arbeitsplatz, in der Besprechung oder in der Pr&#228;sentation ist das nicht m&#246;glich. Hier geht es um Fakten, Argumente, Nutzen.</p>
<p>Genau das ist der Zweck, warum ich diesen Blog aufsetze. In erster Linie m&#246;chte ich Sie, meinen Adressaten ansprechen. Auf der Website gebe ich Ihnen die Informationen, die Sie brauchen, also f&#252;r den Verstand. Auf dem Blog m&#246;chte ich Sie kennen lernen. Dazu dient die Kommentarfunktion. Schimpfen Sie, lachen Sie, diskutieren Sie mit mir und streiten Sie mit mir &#252;ber alles was das Arbeitsleben beeinflusst oder mit sich bringt. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein. Hier ist Raum f&#252;r Emotionen, also f&#252;r den Bauch.</p>
<p>Ich hoffe, Sie haben Appetit auf ein gutes Gesch&#228;ftsessen, pardon Blog.</p>
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