Montag, 23. Juli 2007
Es gibt sie also auch in Deutschland: Menschen, die ihre Freude daran haben, Unternehmen zu gründen und so weit aufzubauen, bis sie fliegen, d.h. erfolgreich sind. Weniger Interesse zeigen sie dagegen offenbar bei der Führung Ihrer Unternehmen. Die geben sie dann lieber ab. Sie trennen sich also von ihrem “Baby”, sei es durch Verkauf, durch einen Börsengang (IPO) oder indem sie Manager einstellen. Ganz offenbar konzentrieren sich Unternehmensgründer auf ihre Stärken, Neigungen und Interessen. Der Spaßfaktor ist dabei nicht zu vergessen. Aber sie sehen im Scheitern auch eine Möglichkeit, erfolgreich zu werden. Längst etabliert ist dieser Beruf in den USA. (mehr…)
Kategorie: Existenzgründer und Selbständige