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Montag, 10. September 2012

Den richtigen Job online finden

Die Art und Weise wie wir heutzutage Arbeit verstehen und auch die Beschäftigungsfelder, denen wir uns widmen, haben sich in den letzten Jahren radikal verändert. Nicht nur sind die Betätigungsfelder immer mehr vom Computer und dessen Nutzungsbedingungen abhängig, sondern es sind Stellenbeschreibungen oft ohne Englischkenntnisse nur noch schwer zu verstehen, man denke etwa an Berufsbezeichnungen wie Accountant oder Office Manager. Doch besonders auch die Art der Jobsuche hat sich geändert. Wer heute auf der Jobsuche ist, der wird kaum mehr langwierig in Zeitungen nach Stellenangeboten blättern oder Magazine nach dem geeigneten Ingenieursjob durchsuchen. Auch bei den Stellenangeboten hat sich das Internet und damit der Computer als Hilfsmittel längst etabliert.

Wer auf der Stellensuche ist, nutzt Jobbörsen im Internet

Einen Job als Ingenieur zu finden ist leichter gesagt als getan. Die Nachfrage ist zwar groß, jedoch soll der Job auch passend sein. Um wirklich den richtigen Ingenieur Job in der Jobbörse zu finden, sind Jobbörsen heute so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet. Die Stellenangebote zum Thema Ingenieur Jobs zum Beispiel können vom Nutzer von vornherein bei der Jobsuche gefiltert werden. Die Jobsuche wird dann nur die passendsten Angebote darstellen und so eine günstige Vorauswahl für den Nutzer der digitalen Jobbörsen zusammenstellen. Zum Beispiel können Stellenangebote nach Region oder nach Beschäftigungsumfang ausgewählt werden. In vielen Jobbörsen kann die Jobsuche um weitere Filterfunktionen ergänzt werden. Dies erleichtert dem Benutzer die Übersicht und versetzt den Stellensuchenden in die Lage, den für ihn oder sie passendsten Job auch wirklich zu finden, der momentan auf dem Markt ist. So finden Ingenieure auf den Online-Jobbörsen zum Beispiel gezielt Jobs, die von großen Unternehmen angeboten werden und eine internationale Tätigkeit erfordern. Diese Ingenieursjobs können dann gezielt ausgewählt werden und der Bewerbung auf ein Stellenangebot steht nichts mehr im Wege. So erleichtert die Stellensuche auf Online Jobbörsen die Jobsuche deutlich und ermöglicht es zum Beispiel Berufsanfängern, gezielt nach dem richtigen Job zu suchen.

Kategorie: Allgemein, Berufsanfänger

Donnerstag, 19. Juli 2012

Gut versichert im Streitfall

Die beste Versicherung ist diejenige, welche man erst gar nicht braucht. So gehört beispielsweise eine Rechtsschutzversicherung unbedingt zum Versicherungsschutz. Denn in eine juristische Auseinandersetzung kann man schneller verwickelt werden, als man meint. Ein Verkehrsunfall ist beispielsweise in Sekundenbruchteilen passiert, und in vielen Fällen ist nicht klar, wer die Schuld am Unfall trägt, was entscheidend ist, damit die Haftpflichtversicherung den Schaden deckt. Selbst bei Bagatellschäden gehen juristische Auseinandersetzungen ins Geld, was im Streitfall eben von der Rechtsschutzversicherung übernommen wird. Für welche Rechtsschutzversicherung sich der Kunde entscheidet, ist natürlich eine Preisfrage. Denn die Tarife für die monatlichen Beiträge können sich von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft gravierend unterscheiden, ebenso wie der Umfang der Leistungen. Rechtsschutzversicherungen finden interessierte Kunden hier im Vergleich.

Seit wann gibt es Rechtsschutzversicherungen?

Obwohl die Rechtsschutzversicherung in der Welt der Policen noch relativ jung ist, reichen die Vorbilder für die moderne Variante der Absicherung im Streitfall Jahrhunderte zurück. So sorgten im Mittelalter beispielsweise die Zünfte und Gilden, dass deren Mitglieder genossenschaftlich ihr Recht erstreiten konnten. Auch die Vereine und Verbände für bestimmte Interessensgruppen, die im 19. Jahrhundert entstanden, boten als Anreiz die juristische Wahrung von Interessen der Mitglieder. Zum Angebot der Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und Vereinen wie der Haus- und Grundbesitzervereinigung gehört unter anderem die Rechtshilfe. Auf Wunsch wird auch der entsprechende Schriftverkehr geführt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bedeutung der Rechtsschutzversicherung rasant. Dazu hat auch der Gesetzgeber beigetragen. Beispielsweise ist der Schadensersatzrechtsschutz seit 1952 versicherbar. Eine weitere Belebung erfuhr der Versicherungsmarkt, als er 1994 liberalisiert wurde. Mittlerweile gibt es den Rechtsschutz in insgesamt 15 Rechtsgebieten.

Eine gute Versicherung finden

Entscheidend dafür, ob ein Verbraucher eine Versicherung als gut bezeichnet, ist neben dem Leistungsumfang im Schadensfall und der Höhe der monatlichen Prämien natürlich auch die Geschwindigkeit, mit der ein möglicher Schaden reguliert wird. Deshalb sollten sich die Verbraucher gründlich informieren, bevor sie ihre Unterschrift unter eine Police setzen. Anhaltspunkte können die Qualitätstests, die etwa von der Stiftung Warentest regelmäßig durchgeführt und veröffentlicht werden. Auch der TÜV testet die Versicherungsgesellschaften regelmäßig und gibt entsprechende Empfehlungen aus. Wichtig ist für den Versicherten auf jeden Fall, dass sein Risiko möglichst breit absichert. Denn wer beispielsweise lediglich eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abschließt, müssen Gerichtskosten und Anwalt, wenn er verliert, auch für die Gegenseite, aus der eigenen Tasche bezahlen, wenn er in einen privatrechtlichen Streit, beispielsweise mit dem Nachbarn, verwickelt wird. Empfehlenswert ist außerdem, auch die ganze Familie in den Versicherungsschutz einzubeziehen, also auch den Partner und die Kinder.

Kategorie: Allgemein

Freitag, 13. Juli 2012

Private Schulden – und jetzt?

Die Zahlen sind alarmierend. In den vergangenen 5 Jahren hat die Überschuldung der privaten Haushalte in Deutschland fast um 30 Prozent zugenommen. Immer mehr Menschen schaffen es nicht, Ihren monatlichen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, und benötigen umgehend Schuldenhilfe. Daher geraten auch immer mehr Menschen in die Schuldenfalle und suchen professionelle Hilfe für Ihre Situation, um schuldenfrei werden zu können. Mittlerweile beträgt die Wartezeit bei den öffentlichen Schuldnerberatungsstellen zwischen 3 und 9 Monate, um eine Schuldenhilfe in Anspruch nehmen zu können, je nachdem welche Kapazitäten vorhanden sind.

Rechtsanwaltliche Hilfe bei privaten Schulden
Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen, die überschuldet sind, die Hilfe bei einem Rechtsanwalt suchen, der sich mit dieser Thematik bestens auskennt. Denn das Ziel sollte es sein, eine Verbraucherinsolvenz zu vermeiden und eine andere, für den Schuldner bessere Lösung zu finden. Daher ist es extrem wichtig, dass die überschuldete Person aktiv mitarbeitet, die Schuldenspirale wieder in den Griff zu bekommen und alle nötigen Unterlagen lückenlos bereitstellt.

Das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren
Beim sogenannten außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahren wird eine Auflistung aller Gläubiger erstellt und diese zunächst um Übersendung einer Forderungsaufstellung gebeten. Nach Vorlage aller vollständigen Aufstellungen, je nach Gläubiger- und Gläubigeranzahl kann dies mehrere Monate Zeit in Anspruch nehmen, wird der sogenannte Vergleich unterbreitet. Meistens wird ein monatlicher Betrag, der abhängig vom Einkommen des Schuldners ist, auf die Gläubiger in individuellen Vergleichsangeboten, die wiederum basierend auf der Schuldensumme berechnet werden, aufgeteilt. Hierbei wird auch das pfändbare Einkommen des Schuldners ins Verhältnis gesetzt. .
Nun hängt es an den Gläubigern, ob sie diesem Vorschlag zustimmen oder nicht. Alle Gläubiger müssen diesem außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan zustimmen. Ein spezialisierter Rechtsanwalt z.B. kann individuelle Vergleiche anbieten und in zeitintensiven Nachverhandlungen auch ablehnende Gläubiger zur Zustimmung bringen. Hierzu sind vor allem jahrelange Erfahrungen im Umgang mit jedem Gläubiger wichtig.

Kategorie: Allgemein

Montag, 30. Januar 2012

Unterschied Dienstvertrag und Werkvertrag

Immer wieder gibt es Irritationen, was ein Dienstvertrag ist und was ein Werkvertrag. Deshalb hierzu ein paar Erläuterungen:

Ein Werkvertrag hat immer das Ergebnis eines Auftrags zum Ziel:ein Tisch soll geschreinert werden, die Haare gekürzt, ein Softwareprogramm Daten darstellen, ein Bauantrag gestellt werden, die Spülmaschine repariert werden usw. Erst das Ergebnis rechtfertigt die Zahlung. Üblicherweise wird für die Erstellung des fertigen Werks ein Festpreis oder Zahlung nach Honorarverordnung (z.B. HOAI bei Architekten) vereinbart. Es spielt dabei keine Rolle, wieviel Arbeitszeit dafür nötig ist. Wird das Ergebnis nicht oder unvollständig in der vereinbarten Weise erbracht, besteht Anspruch, die Leistung nur teilweise zu bezahlen oder auf voller Leistung zu bestehen bzw. die Kosten eines Dritten an dem Auftragnehmer zu verrechnen.  Der Auftragnehmer ist nicht angestellt beim Auftraggeber, sondern agiert selbständig.

Dagegen ist ein Dienstvertrag darauf ausgelegt, eine Dienstleistung an sich zu beauftragen. Das Ergebnis der Dienstleistung spielt erstmal keine Rolle. So besteht bei einem Dienstvertrag Anspruch auf ärztliche Behandlung, aber nicht darauf, geheilt zu werden. Das gilt auch bei Beauftragung eines Rechtsanwalts: Er soll die Vertretung übernehmen, ist aber nicht dafür verantwortlich zu machen, dass der Prozess eventuell nicht gewonnen wird. Der Beauftragte kann durchaus in einem Arbeitsverhältnis mit dem Auftraggeber stehen und einen Arbeitsvertrag haben. Es ist aber auch möglich, einen Dienstvertrag mit einem Selbständigen abzuschließen, z.B. einem Dozenten oder Künstler. Die Vergütung der Leistung ist davon abhängig, dass die Leistung überhaupt erbracht wird, die Qualität ist “Nebensache”. Deshalb erfolgt die Vergütung in der Regel auf Stundenbasis oder wie beim Werkvertrag nach Honorarverordnungen bei bestimmten Berufen (Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater).

Eine Besonderheit stellt der Honorarvertrag dar. Er kann sowohl ein Werk- oder ein Dienstvertrag sein. Die Bezahlung erfolgt in Form eines Honorars. Grundsätzlich ist der Leistungserbringer selbständig.

Eine verbindliche Form für Dienstvertrag, Werkvertrag oder Honorarvertrag ist nicht vorgeschrieben.

Weitere Informationen:

Werkvertrag

Dienstvertrag

Honorarvertrag

Kategorie: Allgemein

Dienstag, 25. Oktober 2011

Private Krankenversicherung Rechner: Beitrag und Tarife online berechnen

Der private Krankenversicherung Rechner bietet Versicherungskunden, die sich für die private Krankenversicherung entscheiden wollen, eine Grundlage, um die Preise der Versicherungen ermitteln zu können. Auch bereits privat Versicherte können den private Krankenversicherung Rechner nutzen, um die unterschiedlichen Tarife der Versicherungen zu vergleichen und ggf. zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Mit dem private Krankenversicherung Rechner ist damit auch ein unabhängiger PKV Test aus 2011 sowie ein PKV Vergleich möglich. Mit dem PKV Rechner (www.pkv-vergleich) kann der individuelle Beitrag online berechnet werden

Viele Menschen, die einen Wechsel in die private Krankenversicherung 2011 oder 2012 planen, interessieren sich natürlich für die Kosten, die ein solcher Wechsel mit sich bringt. Schließlich werden die Beiträge in der privaten Krankenversicherung nicht mehr anhand des Einkommens ermittelt, sondern die Beiträge der PKV 2011 errechnen sich anhand des Eintrittsalters bei Vertragsabschluss sowie des Geschlechts. Aber auch der Beruf sowie die Leistungen, die Versicherte von ihrer Krankenversicherung erwarten, nehmen Einfluss auf die Versicherungsprämie. Versicherte, die beispielsweise die Unterbringung im Einbettzimmer im Krankenhaus wünschen, umfassende Behandlungen beim Heilpraktiker in Anspruch nehmen wollen und bei Zahnersatz Kostenerstattungen von 80-100% wünschen, müssen dabei natürlich tiefer in die Tasche greifen. Gleichzeitig erhalten Versicherungskunden in diesem Fall natürlich einen Top-Schutz, der bei jeder Krankheit umfassende Leistungen bietet.

Um zu ermitteln, welchen Einfluss die Versicherungsleistungen auf den Beitrag haben, kann der private Krankenversicherung Rechner 2011 genutzt werden. Diese Rechner haben die Möglichkeit, nach Angabe des Alters, des Geschlechts und des Berufs die jeweils in Frage kommenden Tarife zu ermitteln. Auch der Beruf nimmt Einfluss auf die Versicherungsbeiträge, da einige Versicherungen spezielle Tarife für Selbstständige, Beamte, Studenten oder Arbeitnehmer bieten.

Bei der Nutzung des private Krankenversicherung Rechner ist darauf zu achten, dass man hier auch den gewünschten Leistungsumfang angeben kann. So kann sichergestellt werden, dass der PKV Rechner tatsächlich nur die Private KrankenversicherungTarife anzeigt, die den Wünschen des Users entsprechen. Dabei ist zu beachten, dass neben den Leistungen auch die Höhe des Selbstbehaltes berücksichtigt wird. Je höher der Selbstbehalt im private Krankenversicherung Rechner gewählt wird, desto günstiger sind natürlich die Versicherungsprämien. Als Versicherer muss man in diesem Fall jedoch beachten, dass im Krankheitsfall zuerst der Selbstbehalt zu tragen ist. Wer jetzt einen Selbstbehalt von 1.000 Euro oder höher gewählt hat, muss dann hohe Kosten übernehmen, die natürlich finanziert werden müssen. Durch eine Variierung der Selbstbehalte oder des Leistungsumfangs kann man ermitteln, wie viel mehr man zahlen müsste, wenn die Selbstbeteiligung verringert wird. Alternativ bieten einige Versicherer auch Tarife mit Beitragsrückerstattung. Wer seine Versicherung im Kalenderjahr nicht in Anspruch genommen hat, kann in diesem Fall mit Beitragsrückerstattungen von einigen Monatsbeiträgen rechnen und so ebenfalls sparen.

Der private Krankenversicherung Rechner berücksichtigt alle die genannten Faktoren und bietet damit nicht nur die Möglichkeit, Versicherungsbeiträge zu berechnen, sondern gleichzeitig einen PKV Vergleich durchzuführen. Vielfach wird im PKV Test 2011auch das Ergebnis unabhängiger Tester wie der Stiftung Warentest oder der Finanztest angezeigt, auch die Nennung von Ergebnissen unabhängiger Ratingagenturen zeigen, welche Versicherungstarife ideal sind und welche Tarife eher nicht gewählt werden sollten. Vor allem die Beitragsstabilität wird dabei für immer mehr Versicherte zu einem wichtigen Kriterium. Die Testsieger im PKV Test 2011 bieten dann ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, was vielfach für einen Abschluss spricht.

Weitere Informationen auf www.pkv-vergleich.de/

Kategorie: Allgemein

Dienstag, 18. Oktober 2011

Wechsel in die private Krankenversicherung 2012

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 ist möglich, wenn man als Selbstständiger oder Freiberufler nicht der Versicherungspflicht unterliegt oder wenn Arbeitnehmer ein Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 erzielen. Die auch als Versicherungspflichtgrenze bezeichnete Einkommensgrenze gibt an, ab welchem Einkommen ein Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 möglich ist. Dieser Wert wird jetzt im Herbst 2011 neu festgelegt. Informieren Sie sich hier über den Private Krankenversicherung Wechsel

Selbstständige und Freiberufler, die nicht der Versicherungspflicht unterliegen, können einen Wechsel in die private Krankenversicherung jederzeit vornehmen. Voraussetzung ist lediglich die Kündigung der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung und der Nachweis einer neuen Versicherung. Dieser ist notwendig, da in Deutschland seit einiger Zeit Versicherungspflicht besteht und daher eine Neuversicherung bei Kündigung nachgewiesen werden muss.

 

Doch nicht nur Selbstständige und Freiberufler können den Wechsel in die private Krankenversicherung in 2012 vornehmen, auch viele Arbeitnehmer haben ein Anrecht, die Befreiung von der Versicherungspflicht zu erwirken. Voraussetzung ist jedoch, dass das Einkommen der Arbeitnehmer die Versicherungspflichtgrenze 2012, die auch als Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 bezeichnet wird, übersteigt. In diesem Fall ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung schon 2012 möglich, denn die Drei-Jahres-Wechselfrist wurde mit der Gesundheitsreform 2011 abgeschafft. Seit diesem Jahr ist es nun ausreichend, wenn Versicherungsnehmer nachweisen, dass ihr Einkommen die Versicherungspflichtgrenze in diesem Jahr übersteigt, um den Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 vornehmen zu können. Die Kündigung der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung ist dann mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende möglich.

 

Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 ist jedoch zu beachten, dass die Versicherungspflichtgrenze 2012 nach neuesten Informationen wohl steigen wird. Die Einkommen der Bürger in Deutschland haben sich nach aktuellen Berechnungen im Jahr 2011 wieder erholt, so dass auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 angehoben wird. Derzeitigen Informationen zufolge soll die Einkommensgrenze von bisher 49.500 auf dann 50.850 Euro angehoben. Dies bedeutet, dass das Einkommen nun 50.850 Euro pro Jahr übersteigen muss, um in die PKV zu wechseln. Da neben der Anhebung der Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 auch die Beitragsbemessungsgrenze 2012 angehoben wird, verteuert sich die gesetzliche Krankenversicherung für Besserverdiener, denn sie müssen nun bis zu einem Einkommen von 3.825 Euro Versicherungsbeiträge für die GKV entrichten. Diesen höheren Kosten kann man jedoch durch einen Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 entgegenwirken.

 

Wer einen Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 anstrebt, sollte sich vorab über die unzähligen Tarife am Markt informieren. Da es für Versicherungslaien häufig schwer ist, den für sich passenden Tarif zu wählen, kann ein unabhängiger PKV Vergleich helfen, die passenden Tarife zu finden. Im PKV Rechner kann man anschließend auch gleich die Versicherungsprämien sowie die Preisvorteile einzelner Tarife ermitteln. Der PKV Vergleich sowie der PKV Rechner zeigen, welche Versicherung mit welchem Tarif zu empfehlen sind und wie diese von unabhängigen Testern wie der Stiftung Warentest 2012 bewertet wurden. Dieser PKV Test 2012 ist garantiert unabhängig, wodurch Versicherungskunden einen ehrlichen Rat zum Wechsel in die private Krankenversicherung 2012 erwarten können. Im Unterschied zum Beratungsgespräch beim Versicherungsberater ist es mit einem solch unabhängigen PKV Vergleich 2012 möglich, gute und gleichzeitig günstige Verträge zu finden, die auch noch von unabhängigen Testern wie der Finanztest private Krankenversicherung 2012 oder der Ratingagenturen Map-Report und Assekurata empfohlen werden.

Kategorie: Allgemein

Montag, 10. Oktober 2011

Finanztest Private Krankenversicherung

Verbraucher, die mit ihrem aktuellen PKV-Tarif unzufrieden sind oder die einen Wechsel in die PKV in 2011 oder 2012 anstreben, benötigen umfangreiche Informationen zu ihrem Versicherungswechsel. Diese Informationen bietet unter anderem der Stiftung Warentest Vergleich privater Krankenversicherungen. Die Experten und unabhängigen Tester überprüfen im PKV Test 2011 unterschiedliche Tarife und testen dabei verschiedene private Krankenversicherer. Im Test der Stiftung Warentest 2011 wurden unter anderem die Allianz Krankenversicherung, aber auch die Central Krankenversicherung, die HUK Coburg Krankenversicherung sowie die HanseMerkur Krankenversicherung und die Ergo Direkt überprüft.
 
Die Finanztest, die seit 1990 Tests im Bereich der Finanzprodukte durchführt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Vergleichsportale für Verbraucher entwickelt. Immer mehr Menschen, die eine Versicherung, eine Geldanlage oder einen Kredit suchen, informieren sich vorab über die Testergebnisse der Finanztest 2011, um hier Ratschläge, Tipps und gute Produkte zu finden.
Auch im Bereich der privaten Krankenversicherung übernimmt die Finanztest Tests und Vergleiche der PKV Anbieter, um Verbraucher auch in diesem Bereich umfassend informieren zu können. Da seit 2011 der Wechsel in die private Krankenversicherung durch den Wegfall der Drei-Jahres-Wechselfrist sowie der Reduzierung der Jahresarbeitsentgeltgrenze deutlich erleichtert wurde, hat die Finanztest zu Jahresbeginn 2011 eine Übersicht über die Vorteile und Nachteile der privaten Krankenversicherung erarbeitet. Checklisten sollen Arbeitnehmern, Beamten und Selbstständigen helfen, wenn sie passende Tarife in der privaten Krankenversicherung suchen. Der ausführliche Finanztest Private Krankenversicherung Vergleich (www.pkv-vergleich.de) gibt zudem Aufschluss über die Beitragsstabilität einzellner privater Krankenversicherer.
 
Da immer mehr Versicherte den „Lockangeboten“ der privaten Krankenversicherern folgen und so genannte Billig-Tarife abschließen, hat sich die Finanztest im März 2011 diesen PKV Tarifen gewidmet. Die Tester überprüften Start- und Einsteigertarife zahlreicher Versicherer, darunter den Tarif EL Bonus N der AXA Krankenversicherung, den Tarif KVG, KVE der HanseMerkur Versicherung sowie den Tarif ESN der Württembergischen und den Tarif Classic vom Deutschen Ring. Sie alle bieten günstige Preise, weisen aber zum Teil Leistungslücken auf. Versicherte sollten im PKV Vergleich prüfen, ob sie beispielsweise auf Heilpraktikerbehandlungen oder ein Zweibettzimmer im Krankenhaus verzichten können. In diesem Fall jedoch wären auch die günstigen Tarife der Versicherer zu empfehlen. Der PKV Rechner zeigt, welche Kosten für diese günstigen Versicherungen zu tragen wären und findet im Private Krankenversicherung Test von 2011 gleichzeitig Tarife mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
 
Zum Angebot der privaten Krankenversicherung 2011 gehören jedoch nicht nur Krankenvollversicherungen, sondern auch Tarife für die Krankenzusatzversicherung. Insbesondere gesetzlich Versicherte nutzen diese Zusatzversicherungen häufig, um die nur geringen gesetzlichen Leistungen aufzustocken und so zumindest in Teilbereichen eine private Krankenversicherung nutzen zu können. Die Finanztest private Krankenversicherung 2011 hat im Mai 2011 beispielsweise die private Auslandsreisekrankenversicherung getestet. Diese Versicherung bietet umfassenden Schutz bei Reisen ins Ausland, denn hier leisten die private sowie die gesetzliche Krankenversicherung oft nur beschränkt. Zum Testsieger der Finanztest 2011 gehört die Ergo Direkt mit ihrem Tarif RD. Dieser Tarif konnte das Testergebnis 1,1 erreichen. Positiv überzeugten aber auch die Tarife AKV der Familienversicherung, der Tarif RKJ der HanseMerkur sowie der Tarif DAKplus Reise der DAK Krankenversicherung, die jeweils das Testergebnis „sehr gut“ erreicht haben.
 
Weitere Tarife für die private Krankenzusatzversicherungen wurden von der Finanztest im Test 2011 noch nicht überprüft. Diese Tests wurden aber bereits 2010 durchgeführt und haben noch heute Bestand. Interessierte Versicherungskunden können sich daher auch bei diesen Tests informieren.
Weitere Testergebnisse zur privaten Krankenversicherung auf www.pkv-vergleich.de/private-krankenversicherung-test

Kategorie: Allgemein

Sonntag, 27. März 2011

Gastbeitrag: Work-Life-Balance: Arbeit + Alltag = Leben?

Die Karriereanforderungen der modernen Arbeitswelt verlangen dem Einzelnen eine ungeheure Flexibilität ab. Dazu gehört beispielsweise die Bereitschaft, mit dem Arbeitsplatz auch den Wohnort zu wechseln oder unbezahlte Überstunden hinzunehmen. Die Einbußen im persönlichen Gestaltungsspielraum bei der Karriereplanung wirken sich auch auf die Freizeit, allen voran Familie und Freunde aus. Es ist nicht ungewöhnlich, behaupten Arbeitsforscher, dass Arbeitnehmer im Laufe ihres Lebens nicht nur ihren Arbeitsplatz, sondern den ausgeübten Beruf selbst, bis zu drei Mal komplett wechseln müssen.

Konkrete Handlungsanweisungen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance des Einzelnen mögen unangebracht sein, dennoch sind mit Blick auf die heutige Arbeitswelt Entwicklungen absehbar, die uns vor allem aus den USA erreichen. Nach der Theorie des Work-Life-Balance gehören gesellschaftlicher Zusammenhalt und Wirtschaftswachstum zusammen, da es immer schwieriger wird, einzelne Handlungen einem der beiden Aspekte zuzuordnen.

Moderne Unternehmen kehren wieder zu einem Arbeitszeitmodell zurück, das so ähnlich bereits im mittelalterlichen Handwerksbetrieb angelegt ist. Denn in einer Zeit, in der das ganze Leben aus Arbeit bestand, gab es keinen Unterschied zwischen Wohnhaus und Arbeitsstätte – so wie heute der Unterschied zwischen Arbeit und Freizeit verschwindet.

Der Aufgabe einer Neugestaltung der modernen Arbeitswelt haben sich die Human Resources Abteilungen angenommen. Denn – auch wenn es zynisch scheint – ist der Mitarbeiter bzw. die aus ihm zu erwirtschaftende Produktivität aus Sicht des Unternehmens eine Ressource und muss wie alles andere auch „gemanaged“ werden. Geschäftsführungen, die den Zusammenhang zwischen Mitarbeiterproduktivität und Work-Life-Balance erkannt haben, werden ihre Personaler anweisen, mit Hilfe von Unternehmensprogrammen die Mitarbeitermotivation zu steigern. Dazu gehören auch Angebote zur Bindung von Mitarbeitern, die im Rahmen der unternehmerischen bzw. gesellschaftlichen Verantwortung (CSR) zum inneren Verantwortungsbereich jedes Unternehmens zählen. Vor allem Führungskräfte werden immer anspruchsvoller, wenn es um die Arbeitsbedingungen geht. Wenn es in der eigenen Firma nicht mehr ganz rund läuft, werden die wichtigen Manager oft schnell schwach, wenn ein Headhunter anruft oder sie ergreifen selber die Initiative und suchen sich neue Jobs auf einschlägigen Jobbörsen, wie z.B. Experteer.de.

Unternehmen, die den Anforderungen, die die Mitarbeiter – und damit die Gesellschaft überhaupt -rückbezüglich an sie stellen, gerecht werden, profitieren genauso davon wie ihre Angestellten, wenn sie die Unternehmenskultur positiv beeinflussen. Denn zufriedene Mitarbeiter kündigen seltener; die natürliche Fluktuation und der Krankenstand wird gering gehalten und das spart Personalkosten, Hinzukommt, dass die Aufgaben der Mitarbeitermotivation auch zum Management der Unternehmensreputation gehört und demzufolge ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Außenwirkung sind.

Ein ausgefeiltes Arbeitszeitmodell, bei dem der Faktor Vertrauen im Vordergrund steht, scheint aus Unternehmersicht eine sinnvolle Alternative zum klassischen Arbeitszeitmodell mit fixierten Anwesenheitszeiten zu sein. Spüren Angestellte, dass sie das Vertrauen ihres Vorgesetzten genießen und dürfen sie ihre Arbeitszeit frei einteilen, kommen ihnen Angebote wie Telearbeit, Kinderbetreuung, Sport- und Gesundheitsprogramme sowie weitere Incentives in ihrer Lebensplanung zugute.

Kategorie: Allgemein

Dienstag, 22. Februar 2011

Buchbesprechung: Betriebsprüfung von Rainer Buck und Marcus Klopfer

Gerade Selbständige, ob Freiberufler oder Unternehmer, werden immer wieder mit Betriebsprüfungen durch das Finanzamt konfrontiert. Der Begriff Betriebsprüfung wurde mittlerweile durch Außenprüfung ersetzt und die Prüfung kann alle Steuerpflichtigen treffen. Inhaltlich änderte sich dadurch nichts: Jeder, der jemals erstmalig von einer derartigen Prüfung, ob Umsatzsteuer-Sonderprüfung, Außenprüfung (normal oder abgekürzt) oder Lohnsteuer-Außenprüfung betroffen war, kennt das Gefühl der Unsicherheit und Unwissenheit zu Rechtmäßigkeit, Ablauf, möglichen Fragen des Finanzbeamten, notwendige Unterlagen usw.

Das Buch Betriebsprüfung von Rainer Buck und Marcus Klopfer dient hierbei als Nachschlagewerk. Die Antworten auf verschiedene Fragen, die sich im Zusammenhang mit einer Außenprüfung ergeben, lassen sich im Buch durch das Inhalts-und Stichwortverzeichnis schnell finden. Hilfreich sind insbesondere die Kapitel “Tipps und Tricks” und “Checklisten”.

Allerdings würde ich mir wünschen, dass

  • auf Rechtschreibung und Grammatik stärker geachtet wird
  • mehr praxisbezogene Beispiele aufgeführt werden
  • die verwendete Steuer- und Juristensprache durch allgemein verständliche Sprache ersetzt würde
Kategorie: Allgemein

Montag, 13. September 2010

Der perfekte Bürostuhl

Die neueste Studie der Deutschen Sporthochschule Köln belegt es: nur jeder siebte Deutsche lebt gesund, 40% bewegen sich zu wenig.

Unser Körper hat die gleiche Beschaffenheit wie vor 200 Jahren, unser Alltag jedoch keineswegs. Wir sind geschaffen für einen täglichen Aktionsradius von 15-20 km, im Durchschnitt bewegen wir uns aber nur 700-800 m.

Früher stand man mit dem ersten Hahnenschrei auf, betätigte sich tagsüber körperlich auf dem Feld oder in der Schmiede und ging mit dem Sonnenuntergang ins Bett. Heute steht man auf, wenn der Wecker klingelt, setzt sich erst an den Frühstückstisch, dann ins Auto, dann an den Arbeitsplatz im Büro, dann wieder ins Auto und schließlich vor den Fernseher. Wir sitzen praktisch den ganzen Tag.

Umso wichtiger ist es, die Sitzgelegenheiten unseres Alltags so ergonomisch wie möglich zu gestalten. Der Platz, auf dem wir die meiste Zeit des Tages verbringen, ist der Arbeitsplatz bzw. -stuhl. Wie sollte also ein ergonomisch designter Bürostuhl aussehen?

Alles was ein Designer entwirft, verfolgt das Ziel, die Bedürfnisse des Menschen zu erkennen, ihnen zu begegnen und Lösungen zu finden. Ein Stuhl ist dann ergonomisch, wenn er den Bedürfnissen und Besonderheiten des Nutzers gerecht wird. Es gibt nicht den einen perfekten Bürostuhl, sondern viele für unterschiedliche Nutzergruppen entwickelte Modelle. Eine Vielzahl an Funktionen ist nicht immer ein Vorteil. Ein falsch eingestellter Bürostuhl kann sogar mehr Schaden verursachen, als ein standardisierter Stuhl mit wenigen Funktionen.

Dennoch gibt es einige Grundanforderungen, die ein Bürostuhl heute erfüllen sollte, um gesundheitliche Schäden zu verhindern. Ein ergonomischer Bürostuhl fördert gerades und dynamisches Sitzen. Der Wechsel der Sitzpositionen entlastet die Wirbelsäule, entspannt die Rückenmuskulatur und fördert den Stoffwechsel.

In den 1960er Jahren begann man erstmals, darüber nachzudenken, wie Zwangshaltungen beim Sitzen durch Technologien vermieden werden können. Ergebnis und heute Bestandteil eines guten Bürostuhls ist die Synchronmechnaik: Beim Zurücklehnen neigen sich sowohl Rückenlehne als auch Sitzfläche in einem definierten Winkelverhältnis nach hinten. Der Stuhl folgt den natürlichen Bewegungen des Körpers. Der Stuhl sollte zudem auf das Gewicht des Nutzers angepasst werden können, sodass das Zurücklehnen ohne großen Kraftaufwand möglich ist.

Ein guter Bürostuhl verfügt des Weiteren über eine Lumbalstütze. Die Rückenlehne ist im Lendenbereich vorgewölbt, um den Rücken vor allem beim geraden Sitzen zu unterstützen. Die Wölbung passt sich dabei der S-Form der Wirbelsäule an.

Auch die Höhenverstellbarkeit des Stuhls ist unabdingbar. Nur eine auf den Nutzer angepasste Höhe verhindert Blutstauungen in den Beinen und fördert entspanntes Arbeiten.

Bürostühle mit GS-Zeichen wurden auf Standsicherheit, Festigkeit und Haltbarkeit geprüft und erhalten ein entsprechendes Siegel. Das Zeichen „Ergonomie geprüft“ nach EN 1335 vom TÜV Rheinland ist ein zusätzlicher Zertifizierungsnachweis für Bürostühle, die an die Bedürfnisse am Arbeitsplatz angepasst – also ergonomisch – sind.

Besonderen Wert auf ergonomische Büröstühle legt der für seine Designklassiker bekannte Möbelhersteller Vitra. Neben einem ansprechenden Design sind für Vitra die Ergonomie, aber auch ökologische Aspekte bei der Gestaltung seiner Bürostühle wichtig. Als erster Bürodrehstuhl überhaupt wurde vor kurzem der Vitra MedaPal mit dem Öko-Label „Blauer Engel“ zertifiziert. Vitra hat sich der Gestaltung nachhaltiger und langlebiger Lösungen verschrieben. Kern dieses Engagements ist es, kurzlebige, modische Produkte zu verhindern. Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, deren qualitative und ästhetische Lebenserwartung so hoch wie möglich ist. Vitra nennt das „Design-Horizont“.

Natürlich ist ein guter Bürostuhl allein kein Garant für die Körpergesundheit. Der Arbeitstisch, die Lichtverhältnisse und die Ausrichtung von Bildschirm und Tastatur sollten idealerweise ebenso ergonomischen Richtlinien entsprechen. Im Büro sollte außerdem auf einen regelmäßigen Wechsel zwischen Sitz- und Steharbeit geachtet werden. Dynamisches Arbeiten heißt im Idealfall 50% Sitzen, 25% Stehen, 25% Gehen. Und ein wenig Ausgleichsgymnastik zwischendurch (Dehnen, Kräftigen) fördert ebenso die gesunde Körperhaltung.

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Individuelle Anpassung: mögliche verstellbare Funktionen eines ergonomischen Bürodrehstuhls

Ein ergonomischer Stuhl fördert den Wechsel der Sitzpositionen

arbeitsstuhl22.JPG

Synchronmechanik: Bei Bewegung der Rückenlehne nach hinten senkt sich die Sitzfläche „synchron“ in einem festen Winkelverhältnis (1:1,5 – 1:3,5)

Kategorie: Allgemein

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