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	<title>Kommentare zu: Home Office</title>
	<link>http://www.worklife-blog.de/2007/08/30/home-office-grosse-freiheit-oder-karrierefalle/</link>
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	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:55:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: angela</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/08/30/home-office-grosse-freiheit-oder-karrierefalle/#comment-29</link>
		<author>angela</author>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 14:33:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.worklife-blog.de/2007/08/30/home-office-grosse-freiheit-oder-karrierefalle/#comment-29</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r Ihren Kommentar, Herr Widmer.

Ich denke, wir sind gar nicht soweit voneinander entfernt. Ihre neuen Aussagen kann ich nahezu unterschreiben.

Mir war es einfach wichtig, festzustellen, dass die Selbst&#228;ndigkeit mit einem Home Office viele M&#246;glichkeiten des Arbeits- und Lebensstils erm&#246;glicht. L&#228;ngst ist man nicht an so viele Regeln und Konventionen (Kleidung, Tagesablauf, Gespr&#228;chspartner) gebunden, wie als Angestellter. Das bedeutet f&#252;r mich "die gro&#223;e Freiheit". Das "Sich-Nicht-Halten an Regeln" bedeutet hierbei nicht unbedingt eine Karrierefalle, sondern wird durchaus als Markenzeichen akzeptiert.

(P.S. An der E-Mail-Benachrichtigung arbeite ich noch. Leider funktioniert das Plugin bei mir nicht einwandfrei)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r Ihren Kommentar, Herr Widmer.</p>
<p>Ich denke, wir sind gar nicht soweit voneinander entfernt. Ihre neuen Aussagen kann ich nahezu unterschreiben.</p>
<p>Mir war es einfach wichtig, festzustellen, dass die Selbst&#228;ndigkeit mit einem Home Office viele M&#246;glichkeiten des Arbeits- und Lebensstils erm&#246;glicht. L&#228;ngst ist man nicht an so viele Regeln und Konventionen (Kleidung, Tagesablauf, Gespr&#228;chspartner) gebunden, wie als Angestellter. Das bedeutet f&#252;r mich &#8220;die gro&#223;e Freiheit&#8221;. Das &#8220;Sich-Nicht-Halten an Regeln&#8221; bedeutet hierbei nicht unbedingt eine Karrierefalle, sondern wird durchaus als Markenzeichen akzeptiert.</p>
<p>(P.S. An der E-Mail-Benachrichtigung arbeite ich noch. Leider funktioniert das Plugin bei mir nicht einwandfrei)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Widmer</title>
		<link>http://www.worklife-blog.de/2007/08/30/home-office-grosse-freiheit-oder-karrierefalle/#comment-25</link>
		<author>Marcel Widmer</author>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:15:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.worklife-blog.de/2007/08/30/home-office-grosse-freiheit-oder-karrierefalle/#comment-25</guid>
		<description>&#220;ber die eigene Arbeitsorganisation in der Selbstst&#228;ndigkeit ist ja wie im "richtigen Leben" - es gibt nicht nur eine L&#246;sung ;-)

Und deshalb sind die "Ja, aber ..." auch nicht als Rechthaberei, sondern als weitere Denkanst&#246;sse zu verstehen:

&lt;blockquote&gt;Als Selbst&#228;ndige genie&#223;e ich es, mich nicht unbedingt an einen geregelten Tagesablauf zu halten. Sonst h&#228;tte ich bei dem “normalen Job in einem Unternehmen” bleiben k&#246;nnen.&lt;/blockquote&gt;
Ob die Freiheit, den Tagesablauf "ad hoc" festzulegen, als einzige oder wichtigste Motivation zur Selbstst&#228;ndigkeit durchgehen wird? Andere Motive k&#246;nnten sein: Freiheit in der Festlegung des Leistungsangebots, Eigenverantwortung, k&#252;rzeste Entscheidungswege, Ausleben des Unternehmener-Triebs ...

&lt;blockquote&gt;Nat&#252;rlich ist in den meisten Berufen ein Netzwerk wichtig, aber das muss nicht unbedingt durch Businessmeetings beim Lunch gepflegt werden.&lt;/blockquote&gt;
Business Lunch muss ja nicht Business Meeting heissen. Ein Lunch z.B. mit einem Freund, der auch selbstst&#228;ndig ist, kann sehr bereichernd sein: "Sag mal, wie machst Du das eigentlich, dass Du Deine Ideen auf die Reihe bekommst und in L&#246;sungen umsetzen kannst?" 

&lt;blockquote&gt;[...] durchaus erfolgreicher im Bikini erledigen als in einem Kost&#252;m und Str&#252;mpfen, in denen ich mich unwohl f&#252;hle.&lt;/blockquote&gt;
Die Welt ist ja nicht schwarz/weiss - zwischen Bikini und Kost&#252;m/Str&#252;mpfen gibt's zum Gl&#252;ck ganz viele Alternativen ;-)

&lt;blockquote&gt;Wenn ich Ziele verfolge, die mir so wichtig sind, dass ich daf&#252;r auch am Wochenende und sp&#228;tnachts arbeite, warum nicht?&lt;/blockquote&gt;
Genauso funktioniere ich auch. Deshalb helfen mir (nur mir?) fixe Zeiten (im Sinne von Richtwerten), auch einmal Schluss zu machen. Es ist nun wirklich bekannt, dass nach einem 12-Stunden-Tag oder nach 10 Tagen "durcharbeiten" nicht mehr viel Sinnvolles rauskommt.

&lt;blockquote&gt;Der eine wird die Kernaussagen von Marcel Widmer als hilfreich empfinden, wieder andere, so wie ich, als Einschr&#228;nkung in ihrer Gestaltungsfreiheit.&lt;/blockquote&gt;
Strukturen sind ja nicht ausschliesslich Einschr&#228;nkung. Sondern auch Entlastung! Meine "Alltag" selbst bestimmen zu k&#246;nnen, ist eine herrliche Freiheit. Sie kann aber auch zur Belastung werden ...

(P.S. Schade kann man hier, die Kommentare nicht per E-Mai-Benachrichtigung verfolgen!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die eigene Arbeitsorganisation in der Selbstst&#228;ndigkeit ist ja wie im &#8220;richtigen Leben&#8221; - es gibt nicht nur eine L&#246;sung <img src='http://www.worklife-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und deshalb sind die &#8220;Ja, aber &#8230;&#8221; auch nicht als Rechthaberei, sondern als weitere Denkanst&#246;sse zu verstehen:</p>
<blockquote><p>Als Selbst&#228;ndige genie&#223;e ich es, mich nicht unbedingt an einen geregelten Tagesablauf zu halten. Sonst h&#228;tte ich bei dem “normalen Job in einem Unternehmen” bleiben k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Ob die Freiheit, den Tagesablauf &#8220;ad hoc&#8221; festzulegen, als einzige oder wichtigste Motivation zur Selbstst&#228;ndigkeit durchgehen wird? Andere Motive k&#246;nnten sein: Freiheit in der Festlegung des Leistungsangebots, Eigenverantwortung, k&#252;rzeste Entscheidungswege, Ausleben des Unternehmener-Triebs &#8230;</p>
<blockquote><p>Nat&#252;rlich ist in den meisten Berufen ein Netzwerk wichtig, aber das muss nicht unbedingt durch Businessmeetings beim Lunch gepflegt werden.</p></blockquote>
<p>Business Lunch muss ja nicht Business Meeting heissen. Ein Lunch z.B. mit einem Freund, der auch selbstst&#228;ndig ist, kann sehr bereichernd sein: &#8220;Sag mal, wie machst Du das eigentlich, dass Du Deine Ideen auf die Reihe bekommst und in L&#246;sungen umsetzen kannst?&#8221; </p>
<blockquote><p>[&#8230;] durchaus erfolgreicher im Bikini erledigen als in einem Kost&#252;m und Str&#252;mpfen, in denen ich mich unwohl f&#252;hle.</p></blockquote>
<p>Die Welt ist ja nicht schwarz/weiss - zwischen Bikini und Kost&#252;m/Str&#252;mpfen gibt&#8217;s zum Gl&#252;ck ganz viele Alternativen <img src='http://www.worklife-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Wenn ich Ziele verfolge, die mir so wichtig sind, dass ich daf&#252;r auch am Wochenende und sp&#228;tnachts arbeite, warum nicht?</p></blockquote>
<p>Genauso funktioniere ich auch. Deshalb helfen mir (nur mir?) fixe Zeiten (im Sinne von Richtwerten), auch einmal Schluss zu machen. Es ist nun wirklich bekannt, dass nach einem 12-Stunden-Tag oder nach 10 Tagen &#8220;durcharbeiten&#8221; nicht mehr viel Sinnvolles rauskommt.</p>
<blockquote><p>Der eine wird die Kernaussagen von Marcel Widmer als hilfreich empfinden, wieder andere, so wie ich, als Einschr&#228;nkung in ihrer Gestaltungsfreiheit.</p></blockquote>
<p>Strukturen sind ja nicht ausschliesslich Einschr&#228;nkung. Sondern auch Entlastung! Meine &#8220;Alltag&#8221; selbst bestimmen zu k&#246;nnen, ist eine herrliche Freiheit. Sie kann aber auch zur Belastung werden &#8230;</p>
<p>(P.S. Schade kann man hier, die Kommentare nicht per E-Mai-Benachrichtigung verfolgen!)</p>
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